Cold Detective
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Beschreibung
Das Böse im Menschen schneidet tief ...
Georgia, USA: Unter einem erbarmungslos weiten Himmel leben die Einwohner der Kleinstadt Mason Falls. Doch Detective P. T. Marsh weiß, dass die Abgründe oft näher sind, als man glaubt. Und dann zieht Düsternis in Mason Falls ein.
In einem Maisfeld wird ein toter Teenager gefunden: sein Körper ist geschunden, um seinen Hals liegt eine Schlinge. Die Medien stürzen sich auf den bizarren Mord, und Detective Marsh muss unter höchstem Druck ermitteln. Nach und nach offenbaren sich die Schattenseiten der Gemeinde und führen zu einem sinistren Kult, der Marsh ins Zentrum des Bösen zieht …
Für LeserInnen von Don Winslow und Fans von »True Detective«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John McMahon ist Schriftsteller und arbeitet als Werbefilmer. Seine Videos für Fiat und Alfa Romeo sind preisgekrönt. Doch vor allem schlägt McMahons Herz für einsame Ermittler. John McMahon lebt mit seiner Familie in South Carolina und schreibt an weiteren Romanen um seinen Helden P.T. Marsh.
Beiträge
Detective P. T. Marsh, frisch verwitwet und mit einem Alkoholproblem, und seine Partnerin Remy Morgan ermitteln im Süden der USA in einem Lynchmord an einem schwarzen Teenager. Je mehr sie herausfinden, desto mehr Fragen werden aufgeworfen und P. T. selbst weiß nicht, ob er den Täter nicht längst im Suff getötet hat … ‚Cold Detective‘ ist ein solider, rasanter Südstaaten-Krimi, wenn auch noch weit entfernt von einem echten Hardboiled-Krimi, dazu ist Detective Marsh, trotz all seiner Probleme, doch noch ein bisschen zu ‚gut‘ und Remy scheint ohnehin die Nettigkeit auf zwei Beinen zu sein. Aber McMahon bringt gute Ideen in seinen Plot, einen Hauch ‚Südstaaten-Magie‘ und der Krimi lässt sich wunderbar in einem Rutsch weglesen. Und natürlich will man auch den nächsten Band lesen, denn als alter Krimihase weiß man längst, dass es beim Tod seiner Frau nicht mit rechten Dingen zuging (und es mit Sarah hoffentlich nicht nur beim Händchenhalten bleibt 🤭 - wobei natürlich sofort was klingelt bei Rechtsmedizinerin namens Sarah aus Atlanta, oder?)
Das Buch nimmt recht schnell Fahrt auf und konnte mich so leichter catchen. Es wird schnell spannend, flacht ab und wird wieder extrem spannend. Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Ich, als Leser, konnte mir vieles bildlich vorstellen: Die Umgebung und die Taten wurden gut geschrieben. Die Idee hinter dem Buch war gut und auch solide umgesetzt, mir fehlte jedoch ein wenig mehr Tiefe der Charaktere und einfach ein bisschen mehr (weiß leider nicht genau was.. einfach das gewisse Etwas). Der Plot hinter allem war echt nicht schlecht! Es war ein Unterhaltsamer, spannender und guter Thriller.
Ich wollte eine spannende, dunklere Geschichte lesen – teilweise habe ich sie bekommen.Der Roman wurde aus der Ich-Perspektive des Detectives erzählt, wird aber durch Abschnitte aus der Sicht der Opfer unterbrochen. Die Geschichte handelt nicht nur von einer Mordserie. Aufgrund des Schauplatzes – Georgia im Süden der USA – spielen Rassismus, Tradition und Religion eine wichtige Rolle.Es war eigentlich nicht schlecht, aber wenn man zu viele Krimis und Thriller gelesen hat, kann man den Handlungsverlauf vielleicht langsam und langweilig finden. Außerdem gibt es in jeder ähnlichen Geschichte den mehrfach traumatisierten, alkoholsüchtigen Detective. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, aber es war nicht außergewöhnlich. Insgesamt ein Buch, das man nur einmal liest.

Solider Thriller aus den Südstaaten
Detective P.T.Marsh möchte einer blau geschlagenen Stripperin gutes tun und knüpft sich den Freund vor. Kurz darauf ist der Tod und Marsh kann sich nicht so recht erinnern. Seit den grausamen Tod seiner Frau und seines Sohnes ist er dem Alkohol sehr zugetan. Doch erst einmal weißt nichts auf ihn. Vor allem weil noch ein weiterer Mord eines Jungen die Stadt erschüttert. Wie sich herausstellt ein Lynchmord, der dank der Neonazi-Szene schnell aufgeklärt ist. Ist er das wirklich, oder verbirgt sich etwas viel größeres dahinter? Ich hab eine Weile gebraucht, um mich reinzufinden und mich an den anfangs leicht derben Sprachstil zu gewöhnen. Dann konnte ich das Buch aber gar nicht mehr weglegen. Ich mag die Figur des Detective und auch seine Partnerin Remy ist mir sehr sympathisch. Die Geschichte war interessant und zeitweise auch extrem spannend. Es ist sicher kein völlig neues Thema, aber ich hab mich sehr unterhalten gefühlt und werde direkt im Anschluss den nächsten Fall der beiden Ermittler lesen.

