Eine Stadt in der Vertikalen, 3000 Meter über dem Meeresspiegel.
Ein vergessenes Volk, bedroht durch eine unheimliche, archaische Macht.
Und eine kleine Truppe von Abenteurern aus der alten Welt, zu allem entschlossen.
Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
"Die Stadt der Regenfresser" ist der erste Band der Chroniken der Weltensucher-Reihe.
Auszeichnungen:
- Kinder- und Jugendbuchliste des Saarländischen Rundfunks/Radio Bremer (Herbst 2009)
- Empfehlung im Rahmen des Friedrich-Gerstäcker-Preises 2009
Mehr Infos rund ums Buch unter: weltensucher-chroniken.de
Ein Buch und ein Autor, die ich nur durch Zufall entdeckt habe. Angesprochen hat mich das Forscher-/ und Schatzjägersetting, denn ich liebe Abenteuer alá Lara Croft und Indiana Jones. Das Buch ist laut Autor eine Mischung aus Jugend- und Erwachsenenliteratur, das würde ich so zu 100% unterschreiben. Es hat sich wahnsinnig gut gelesen, die Charaktere sind authentisch und man schließt sie schnell ins Herz - so unterschiedlich sie auch sind. Die Storyline war spannend und zu keiner Zeit langwierig - ich habe Band 2 direkt begonnen. Einen Stern Abzug gibt es nur, weil mir das gewisse Etwas dann doch noch gefehlt hat.
25. Aug. 2024
4,0
Ein Buch und ein Autor, die ich nur durch Zufall entdeckt habe. Angesprochen hat mich das Forscher-/ und Schatzjägersetting, denn ich liebe Abenteuer alá Lara Croft und Indiana Jones. Das Buch ist laut Autor eine Mischung aus Jugend- und Erwachsenenliteratur, das würde ich so zu 100% unterschreiben. Es hat sich wahnsinnig gut gelesen, die Charaktere sind authentisch und man schließt sie schnell ins Herz - so unterschiedlich sie auch sind. Die Storyline war spannend und zu keiner Zeit langwierig - ich habe Band 2 direkt begonnen. Einen Stern Abzug gibt es nur, weil mir das gewisse Etwas dann doch noch gefehlt hat.
Die Reihe gehört eigentlich nicht zu meiner üblichen Lesegenre. Aber ich bin wirklich froh die Reihe auf meinem Sub liegen zu haben. ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war durchgehend spannend. Durch die Beschreibungen konnte man sich den Ort und die Menschen sehr gut vorstellen. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.
23. Sept. 2022
5,0
Die Reihe gehört eigentlich nicht zu meiner üblichen Lesegenre. Aber ich bin wirklich froh die Reihe auf meinem Sub liegen zu haben. ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Es war durchgehend spannend. Durch die Beschreibungen konnte man sich den Ort und die Menschen sehr gut vorstellen. Ich freue mich schon sehr auf Band 2.
Kurzbeschreibung:
Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ein Geheimnis, von dem Thomas Thiemeyer in den "Chroniken der Weltensucher" nun erzählen will.
Zum Autor:
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche.
Charlotte grauste es beim Anblick der Figuren. Hörner wuchsen aus ihren Köpfen und in ihren Händen hielten sie mächtige Speere. Sie war wie gelähmt. Trotz ihrer warmen Jacke war ihr eiskalt. (Seite 223)
Rezension:
"Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftaktband zur Reihe "Chroniken der Weltensucher". Thomas Thiemeyer gelingt mit seinem Jugendbuch-Debüt ein spannender Abenteuerroman gemixt mit einem ordentlichen Schuß Phantastik, der an Jules Vernes Werke erinnert und den Leser in längst vergangene Zeiten hinabtauchen läßt.
Besonders gefallen haben mir die vielen Personen, die im Buch vorkommen und alle ihre unverwechselbare Eigenart haben: Oskar, der junge Taschendieb, Humboldt, der unermüdliche Entdecker und Forscher, oder Valkrys Stone, die von Rache und Wut getriebene Schwertkämpferin. Aber auch der Kiwi Wilma, der die Expedition begleitet, darf in dieser Aufzählung nicht fehlen.
Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der gerne Abenteuerromane liest und sich in fremde und vergessene Welten entführen läßt. "Die Stadt der Regenfresser" ist für Jugendliche genauso geeignet wie für den erwachsenen Leser. Es hat keine Längen, man begleitet die Expedition atemlos von einem Abenteuer in das nächste und man bekommt auch im Epilog schon einen Vorgeschmack auf den nächsten Band "Der Palast des Poseidon", der bereits erschienen ist und den ich in den nächsten Wochen lesen werde, worauf ich mich sehr freue.
