Das Eulenhaus

Das Eulenhaus

Taschenbuch
3.768
VerbrechenSpannungsromanMeisterdetektivMord

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Beschreibung

Eigentlich findet Lady Angkatell es albern, dass um Mord ein solcher Wirbel gemacht wird. Doch Hercule Poirot, meint sie, sei vielleicht eine schöne Ablenkung. Deshalb hat sie ihn zur Wochenendparty auf ihr Anwesen geladen. Bei seiner Ankunft erwartet den Meisterdetektiv eine perfekt inszenierte Mordszene: eine hübsch am Schwimmbecken arrangierte männliche Leiche von imposanter Statur, über ihm steht eine Frau mit Revolver, während alle anderen Gäste angemessen entsetzt schauen. Doch die rote Farbe, die über den Rand ins Schwimmbecken tröpfelt, ist Blut, und der Ermordete spielt sein Sterben keineswegs. Was als nettes Wochenende gedacht war, entwickelt sich zu einem von Poirots verzwicktesten Fällen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
224
Preis
8.20 €

Beiträge

7
Alle
5

Hier durfte Hercules Poirot mal etwas ins schwitzen kommen bevor er den Fall Lösen könnte.

Hier durfte Hercules Poirot mal etwas ins schwitzen kommen bevor er den Fall Lösen könnte.
3

Überraschender Mörder - trotzdem nur ok

Ich hatte fast alle Figuren mal im Verdacht, letztendlich hat mich die Aufklärung dann doch überrascht. Trotzdem war das Buch nicht mein Lieblingsbuch von Agatha Christie. Ich fand es schade, dass Poirot gar nicht der Hauptermittler war. Auch mit den anderen Charakteren bin ich nicht ganz warm geworden.

Überraschender Mörder - trotzdem nur ok
3

Am Anfang bin ich wegen der vielen Charaktere nur schwer ins Buch reingekommen. Zum Ende hin wurde es aber echt nochmal spannend als der Fall aufgelöst wurde.

4.5

Das habe ich absolut nicht kommen sehen…

Mal wieder eins der vielen Agatha Christie Bücher gelesen. Ich würde so gerne verstehen, wie man es schafft solche Geschichten zu schreiben. Man wird immer wieder durch kleine Andeutungen in eine Richtung „gedrängt“ zu vermuten wer der Täter ist und am Ende ist es doch jemand ganz anderes. Diese Wendung am Ende so hinzubekommen, dass es dennoch plausibel wirkt, ist einfach genial. Es ist eine Hercule Poirot Geschichte. Er hat sich ein kleines Haus auf dem Land gemietet um die Landluft zu genießen. Er wird von seinen Nachbarn Sir und Lady Angkatell zum Lunch nach The Hollow eingeladen. Neben ihm sind noch Midge Hardcastle, entfernte Cousine, Edward Angkatell, ein Cousin Henry‘s, David Angkatell, ein weiterer Cousin und das Ehepaar Christow eingeladen. Als Poirot zum Lunch eintrifft, fällt Dr Christow tot zu Boden, erst denkt er das man für ihn eine „Mörderlunch-Party“ gibt, doch Dr Christow ist wirklich tot. Poirot ist erst verwirrt doch dann handlungschnell und sorgt dafür, dass die Polizei kommt. Das kuriose ist Dr Christows Frau hat einen Revolver in der Hand, hat sie ihn etwa erschossen? Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht um die Geschichte zu kommen, da es ein etwas längerer Aufbau war bis sich die Tragödie ereignet, aber danach war der Hunger da zu erfahren, wie es ausgeht.

5

Sehr kurzweilige Geschichte mit einem tollen Gegenspieler zu Hercule Poirot. Einfach klasse als Monatsabschluss zur Agatha Christie Lesechallenge

3

This felt more like a soap opera or other kind of drama than a murder mystery. While it had its moments and the characters were interestingly written, it just didn't blow me away as much as some other Christie novels. If you need a variation from how Christie's books usually are, maybe this is worth a shot. For me it was quite entertaining, but a little to dramatic and the ending didn't feel perfectly satisfying either.

2

Krimis sind wohl nicht mein Genre? Fands jetzt nicht so besonders, aber ich mochte die schrullige Lady Angkatell irgendwie. :)

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