Pack die Liebe bei den Hörnern, wenn du dich traust! Die herrlich komische und spicy Fantasy von »New York Times«-Bestsellerautorin Ruby Dixon erstmals auf Deutsch!
Die pragmatisch veranlagte Adelige Aspeth will ihre Familie vor dem Ruin bewahren, indem sie deren Besitz an magischen Artefakten aufbessert. Gehoben werden dürfen diese aber nur von Mitgliedern der Gilde für Artefakte, bei der sich die Erbin kurzerhand bewirbt. Als sie dort aufgrund ihres Geschlechts abgewiesen wird, muss Aspeth sich einen Anstandswauwau suchen. So begegnet sie Gildenausbilder und Minotaur Hawk, der für den nahenden
Eroberungsmond
– der Stiermenschen vor Lust den Verstand verlieren lässt – eine Bettgefährtin braucht. Die beiden schließen einen folgenschweren Heiratspakt ...
Humorvolle Romantasy trifft auf die Tropes Teacher x Student und Marriage of Convenience.
***Mit exklusivem Bonus-Epilog nur in der deutschen Ausgabe!***
Spice-Level: 4 von 5
„ Mir war klar, dass sie Titten hassen würden.“
„Wie kann man Titten hassen?“
„Sie können sie nicht anfassen, wann immer sie wollen“, sagte sie und schüttelte den Kopf. „Das macht sie wütend. Für sie sind wir nichts, als hirnlose begrabschbare Dinger.“
Ja, also was soll ich sagen. Ein Literarisches Meisterwerk war es jetzt nicht, aber trotzdem bin ich Fan.
Ich bin absolut begeistert wie Ruby Dixon es schafft, solche Beziehungen herzustellen. Das Mann und Frau sich so gut verstehen, aufeinander eingehen, Probleme lösen und sich respektvoll begegnen. Ja es regnet ab und zu Unstimmigkeiten und die Protagonistin ist so impulsiv und Meinungsstark das es zwangsläufig immer kracht. Aber das macht irgendwie auch dem Charme aus 😂.
Hab auch den kleinen feministischen Aspekt geliebt.
Die Spicy Szenen sind in Ruby Dixon Manier. Ansprechend geschrieben, aber mehr als cringe. Ich fand’s richtig super. 👍😄 Perfekt um das Hirn auszuschalten und Trash zu genießen.
2. Mai 2026
4,0
Unterhaltsam, etwas cringe und spicy 🌶️
„ Mir war klar, dass sie Titten hassen würden.“
„Wie kann man Titten hassen?“
„Sie können sie nicht anfassen, wann immer sie wollen“, sagte sie und schüttelte den Kopf. „Das macht sie wütend. Für sie sind wir nichts, als hirnlose begrabschbare Dinger.“
Ja, also was soll ich sagen. Ein Literarisches Meisterwerk war es jetzt nicht, aber trotzdem bin ich Fan.
Ich bin absolut begeistert wie Ruby Dixon es schafft, solche Beziehungen herzustellen. Das Mann und Frau sich so gut verstehen, aufeinander eingehen, Probleme lösen und sich respektvoll begegnen. Ja es regnet ab und zu Unstimmigkeiten und die Protagonistin ist so impulsiv und Meinungsstark das es zwangsläufig immer kracht. Aber das macht irgendwie auch dem Charme aus 😂.
Hab auch den kleinen feministischen Aspekt geliebt.
Die Spicy Szenen sind in Ruby Dixon Manier. Ansprechend geschrieben, aber mehr als cringe. Ich fand’s richtig super. 👍😄 Perfekt um das Hirn auszuschalten und Trash zu genießen.
3.5/5⭐️
4/5🌶
Die Story erinnert stark an eine Mischung aus Indiana Jones und Minotaurus im Labyrinth, gewürzt mit reichlich smut und einem Monster als love interest. Typisch für Ruby Dixon bietet die Story eine leichte, unterhaltsame Lektüre ohne grosse Denkanstrengung. Wie auch ihre anderen Bücher wie die „Ice Planet Barbarians“-Reihe, die meiner Meinung nach etwas besser ist als „Bull Moon Rising“.
Die Story selbst empfand ich als recht flach und oberflächlich, nicht wirklich etwas Besonderes. Dennoch ist das Buch perfekt für diejenigen, die sich eine leichte und unterhaltsame Geschichte wünschen, bei der ein Monster als Held im Mittelpunkt steht, sowie gerne viel smut haben (aber weniger als bei Barbarians😅).
