
Ich wollte eine spannende, dunklere Geschichte lesen – teilweise habe ich sie bekommen.Der Roman wurde aus der Ich-Perspektive des Detectives erzählt, wird aber durch Abschnitte aus der Sicht der Opfer unterbrochen. Die Geschichte handelt nicht nur von einer Mordserie. Aufgrund des Schauplatzes – Georgia im Süden der USA – spielen Rassismus, Tradition und Religion eine wichtige Rolle.Es war eigentlich nicht schlecht, aber wenn man zu viele Krimis und Thriller gelesen hat, kann man den Handlungsverlauf vielleicht langsam und langweilig finden. Außerdem gibt es in jeder ähnlichen Geschichte den mehrfach traumatisierten, alkoholsüchtigen Detective. Das Ende hat mich ein wenig überrascht, aber es war nicht außergewöhnlich. Insgesamt ein Buch, das man nur einmal liest.





