Das geheime Leben der Tiere (Arktis) - Das Erbe der Polarfüchse
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Beschreibung
Die Arktis ist wunderschön und voller Geheimnisse. Doch das Leben der Tiere dort ist auch gefährlich. Komm mit auf eine Reise ins endlose Eis!
Blauwurm nennen die Geschwister den Polarfuchs, der als einziger von ihnen im Winter kein schneeweißes Fell bekommen wird. Sie lassen ihn glauben, dass er weniger wert sei. Voller Entschlossenheit verlässt der blaue Fuchs seine Familie und läuft los. Auf seiner Reise über das zugefrorene Polarmeer erhält er von einer Eisbärin den Namen Grischa , der Wachsame . Bald schon erwartet er mit seiner Partnerin Junge. Doch zwischen den blauen Welpen tummelt sich auch eine weiße Füchsin. Grischa nimmt sich vor, ihr niemals das Gefühl zu geben, anders zu sein. Kann ihm das gelingen?
Die Arktis ruft
Erlebe erstaunliche Wunder der Natur und das aufregende Leben der Tiere Diese Kinderbuch-Reihe entführt Jungen und Mädchen ab 8 Jahren in die verschiedenen Lebensräume der Erde In diesen Geschichten erleben Tiere wunderschöne und zugleich bewegende Abenteuer Kinder tauchen in die Welt der Tiere ein, werden für die Vielfalt der Natur begeistert und lernen viel Neues auf den Wissensseiten Mit berührenden und coolen Schwarz-Weiß-Illustrationen Lehrreich wie ein Sachbuch und berührend wie ein Disney-Klassiker ! Für Fans von Peter Wohlleben und Karsten Brensing Die Titel sind auf Antolin.de gelistet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Lisa Kiesel, geboren 1989 in Graz, hat bereits vor der Schule mit dem Lesen und Schreiben angefangen und seitdem die Füllfeder kaum mehr aus der Hand gelegt. Das Germanistikstudium, das sie im Alter von 15 Jahren begann, ließ sie schnell wieder bleiben, machte stattdessen eine Ausbildung zur Fotografin und arbeitete schließlich als freie Werbetexterin. Mittlerweile hat sie sich ganz den Kinder- und Jugendbüchern verschrieben und wird von ihrer Tochter und ihrem Sohn laufend zu neuen Geschichten inspiriert.
Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beiträge
Rezension zu „Das Erbe der Polarfüchse“ von Anna Lisa Kiesel
Das Erbe der Polarfüchse ist ein berührendes Kinderbuch, das Naturwissen und eine emotionale Geschichte sehr gelungen miteinander verbindet. Die arktische Landschaft wird eindrucksvoll beschrieben und bildet eine stimmungsvolle Kulisse für eine Erzählung über Anderssein, Ausgrenzung und Selbstannahme. Besonders stark ist die Figur des Polarfuchses Grischa. Seine Erfahrung, von der eigenen Familie abgewertet zu werden, ist schmerzhaft, aber kindgerecht erzählt. Die Reise, auf die er sich begibt, ist nicht nur eine Wanderung durch Eis und Schnee, sondern auch eine innere Entwicklung. Dass er später selbst Vater wird und sich bewusst vornimmt, es besser zu machen, gibt der Geschichte eine schöne Tiefe und eine wichtige Botschaft. Die Mischung aus erzählerischer Handlung und sachlichen Wissenselementen funktioniert sehr gut. Kinder lernen viel über die Arktis und ihre Tiere, ohne dass es belehrend wirkt. Die Schwarz-Weiß-Illustrationen unterstreichen die Stimmung der Geschichte und passen hervorragend zum ernsten, ruhigen Ton des Buches. Insgesamt ist es ein einfühlsames, lehrreiches und hochwertig gestaltetes Kinderbuch, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch Wissen vermittelt. Kleine Längen oder vereinzelte sehr direkte Botschaften fallen kaum ins Gewicht. Ein Buch, das man Kindern ab etwa acht Jahren guten Gewissens ans Herz legen kann – und das auch Erwachsene nicht kaltlässt.