Eine starke Heldin sollte man hier allerdings nicht erwarten. Zu Beginn scheint Aspeth eine starke Frau zu sein, die sich nichts sagen lässt. Doch im Laufe der Geschichte wird sie zunehmend auf ihr äusseres Erscheinungsbild reduziert – dick, hässlich, grosse Brüste und Hintern – was mit der Zeit nur noch nervt. Ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten werden dadurch in den Hintergrund gedrängt, was enttäuschend ist.
Trotzdem bietet „Bull Moon Rising“ eine gewisse Unterhaltung für alle, die sich nicht zu sehr auf die Tiefe der Handlung konzentrieren möchten und einfach Monster smut lesen wollen.
War nicht wirklich was für mich, aber seien wir mal ehrlich... das war sowieso ein totaler Cover kauf😅
20. Jan. 2025
3,5
Indiana Jones trifft auf Minotaurus Smut🦬
3.5/5⭐️
4/5🌶
Die Story erinnert stark an eine Mischung aus Indiana Jones und Minotaurus im Labyrinth, gewürzt mit reichlich smut und einem Monster als love interest. Typisch für Ruby Dixon bietet die Story eine leichte, unterhaltsame Lektüre ohne grosse Denkanstrengung. Wie auch ihre anderen Bücher wie die „Ice Planet Barbarians“-Reihe, die meiner Meinung nach etwas besser ist als „Bull Moon Rising“.
Die Story selbst empfand ich als recht flach und oberflächlich, nicht wirklich etwas Besonderes. Dennoch ist das Buch perfekt für diejenigen, die sich eine leichte und unterhaltsame Geschichte wünschen, bei der ein Monster als Held im Mittelpunkt steht, sowie gerne viel smut haben (aber weniger als bei Barbarians😅).
Eine starke Heldin sollte man hier allerdings nicht erwarten. Zu Beginn scheint Aspeth eine starke Frau zu sein, die sich nichts sagen lässt. Doch im Laufe der Geschichte wird sie zunehmend auf ihr äusseres Erscheinungsbild reduziert – dick, hässlich, grosse Brüste und Hintern – was mit der Zeit nur noch nervt. Ihre Persönlichkeit und Fähigkeiten werden dadurch in den Hintergrund gedrängt, was enttäuschend ist.
Trotzdem bietet „Bull Moon Rising“ eine gewisse Unterhaltung für alle, die sich nicht zu sehr auf die Tiefe der Handlung konzentrieren möchten und einfach Monster smut lesen wollen.
War nicht wirklich was für mich, aber seien wir mal ehrlich... das war sowieso ein totaler Cover kauf😅
Was für eine wilde, unterhaltsame, teilweise absurde, aber genau deshalb so fesselnde Geschichte 😅✨
Ich habe gelacht 😂
Ich habe den Kopf geschüttelt 🤦♀️
Ich habe mehrfach gedacht „Das kann sie jetzt nicht wirklich gesagt haben“ 😳
Und genau deshalb freue ich mich auf den nächsten Band 📖✨
Schon der Anfang hat mich emotional gepackt. Eine adlige Tochter, die mit ihrer Magd ihr Zuhause verlassen muss, weil der Vater alles verzockt hat, das ist nicht nur dramatisch, sondern einfach traurig 💔 Und besonders dieser Gedanke, dass es vermutlich niemandem auffallen wird, dass sie weg ist… das sitzt. Man merkt sofort: Sie war immer allein. Bücher und Lernen waren ihre Zuflucht
Und dann diese Welt! Tauren 🐂, Mondeinflüsse 🌕, eine Gesellschaft, in der Macht, Sexualität und Hierarchie so eng miteinander verwoben sind. Die Idee, dass ein Mond, insbesondere der Eroberungsmond, Einfluss auf Verhalten und Verlangen hat, fand ich unglaublich spannend. Skurril? Ja. Aber genau das macht es so interessant 😏
Aspeth ist dabei eine Protagonistin, die ich wirklich mochte. Sie ist nicht körperlich die Stärkste, aber unfassbar klug 🧠✨ Sie hat sich als Kind alles selbst beigebracht, gelesen, gelernt, analysiert. Und obwohl sie als einzige Frau von der Gilde abgewiesen wird, weil „keine Frauen aufgenommen werden“, bleibt sie schlagfertig und selbstbewusst 💪 Dieses „Ihr werdet von mir hören“, ich habe es geliebt 👏
Überhaupt: Ihr Mut. Ihr Humor. Ihre direkte Art. Wie sie plötzlich eine Heirat vorschlägt 💍 Wie sie Dinge anspricht, die andere nie aussprechen würden 😳 Manche Dialoge haben mich komplett umgehauen, ich saß teilweise wirklich da und dachte nur: Was lese ich hier gerade? 😂 Aber genau dieses „WTF“-Gefühl hat das Buch so unfassbar unterhaltsam gemacht.
