Blick ins Buch

Fantasy

Das Erbe der Elfenmagierin

3,8(36)
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Über das Buch

Gemeinsam mit Bernhard Hennen schrieb James A. Sullivan einen der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Romane: »Die Elfen«. Mit der vorliegenden High-Fantasy-Dilogie kehrt er nun in sein Heimatgenre zurück.

Sullivans elfischer Protagonist, Ardoas, trägt die Seele und die Erinnerungen der legendären Magierin Naromee in sich – und damit eine schwere Bestimmung: Nur er soll in der Lage sein, seinem Volk die vor langer Zeit gestohlene Seelenmagie zurückzubringen. Helfen soll ihm ein mysteriöses Orakel, das jedoch spurlos verschwunden scheint – und mächtige Feinde sind ihm auf den Fersen. Zahlreiche Gefahren lauern auf dem Weg zum Felsentempel von Beskadur, wo sich Ardoasʼ Schicksal entscheidet.

Der erste Band des Zweiteilers »Die Chroniken von Beskadur«: Ein fantastisches Abenteuer, das die klassische High Fantasy neu denkt.

Editionen (1)

ISBN9783492706711
VerlagPiper
Erscheinungsdatum30.09.21
Seitenzahl448

Rezensionen & Bewertungen

36 Bewertungen

12 Rezensionen

3,8

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  • buecherhummel
    buecherhummel

    979 Follower

    3,5

    Sullivans elfischer Protagonist, Ardoas, trägt die Seele und die Erinnerungen der legendären Magierin Naromee in sich – und damit eine schwere Bestimmung: Nur er soll in der Lage sein, seinem Volk die vor langer Zeit gestohlene Seelenmagie zurückzubringen. Helfen soll ihm ein mysteriöses Orakel, das jedoch spurlos verschwunden scheint – und mächtige Feinde sind ihm auf den Fersen. Zahlreiche Gefahren lauern auf dem Weg zum Felsentempel von Beskadur, wo sich Ardoasʼ Schicksal entscheidet. So sachlich der Text oben klingt so ist leider auch der Schreibstil der Autorin auch als Hörbuch wurde es irgendwie nicht besser. Diese Schreibstil macht es schwer in die Geschichte reinzukommen. Ich hoffe Teil 2 wird besser.

    11. Aug. 2024

  • moniszeitreise
    moniszeitreise

    145 Follower

    5,0

    "Das Erbe der Elfenmagierin" von James A. Sullivan war für mich typische High Fantasy mit einer ganzen Menge diverser Repräsentation. Ob diese gut ist, kann ich schwer beurteilen. Mir gefiel gut, dass es ein selbstverständlicher Teil der Geschichte ist. Ich bin schnell reingekommen und habe mich in der Welt wohlgefühlt. Was mir wohl am positivsten aufgefallen ist, ist der Umgang der Personen miteinander. Bei vielen Büchern denke ich mir, dann redet doch mal miteinader und das Problem ist gelöst. Das gab es in diesem Buch nicht. Es gab in diesem Buch so tolle Gemeinschaften, wo ich mir dachte, so ähnlich hätte ich das gerne auch im echten Leben. Es wurde sich gegenseitig unterstützt, geschätzt, Raum gegeben, es wurde miteinander geredet, es wurden Bedürfnisse zum Ausdruck gebracht und noch vieles mehr. Davon hätte ich gern auch in anderen Büchern mehr. Gut gefiel mir auch, dass es kein abruptes Ende gab. Ein Teil der Geschichte wurde zu Ende erzählt und im zweiten Band bin ich mir sicher gibt es noch genügend Neues zu entdecken.

    27. Aug. 2022

  • pink.owl
    pink.owl

    44 Follower

    3,5

    Im Grunde eine ansprechende Geschichte, die sich aber endlos in die Länge zieht und am Ende des Buches ist man genauso schlau wie vorher. Es hat mich Mühe gekostet und ich habe ewig gebraucht es zu Ende zu lesen. Im zweiten Band geht es dann quasi wieder von vorne los. Nach 101 Seiten habe ich Band 2 dann abgebrochen. Schade

    9. Dez. 2024

3 von 12 Rezensionen

Autorin / Autor

Über James A. Sullivan

James A. Sullivan wurde 1974 in West Point (Highlands, New York) geboren und wuchs in Deutschland auf. Er studierte Anglistik, Germanistik und Allgemeine Sprachwissenschaft an der Universität Köln. Gemeinsam mit Bernhard Hennen schrieb er einen der erfolgreichsten Fantasyromane aller Zeiten, »Die Elfen«.

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