Beschreibung
Das Böse im Menschen schneidet tief ...
Georgia, USA: Unter einem erbarmungslos weiten Himmel leben die Einwohner der Kleinstadt Mason Falls. Doch Detective P. T. Marsh weiß, dass die Abgründe oft näher sind, als man glaubt. Und dann zieht Düsternis in Mason Falls ein.
In einem Maisfeld wird ein toter Teenager gefunden: sein Körper ist geschunden, um seinen Hals liegt eine Schlinge. Die Medien stürzen sich auf den bizarren Mord, und Detective Marsh muss unter höchstem Druck ermitteln. Nach und nach offenbaren sich die Schattenseiten der Gemeinde und führen zu einem sinistren Kult, der Marsh ins Zentrum des Bösen zieht …
Für LeserInnen von Don Winslow und Fans von »True Detective«
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John McMahon ist Schriftsteller und arbeitet als Werbefilmer. Seine Videos für Fiat und Alfa Romeo sind preisgekrönt. Doch vor allem schlägt McMahons Herz für einsame Ermittler. John McMahon lebt mit seiner Familie in South Carolina und schreibt an weiteren Romanen um seinen Helden P.T. Marsh.
Beiträge
Detective P. T. Marsh, frisch verwitwet und mit einem Alkoholproblem, und seine Partnerin Remy Morgan ermitteln im Süden der USA in einem Lynchmord an einem schwarzen Teenager. Je mehr sie herausfinden, desto mehr Fragen werden aufgeworfen und P. T. selbst weiß nicht, ob er den Täter nicht längst im Suff getötet hat … ‚Cold Detective‘ ist ein solider, rasanter Südstaaten-Krimi, wenn auch noch weit entfernt von einem echten Hardboiled-Krimi, dazu ist Detective Marsh, trotz all seiner Probleme, doch noch ein bisschen zu ‚gut‘ und Remy scheint ohnehin die Nettigkeit auf zwei Beinen zu sein. Aber McMahon bringt gute Ideen in seinen Plot, einen Hauch ‚Südstaaten-Magie‘ und der Krimi lässt sich wunderbar in einem Rutsch weglesen. Und natürlich will man auch den nächsten Band lesen, denn als alter Krimihase weiß man längst, dass es beim Tod seiner Frau nicht mit rechten Dingen zuging (und es mit Sarah hoffentlich nicht nur beim Händchenhalten bleibt 🤭 - wobei natürlich sofort was klingelt bei Rechtsmedizinerin namens Sarah aus Atlanta, oder?)
Das Buch nimmt recht schnell Fahrt auf und konnte mich so leichter catchen. Es wird schnell spannend, flacht ab und wird wieder extrem spannend. Der Schreibstil ist angenehm, locker und flüssig. Ich, als Leser, konnte mir vieles bildlich vorstellen: Die Umgebung und die Taten wurden gut geschrieben. Die Idee hinter dem Buch war gut und auch solide umgesetzt, mir fehlte jedoch ein wenig mehr Tiefe der Charaktere und einfach ein bisschen mehr (weiß leider nicht genau was.. einfach das gewisse Etwas). Der Plot hinter allem war echt nicht schlecht! Es war ein Unterhaltsamer, spannender und guter Thriller.
Ich wollte eine spannende, dunklere Geschichte lesen – teilweise habe ich sie bekommen.Der Roman wurde aus der Ich-Perspektive des Detectives erzählt, wird aber durch Abschnitte aus der Sicht der Opfer unterbrochen. Die Geschichte handelt nicht nur von einer Mordserie. Aufgrund des Schauplatzes – Georgia im Süden der USA – spielen Rassismus, Tradition und Religion eine wichtige Rolle.Es war eigentlich nicht schlecht, aber wenn man zu viele Krimis und Thriller gelesen hat, kann man den Handlungsverlauf vielleicht langsam und langweilig finden. Außerdem gibt es in jeder ähnlichen Geschichte den mehrfach traumatisierten, alkoholsüchtigen Detective. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, aber es war nicht außergewöhnlich. Insgesamt ein Buch, das man nur einmal liest.

Solider Thriller aus den Südstaaten
Detective P.T.Marsh möchte einer blau geschlagenen Stripperin gutes tun und knüpft sich den Freund vor. Kurz darauf ist der Tod und Marsh kann sich nicht so recht erinnern. Seit den grausamen Tod seiner Frau und seines Sohnes ist er dem Alkohol sehr zugetan. Doch erst einmal weißt nichts auf ihn. Vor allem weil noch ein weiterer Mord eines Jungen die Stadt erschüttert. Wie sich herausstellt ein Lynchmord, der dank der Neonazi-Szene schnell aufgeklärt ist. Ist er das wirklich, oder verbirgt sich etwas viel größeres dahinter? Ich hab eine Weile gebraucht, um mich reinzufinden und mich an den anfangs leicht derben Sprachstil zu gewöhnen. Dann konnte ich das Buch aber gar nicht mehr weglegen. Ich mag die Figur des Detective und auch seine Partnerin Remy ist mir sehr sympathisch. Die Geschichte war interessant und zeitweise auch extrem spannend. Es ist sicher kein völlig neues Thema, aber ich hab mich sehr unterhalten gefühlt und werde direkt im Anschluss den nächsten Fall der beiden Ermittler lesen.