Und Hawk… 🐂
Streng im Training, aber privat liebevoll 🤍 Beschützend, manchmal grenzwertig in seiner Art, aber gleichzeitig bemüht. Diese Mischung aus rauem Tauren und fürsorglichem Ehemann war spannend zu beobachten. Gerade weil sie aus so unterschiedlichen Verhältnissen kommen, funktioniert ihre Dynamik überraschend gut.
Was ich besonders mochte, war der trockene Humor 😆 Es gibt Szenen, die sind ernst und gleichzeitig so absurd, dass man einfach lachen muss. Das Buch schafft es, schwere Themen mit schräger Unterhaltung zu kombinieren. Und das auf eine Weise, die man einfach akzeptieren muss. Man muss sich wirklich darauf einlassen – dann versteht man auch, warum es so Spaß macht 😉
Neben all dem Chaos behandelt die Geschichte aber auch tiefere Themen:
Freundschaft 🤝 Vertrauen 💭 Enttäuschung 😔 Verrat ⚔️
Die Szene mit Magpie war für mich ein echter Dämpfer. Diese Ernüchterung, wenn man endlich die Person trifft, zu der man aufblickt und dann merkt, dass sie gebrochen ist 🍷 Trotzdem gibt Aspeth nicht auf. Sie bleibt stark. Obwohl sie selbst kaum weiß, wie sie mit allem umgehen soll.
Und dann natürlich die Artefakte ✨
Ich liebe die Idee dahinter. Magische Gegenstände, die Wasser verändern oder scheinbar unerschöpfliche Ressourcen bieten, da steckt so viel Potenzial drin 🔮 Hier hätte ich mir allerdings noch mehr Tiefe gewünscht. Das Thema wird immer wieder angerissen, aber ich hätte gerne noch intensiver in diese Welt eintauchen wollen.
Im Verlauf bröckelt Aspeths Fassade immer mehr. Ihre Geheimnisse, ihre Verantwortung für das Königreich 👑, ihr innerer Konflikt zwischen Pflicht und Herz ♥️ das alles macht sie greifbar. Die Frage, ob man für eine alte Verantwortung alles opfern sollte, obwohl man endlich Glück gefunden hat, ist wirklich stark.
Freundschaft wird dabei zu einem der schönsten Elemente des Buches 💛
Sinngemäß geht es darum, dass man vielleicht kein Vermögen besitzt, aber Freunde zu haben, macht einen zum reichsten Menschen. Und das stimmt. Neben Gesundheit ist das wohl das Wertvollste überhaupt ✨
Die letzten Kapitel haben mich dann etwas zwiegespalten zurückgelassen 🤔 Es wurde intensiv, emotional, teilweise sehr detailliert. Manches hätte für meinen Geschmack etwas kürzer sein dürfen. Die Gerichtsverhandlung war frustrierend, die Strafen ungleich verteilt und dennoch war das Ende in sich stimmig.
Sie verliert ihren Titel, ihren Status, ihre Zugehörigkeit, aber sie bekommt genau die Arbeit, für die sie brennt: Artefakte identifizieren, ihre Sprache lesen, sie verwalten ✍️✨ Nicht als Teil der Gilde, sondern unabhängig. Und das fühlt sich fast poetisch an.
Trotz kleiner Kritikpunkte hat mich das Buch extrem gut unterhalten 😌
Es ist skurril, mutig, manchmal absurd, manchmal tiefgründig, aber nie langweilig.