Abgerundet wird dieser schöne Abenteuerroman durch die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der einige Orte, Personen und Gegenstände aus dem Buch näher erläutert werden, z. B. die Nazca-Linien oder die Colca-Schlucht in Peru. Im Einband befindet sich außerdem eine anschauliche Windkarte der Erde.
Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen.
Fazit: Ein spannender Abenteuerroman nicht nur für jugendliche Leser. Absolut empfehlenswert für alle, die gerne über Expeditionen in fremde Länder und Kulturen lesen.
Wertung: 5 von 5 Punkten
18. Juli 2025
5,0
Kurzbeschreibung:
Dies ist die Geschichte des Carl Friedrich Donhauser, der sich selbst Humboldt nannte. Zusammen mit seinen Gefährten bereiste er die letzten noch nicht erforschten Orte der Erde. Er entdeckte vergessene Völker, schloss Freundschaften mit den fremdartigsten Geschöpfen, hob unvorstellbare Schätze und erlebte die haarsträubendsten Abenteuer. Viele seiner Entdeckungen und Erfindungen gehören noch heute zu unserem täglichen Leben. Warum er aber selbst in Vergessenheit geriet, das wird wohl immer ein Geheimnis bleiben. Ein Geheimnis, von dem Thomas Thiemeyer in den "Chroniken der Weltensucher" nun erzählen will.
Zum Autor:
Thomas Thiemeyer studierte Kunst und Geologie in Köln und arbeitete mehrere Jahre als selbstständiger Illustrator und Künstler. 2004 erschien sein Debütroman "Medusa", der erste einer Reihe von sehr erfolgreichen Wissenschaftsthrillern für Erwachsene. Alle seine Romane wurden zu Bestsellern und in zahlreiche Sprachen übersetzt. Thomas Thiemeyer lebt mit seiner Frau und zwei Söhnen in Stuttgart. "Chroniken der Weltensucher" ist seine erste Reihe für Jugendliche.
Charlotte grauste es beim Anblick der Figuren. Hörner wuchsen aus ihren Köpfen und in ihren Händen hielten sie mächtige Speere. Sie war wie gelähmt. Trotz ihrer warmen Jacke war ihr eiskalt. (Seite 223)
Rezension:
"Die Stadt der Regenfresser" ist der Auftaktband zur Reihe "Chroniken der Weltensucher". Thomas Thiemeyer gelingt mit seinem Jugendbuch-Debüt ein spannender Abenteuerroman gemixt mit einem ordentlichen Schuß Phantastik, der an Jules Vernes Werke erinnert und den Leser in längst vergangene Zeiten hinabtauchen läßt.
Besonders gefallen haben mir die vielen Personen, die im Buch vorkommen und alle ihre unverwechselbare Eigenart haben: Oskar, der junge Taschendieb, Humboldt, der unermüdliche Entdecker und Forscher, oder Valkrys Stone, die von Rache und Wut getriebene Schwertkämpferin. Aber auch der Kiwi Wilma, der die Expedition begleitet, darf in dieser Aufzählung nicht fehlen.
Ich möchte das Buch jedem empfehlen, der gerne Abenteuerromane liest und sich in fremde und vergessene Welten entführen läßt. "Die Stadt der Regenfresser" ist für Jugendliche genauso geeignet wie für den erwachsenen Leser. Es hat keine Längen, man begleitet die Expedition atemlos von einem Abenteuer in das nächste und man bekommt auch im Epilog schon einen Vorgeschmack auf den nächsten Band "Der Palast des Poseidon", der bereits erschienen ist und den ich in den nächsten Wochen lesen werde, worauf ich mich sehr freue.
Abgerundet wird dieser schöne Abenteuerroman durch die anhängende "Encyclopedia Humboldtica", in der einige Orte, Personen und Gegenstände aus dem Buch näher erläutert werden, z. B. die Nazca-Linien oder die Colca-Schlucht in Peru. Im Einband befindet sich außerdem eine anschauliche Windkarte der Erde.
Zur Gestaltung des Buchs: Das kreisrunde Innenmotiv des Covers wurde von Thomas Thiemeyer selbst gestaltet und ist in Spotlackoptik hervorgehoben. Eingerahmt wird das Motiv von zahlreichen Zahnrädern in verschiedenen Größen.
Fazit: Ein spannender Abenteuerroman nicht nur für jugendliche Leser. Absolut empfehlenswert für alle, die gerne über Expeditionen in fremde Länder und Kulturen lesen.
Wertung: 5 von 5 Punkten