Merkmale
1 Bewertungen
Stimmung
Hauptfigur(en)
Handlungsgeschwindigkeit
Schreibstil
Beschreibung
Die Arktis ist wunderschön und voller Geheimnisse. Doch das Leben der Tiere dort ist auch gefährlich. Komm mit auf eine Reise ins endlose Eis!
Blauwurm nennen die Geschwister den Polarfuchs, der als einziger von ihnen im Winter kein schneeweißes Fell bekommen wird. Sie lassen ihn glauben, dass er weniger wert sei. Voller Entschlossenheit verlässt der blaue Fuchs seine Familie und läuft los. Auf seiner Reise über das zugefrorene Polarmeer erhält er von einer Eisbärin den Namen Grischa , der Wachsame . Bald schon erwartet er mit seiner Partnerin Junge. Doch zwischen den blauen Welpen tummelt sich auch eine weiße Füchsin. Grischa nimmt sich vor, ihr niemals das Gefühl zu geben, anders zu sein. Kann ihm das gelingen?
Die Arktis ruft
Erlebe erstaunliche Wunder der Natur und das aufregende Leben der Tiere Diese Kinderbuch-Reihe entführt Jungen und Mädchen ab 8 Jahren in die verschiedenen Lebensräume der Erde In diesen Geschichten erleben Tiere wunderschöne und zugleich bewegende Abenteuer Kinder tauchen in die Welt der Tiere ein, werden für die Vielfalt der Natur begeistert und lernen viel Neues auf den Wissensseiten Mit berührenden und coolen Schwarz-Weiß-Illustrationen Lehrreich wie ein Sachbuch und berührend wie ein Disney-Klassiker ! Für Fans von Peter Wohlleben und Karsten Brensing Die Titel sind auf Antolin.de gelistet
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Anna Lisa Kiesel, geboren 1989 in Graz, hat bereits vor der Schule mit dem Lesen und Schreiben angefangen und seitdem die Füllfeder kaum mehr aus der Hand gelegt. Das Germanistikstudium, das sie im Alter von 15 Jahren begann, ließ sie schnell wieder bleiben, machte stattdessen eine Ausbildung zur Fotografin und arbeitete schließlich als freie Werbetexterin. Mittlerweile hat sie sich ganz den Kinder- und Jugendbüchern verschrieben und wird von ihrer Tochter und ihrem Sohn laufend zu neuen Geschichten inspiriert.
Beiträge
Rezension zu „Das Erbe der Polarfüchse“ von Anna Lisa Kiesel
Das Erbe der Polarfüchse ist ein berührendes Kinderbuch, das Naturwissen und eine emotionale Geschichte sehr gelungen miteinander verbindet. Die arktische Landschaft wird eindrucksvoll beschrieben und bildet eine stimmungsvolle Kulisse für eine Erzählung über Anderssein, Ausgrenzung und Selbstannahme. Besonders stark ist die Figur des Polarfuchses Grischa. Seine Erfahrung, von der eigenen Familie abgewertet zu werden, ist schmerzhaft, aber kindgerecht erzählt. Die Reise, auf die er sich begibt, ist nicht nur eine Wanderung durch Eis und Schnee, sondern auch eine innere Entwicklung. Dass er später selbst Vater wird und sich bewusst vornimmt, es besser zu machen, gibt der Geschichte eine schöne Tiefe und eine wichtige Botschaft. Die Mischung aus erzählerischer Handlung und sachlichen Wissenselementen funktioniert sehr gut. Kinder lernen viel über die Arktis und ihre Tiere, ohne dass es belehrend wirkt. Die Schwarz-Weiß-Illustrationen unterstreichen die Stimmung der Geschichte und passen hervorragend zum ernsten, ruhigen Ton des Buches. Insgesamt ist es ein einfühlsames, lehrreiches und hochwertig gestaltetes Kinderbuch, das sowohl zum Nachdenken anregt als auch Wissen vermittelt. Kleine Längen oder vereinzelte sehr direkte Botschaften fallen kaum ins Gewicht. Ein Buch, das man Kindern ab etwa acht Jahren guten Gewissens ans Herz legen kann – und das auch Erwachsene nicht kaltlässt.





