Das hatte ich mir grüner vorgestellt

Das hatte ich mir grüner vorgestellt

Taschenbuch
3.47
Ich Glaube, Der Fliesenleger Ist Tot!Julia KarnickGartentrendStadtluft

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Beschreibung

Lange Zeit war Sebastian Lehmann überzeugter Großstädter. Doch nachdem ihn der dröhnende Baulärm Berlins schon wieder frühmorgens aus dem Schlaf reißt, hat er endlich genug. Also macht er sich mit seiner Freundin auf die Suche nach einem eigenen Gartengrundstück – und landet ausgerechnet in Mecklenburg-Vorpommern. Die ersehnte Ruhe und Beschaulichkeit lassen aber erst mal auf sich warten. Denn wo der Salat wachsen soll, sind die Schnecken schneller, der Giersch sprießt überall, und die frisch bezogene Datsche ist morsch. Auch tauchen Fragen auf wie: Brauchen wir einen Zaun? Wie baut man ein Hochbeet? Und ist Feinripp das Kleine Schwarze des Kleingärtners? In seinem neuesten Buch erzählt Sebastian Lehmann mit viel Witz und schrägem Charme von seinem ersten Gartenjahr, wie man mit zwei linken Händen einen Baum fällt und wieso er seine Entscheidung, einen eigenen Garten zu haben, am Ende doch nicht bereut.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Ratgeber & Sachbücher
Sub-Genre
Humoristisch
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
240
Preis
13.40 €

Autorenbeschreibung

Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Auf SWR3 und RBB radioeins laufen seine Radiokolumnen »Elternzeit«, »Elterntelefonate« und »Popgedichte«. Mit seinen Soloprogrammen ist er so viel auf Tour, dass ihn seine eigne Katze schon nicht mehr erkennt. Er ist Mitglied der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, und hat zahlreiche Bücher geschrieben. Zuletzt erschienen »Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück - Telefonate mit meinen Eltern« (Goldmann) und der Roman »Parallel leben« (Voland & Quist). Außerdem hat er den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg gewonnen.

Beiträge

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Alle
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Etwas zu viel 'Haha, Dorf', und deutlich zu wenig Garten. Nach einer Weile hab ich mich dabei ertappt, wie ich nur noch quergelesen habe und selbst da nichts mehr fand, woran ich hängen bleiben konnte. Hätte gern deutlich mehr zu den Aktivitäten seiner Freundin gelesen - Blumen und Gemüse finde ich doch spannender, als in jedem dritten Satz zu hören, dass er nun mal kein Handwerker ist, oder, dass er beruflich lustig ist. (Und diese abwertenden Klischees gegenüber Künstlern werden auch nicht besser oder wahrer, wenn man sie reproduziert.)

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