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Und auch der dritte Band der ,,Changers“ Reihe war richtig klasse. Ein starker Band der einen ganz anderen Ton angeschlagen hat als die vorherigen, er war voll von Melancholie und Wut aber auch Stärke und Zufriedenheit. Zu Beginn waren da der Gedanke darüber, dass alles vergänglich war und Aufregung, das Gefühl eines doppelten Tiefschlags, der Verlust von Audrey sowie jeder Kontrolle und Würde, die Wirrungen, eine überstandene Entführung und ein tragischer Verlust. Es ging um Oryons Gedankenkarussell und die Tatsache, dass Unterhaltungen mit Chase nur noch im Kopf stattfinden würden, um die erneute Veränderung und neue Wirrungen, denn Oryon wurde zu Kim Cruz, einer stämmigen Asiatin. Da waren das Erleben unsichtbar zu sein und gleichzeitig Opfer von Bodyshaiming zu werden auf Kims Seite, Destiny als ihre neue beste Freundin und unerwünschte, permanente Aufmerksamkeit auf deren Seite. Die Momente der beiden haben mich glücklich gemacht, genauso wie Kims Kennenlernen von Kris und die gemeinsame Teilnahme an der Theater AG und die Aufführung des Musicals ,,Into the Woods“. Toll fand ich auch Kims hinterfragen der Beziehung mit Audrey in ihren vorherigen Versionen. Genauso wie den Einblick in die Beziehung zu ihren Eltern und das thematisieren von Depression, ihre Gedanken und ihre Entwicklung. Da waren das Zeit mit Menschen zu verbringen die mit sich selbst im Reinen waren und der Gedanke das alles, was sich unter der Oberfläche verbarg wunderschön sein konnte, wenn man bloß die Gelegenheit bekam, den Reißverschluss zu öffnen und sich herauszuzwängen, die Erfahrungen eines kristallklaren Moments, Ruhe und Besonnenheit sowie das sich menschlich fühlen und Teil der Party sein. Es ging um die Gewissheit dass man manche retten konnte und andere alleine klar kommen mussten, dass Kim innendrin immer noch sie selbst war und zu Audrey passte und Kims Hinterfragen und nachdenken über die Mission der Chargers und ihre Zeit im Unterschlupf der RaChas. Da waren die Wahrheit über Chase und sein Opfer, Lügen und Wut aber auch Mut und Zusammenhalt, Akzeptanz und Stolz. Am Ende ging es darum gelernt zu haben, dass Erwachsen werden hieß seine Wahrheiten zu zeigen, auch wenn es weh tat und dass Selbstvertrauen und innere Stärke anziehend auf andere wirkten. Denn wie auch Tracy sagte: ,,Was zählt sind die inneren Werte.“
9. Aug. 2025
Und auch der dritte Band der ,,Changers“ Reihe war richtig klasse. Ein starker Band der einen ganz anderen Ton angeschlagen hat als die vorherigen, er war voll von Melancholie und Wut aber auch Stärke und Zufriedenheit. Zu Beginn waren da der Gedanke darüber, dass alles vergänglich war und Aufregung, das Gefühl eines doppelten Tiefschlags, der Verlust von Audrey sowie jeder Kontrolle und Würde, die Wirrungen, eine überstandene Entführung und ein tragischer Verlust. Es ging um Oryons Gedankenkarussell und die Tatsache, dass Unterhaltungen mit Chase nur noch im Kopf stattfinden würden, um die erneute Veränderung und neue Wirrungen, denn Oryon wurde zu Kim Cruz, einer stämmigen Asiatin. Da waren das Erleben unsichtbar zu sein und gleichzeitig Opfer von Bodyshaiming zu werden auf Kims Seite, Destiny als ihre neue beste Freundin und unerwünschte, permanente Aufmerksamkeit auf deren Seite. Die Momente der beiden haben mich glücklich gemacht, genauso wie Kims Kennenlernen von Kris und die gemeinsame Teilnahme an der Theater AG und die Aufführung des Musicals ,,Into the Woods“. Toll fand ich auch Kims hinterfragen der Beziehung mit Audrey in ihren vorherigen Versionen. Genauso wie den Einblick in die Beziehung zu ihren Eltern und das thematisieren von Depression, ihre Gedanken und ihre Entwicklung. Da waren das Zeit mit Menschen zu verbringen die mit sich selbst im Reinen waren und der Gedanke das alles, was sich unter der Oberfläche verbarg wunderschön sein konnte, wenn man bloß die Gelegenheit bekam, den Reißverschluss zu öffnen und sich herauszuzwängen, die Erfahrungen eines kristallklaren Moments, Ruhe und Besonnenheit sowie das sich menschlich fühlen und Teil der Party sein. Es ging um die Gewissheit dass man manche retten konnte und andere alleine klar kommen mussten, dass Kim innendrin immer noch sie selbst war und zu Audrey passte und Kims Hinterfragen und nachdenken über die Mission der Chargers und ihre Zeit im Unterschlupf der RaChas. Da waren die Wahrheit über Chase und sein Opfer, Lügen und Wut aber auch Mut und Zusammenhalt, Akzeptanz und Stolz. Am Ende ging es darum gelernt zu haben, dass Erwachsen werden hieß seine Wahrheiten zu zeigen, auch wenn es weh tat und dass Selbstvertrauen und innere Stärke anziehend auf andere wirkten. Denn wie auch Tracy sagte: ,,Was zählt sind die inneren Werte.“
9. Aug. 2025







