Catwoman: Lonely City

Catwoman: Lonely City

Hardcover
4.25
F22Dc-HeldenG-BandOrpheus

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Beschreibung

DIE RÜCKKEHR VON CATWOMAN Lange Zeit war Selina Kyle die berüchtigte Meisterdiebin Catwoman und sowohl Gegnerin als auch Kampfgefährtin von Batman. Doch vor zehn Jahren änderte sich alles. Batman wurde getötet und starb in Selinas Armen. Zuvor flüsterte er ihr noch ein einziges Wort zu, dessen Bedeutung Selina aber bis heute unbekannt ist: Orpheus! Seither saß Selina im Hochsicherheitsgefängnis Blackgate in Haft – jetzt wird sie entlassen und kehrt als gealterte Frau in ein Gotham City zurück, das sich völlig verändert hat. Harvey Dent, einst der Superverbrecher Two-Face, regiert als Bürgermeister die Stadt, aus der er einen Polizeistaat gemacht hat. Doch wie konnte Dent all diese Macht an sich reißen? Und was verbirgt sich hinter dem Wort Orpheus? Um diese Geheimnisse zu ergründen, wird Selina wieder zu Catwoman und verbündet sich mit gealterten Schurken wie Killer Croc! Eisner Award-Gewinner Cliff Chiang (WONDER WOMAN, Paper Girls) präsentiert als Autor und Zeichner eine grandiose eigenständige Catwoman-Saga. ENTHÄLT: CATWOMAN: LONELY CITY 1-2

Buchinformationen

Haupt-Genre
Comics
Sub-Genre
Amerikanischer Stil
Format
Hardcover
Seitenzahl
108
Preis
20.60 €

Autorenbeschreibung

CLIFF CHIANG machte am Harvard College seinen Abschluss in bildender Kunst sowie englischer Literatur. Zu Beginn seiner Comic-Laufbahn arbeitete der 1974 geborene New Yorker als Redakteur beim Disney Adventures-Magazin und beim legendären Vertigo-Imprint von DC Comics, wo er z. B. an DIE BÜCHER DER MAGIE nach Neil Gaiman, 100 BULLETS, MICHAEL MOORCOCK’S MULTIVERSE und TRANSMETROPOLITAN mitwirkte. Seit Ende der 1990er veröffentlicht Chiang selbst Comics bei den großen US-amerikanischen Verlagen, wobei er primär als Zeichner in Erscheinung trat. Zu seinen wichtigen frühen Arbeiten gehören GREEN ARROW & BLACK CANARY mit Judd Winick, HUMAN TARGET mit Peter Milligan, Beiträge zum Batman-Traditionstitel DETECTIVE COMICS mit Shane McCarthy und anderen, INFINITE CRISIS AFTERMATH: THE SPECTRE mit Will Pfeifer, BATMAN: THE GOLDEN STREETS OF GOTHAM mit Jen Van Meter und Tommy Lee Edwards, BEWARE THE CREEPER mit Jason Hall und ZATANNA mit Paul Dini. Überdies steuerte Chiang Storys zu FLINCH, BATMAN: SCHWARZ-WEISS COLLECTION, DMZ, SUPERGIRL, THE BRAVE AND THE BOLD, Grendel: Red, White and Black und 9-11 bei. Chiang und Autor Joshua Dysart adaptierten 2010 außerdem Neil Youngs Musikalbum Greendale als Graphic Novel. Mit Brian Azzarello inszenierte Chiang nicht nur DOCTOR 13: ARCHITECTURE AND MORTALITY, sondern nach dem großen Neustart des DC Comics-Universums von 2011 vor allem eine gefeierte WONDER WOMAN-Saga, in der sie die Amazone sogar zur Göttin des Krieges machten. Schließlich schuf Chiang mit Starautor Brian K. Vaughan die eigenständige Science-Fiction-Serie Paper Girls, für die er 2016 als bester Zeichner mit dem Eisner Award ausgezeichnet wurde und die von Amazon als Streaming-Serie adaptiert wird. Darüber hinaus fertigte Chiang, der seit jeher ein gefragter Titelbild-Künstler ist, auch Illustrationen für das GQ Magazine und für eine Star Wars-Sammelkartenserie an. Er lebt und arbeitet in Brooklyn.

Beiträge

2
Alle
5

Viel zu selten spielt eine ältere Frau die Hauptrolle in einer Geschichte.

3

Die Katze kann das Mausen nicht lassen Inhalt: Der erste Teil der Black-Label-Reihe "Catwoman: Lonely City" von Cliff Chiang erzählt auf 108 Seiten über Selina Kyles Leben nach dem Gefängnis. Die Katze findet sich in einer dystopischen Zukunft wieder, in der Bürgermeister Harvey Dent und das Magistrat ein unbarmherziges Regime führen. Überwachung und Unterdrückung sind die Mittel der Wahl. Doch davon lässt sich Catwoman nicht einschüchtern. Mit neuen (alten) Gefährten (denen die Zeit ebenfalls mitgespielt hat) und einigen altersbedingten Wehwehchen macht sie sich auf ins Abenteuer... Bewertung: Chiang bietet mit "Lonely City" einen frischen Blick in Catwomans Zukunft. Passend zum Charakter lässt sie sich auch von den neuen Machthabern nicht einschüchtern. Cool und gelassen bahnt sie sich wie immer ihren Weg. Humoristische Elemente sind an vielen verschiedenen Punkten in ihren Dialogen eingebaut. Dies sorgt für eine allgemein lockere Stimmung. Als großer Gegenspieler tritt Harvey Dent auf. Er spielt mit seinem Charisma und überzeugt so die Menschen in seiner Nähe. Aber auch vor brutalen Mitteln schreckt er nicht zurück. Insgesamt wirkt diese Bedrohungslage jedoch kaum. Die Spannung stagniert von Anfang an auf niedrigem Niveau. Nie scheinen die Figuren jemals wirklich in Gefahr zu sein. Die einfache Sprache und der humorvoll-simple Grafikstil unterstreichen das Lockere. Als netter Zeitvertreib ist "Lonely City" somit gut zu lesen. Wer mehr erwartet, wird enttäuscht werden. Fazit: Ein Blick in die Glaskugel, der leider durchschnittlich bleibt. Gesamt: 3/5

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