Blick ins Buch

Jugendbücher

Dann eben mit Gewalt

2,6(39)
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Über das Buch

Mit den Hakenkreuzen an der Schulwand gehen Lex' Probleme los.

Eines Morgens sind sie da: Die Hakenkreuze an den Wänden der Schule. Aber das ist erst der Anfang. Bald danach bekommen ausländische Mitschüler rassistische Drohbriefe. Lex Verschoor will herausfinden, wer dahinter steckt, denn seine Freundin Sandra wurde brutal zusammengeschlagen. Und auch er erhält einen Drohbrief, er solle seine Finger von der "Schwarzen" lassen. Als er endlich dahinter kommt, wer alles zu der ausländerfeindlichen Neonazi-Gruppe dazugehört, wird es auch für ihn gefährlich.

Editionen (1)

ISBN9783407741011
VerlagBeltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG
Erscheinungsdatum01.01.01
Seitenzahl153

Rezensionen & Bewertungen

39 Bewertungen

5 Rezensionen

2,6

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  • derguteollip
    derguteollip

    18 Follower

    3,5

    Eine Geschichte über Rassismus an einer niederländischen Schule. Lex und seine schwarze Freundin Sandra werden Opfer der Neonazi-Truppe „White Power“, welche auch die Schule mit rechten Parolen beschmiert. Doch je mehr sich Lex in die ganze Sache einmischt und Detektiv spielt, desto gefährlicher wird es für ihn und seine Freunde. Die Geschichte ist zwar oft sehr spannend, hat mich aber mit den Zeitsprüngen oft verloren. Aus dem Nichts wird plötzlich von Vorfällen aus der Vergangenheit erzählt. Dann schlagartig wieder in der Gegenwart. Die ganze Verfolgungsjagd und der Streit zwischen Lex und Sandra sind spannend und sehr gut geschrieben. Aber die eingeschoben „Romanzen“ mit Anna und Ines fand ich sehr unnötig, da sie nichts zur Geschichte beitragen. Alles in allem eine nette Schullektüre zum Thema Alltagsrassismus, das leider auch heutzutage noch immer aktuell ist. Aber mehr auch nicht.

    22. Jan. 2024

  • helenl
    helenl

    4 Follower

    3,0

    Schulbuch

    2. Juli 2023

  • jayden1309
    jayden1309

    66 Follower

    5,0

    Sehr sehr gutes Buch!

    Dieses Buch zeigt, dass es immer noch sehr viele Probleme in der heutigen Zeit gibt und man einfach nicht aus Fehlern gelernt hat!

    23. März 2024

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Jan de Zanger

Jan de Zanger wurde 1932 in Schiedam/Niederlande geboren. 1945 lebte er drei Monate bei einer Pflegefamilie in Dänemark. Von 1977 bis 1989 arbeitet Jan de Zanger bei der Stiftung Lehrplanentwicklung in Enschede/Niederlande. Von 1989 an lebte er als freier Schriftsteller in Zwiep. Das literarische Interesse von Jan de Zanger richtete sich nicht nur auf das Schreiben von Büchern, sondern auch auf das Übersetzen (Vor allem aus dem Dänischen). Für seine Bücher und Übersetzungen erhielt er zahlreiche Auszeichnungen. Jan de Zanger starb 1991.

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