Das hatte ich mir grüner vorgestellt
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Auf SWR3 und RBB radioeins laufen seine Radiokolumnen »Elternzeit«, »Elterntelefonate« und »Popgedichte«. Mit seinen Soloprogrammen ist er so viel auf Tour, dass ihn seine eigne Katze schon nicht mehr erkennt. Er ist Mitglied der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, und hat zahlreiche Bücher geschrieben. Zuletzt erschienen »Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück - Telefonate mit meinen Eltern« (Goldmann) und der Roman »Parallel leben« (Voland & Quist). Außerdem hat er den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg gewonnen.
Beiträge
Etwas zu viel 'Haha, Dorf', und deutlich zu wenig Garten. Nach einer Weile hab ich mich dabei ertappt, wie ich nur noch quergelesen habe und selbst da nichts mehr fand, woran ich hängen bleiben konnte. Hätte gern deutlich mehr zu den Aktivitäten seiner Freundin gelesen - Blumen und Gemüse finde ich doch spannender, als in jedem dritten Satz zu hören, dass er nun mal kein Handwerker ist, oder, dass er beruflich lustig ist. (Und diese abwertenden Klischees gegenüber Künstlern werden auch nicht besser oder wahrer, wenn man sie reproduziert.)
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Autorenbeschreibung
Sebastian Lehmann, in Freiburg geboren, lebt in Berlin. Auf SWR3 und RBB radioeins laufen seine Radiokolumnen »Elternzeit«, »Elterntelefonate« und »Popgedichte«. Mit seinen Soloprogrammen ist er so viel auf Tour, dass ihn seine eigne Katze schon nicht mehr erkennt. Er ist Mitglied der größten Lesebühne Deutschlands, der Lesedüne, und hat zahlreiche Bücher geschrieben. Zuletzt erschienen »Mit deinem Bruder hatten wir ja Glück - Telefonate mit meinen Eltern« (Goldmann) und der Roman »Parallel leben« (Voland & Quist). Außerdem hat er den Kleinkunstpreis Baden-Württemberg gewonnen.
Beiträge
Etwas zu viel 'Haha, Dorf', und deutlich zu wenig Garten. Nach einer Weile hab ich mich dabei ertappt, wie ich nur noch quergelesen habe und selbst da nichts mehr fand, woran ich hängen bleiben konnte. Hätte gern deutlich mehr zu den Aktivitäten seiner Freundin gelesen - Blumen und Gemüse finde ich doch spannender, als in jedem dritten Satz zu hören, dass er nun mal kein Handwerker ist, oder, dass er beruflich lustig ist. (Und diese abwertenden Klischees gegenüber Künstlern werden auch nicht besser oder wahrer, wenn man sie reproduziert.)