26. Feb. 2026
4,0
Was für eine wilde, unterhaltsame, teilweise absurde, aber genau deshalb so fesselnde Geschichte 😅✨
Ich habe gelacht 😂
Ich habe den Kopf geschüttelt 🤦♀️
Ich habe mehrfach gedacht „Das kann sie jetzt nicht wirklich gesagt haben“ 😳
Und genau deshalb freue ich mich auf den nächsten Band 📖✨
Schon der Anfang hat mich emotional gepackt. Eine adlige Tochter, die mit ihrer Magd ihr Zuhause verlassen muss, weil der Vater alles verzockt hat, das ist nicht nur dramatisch, sondern einfach traurig 💔 Und besonders dieser Gedanke, dass es vermutlich niemandem auffallen wird, dass sie weg ist… das sitzt. Man merkt sofort: Sie war immer allein. Bücher und Lernen waren ihre Zuflucht
Und dann diese Welt! Tauren 🐂, Mondeinflüsse 🌕, eine Gesellschaft, in der Macht, Sexualität und Hierarchie so eng miteinander verwoben sind. Die Idee, dass ein Mond, insbesondere der Eroberungsmond, Einfluss auf Verhalten und Verlangen hat, fand ich unglaublich spannend. Skurril? Ja. Aber genau das macht es so interessant 😏
Aspeth ist dabei eine Protagonistin, die ich wirklich mochte. Sie ist nicht körperlich die Stärkste, aber unfassbar klug 🧠✨ Sie hat sich als Kind alles selbst beigebracht, gelesen, gelernt, analysiert. Und obwohl sie als einzige Frau von der Gilde abgewiesen wird, weil „keine Frauen aufgenommen werden“, bleibt sie schlagfertig und selbstbewusst 💪 Dieses „Ihr werdet von mir hören“, ich habe es geliebt 👏
Überhaupt: Ihr Mut. Ihr Humor. Ihre direkte Art. Wie sie plötzlich eine Heirat vorschlägt 💍 Wie sie Dinge anspricht, die andere nie aussprechen würden 😳 Manche Dialoge haben mich komplett umgehauen, ich saß teilweise wirklich da und dachte nur: Was lese ich hier gerade? 😂 Aber genau dieses „WTF“-Gefühl hat das Buch so unfassbar unterhaltsam gemacht.
Und Hawk… 🐂
Streng im Training, aber privat liebevoll 🤍 Beschützend, manchmal grenzwertig in seiner Art, aber gleichzeitig bemüht. Diese Mischung aus rauem Tauren und fürsorglichem Ehemann war spannend zu beobachten. Gerade weil sie aus so unterschiedlichen Verhältnissen kommen, funktioniert ihre Dynamik überraschend gut.
Was ich besonders mochte, war der trockene Humor 😆 Es gibt Szenen, die sind ernst und gleichzeitig so absurd, dass man einfach lachen muss. Das Buch schafft es, schwere Themen mit schräger Unterhaltung zu kombinieren. Und das auf eine Weise, die man einfach akzeptieren muss. Man muss sich wirklich darauf einlassen – dann versteht man auch, warum es so Spaß macht 😉
Neben all dem Chaos behandelt die Geschichte aber auch tiefere Themen:
Freundschaft 🤝 Vertrauen 💭 Enttäuschung 😔 Verrat ⚔️
Die Szene mit Magpie war für mich ein echter Dämpfer. Diese Ernüchterung, wenn man endlich die Person trifft, zu der man aufblickt und dann merkt, dass sie gebrochen ist 🍷 Trotzdem gibt Aspeth nicht auf. Sie bleibt stark. Obwohl sie selbst kaum weiß, wie sie mit allem umgehen soll.
Und dann natürlich die Artefakte ✨
Ich liebe die Idee dahinter. Magische Gegenstände, die Wasser verändern oder scheinbar unerschöpfliche Ressourcen bieten, da steckt so viel Potenzial drin 🔮 Hier hätte ich mir allerdings noch mehr Tiefe gewünscht. Das Thema wird immer wieder angerissen, aber ich hätte gerne noch intensiver in diese Welt eintauchen wollen.
Im Verlauf bröckelt Aspeths Fassade immer mehr. Ihre Geheimnisse, ihre Verantwortung für das Königreich 👑, ihr innerer Konflikt zwischen Pflicht und Herz ♥️ das alles macht sie greifbar. Die Frage, ob man für eine alte Verantwortung alles opfern sollte, obwohl man endlich Glück gefunden hat, ist wirklich stark.
Freundschaft wird dabei zu einem der schönsten Elemente des Buches 💛
Sinngemäß geht es darum, dass man vielleicht kein Vermögen besitzt, aber Freunde zu haben, macht einen zum reichsten Menschen. Und das stimmt. Neben Gesundheit ist das wohl das Wertvollste überhaupt ✨
Die letzten Kapitel haben mich dann etwas zwiegespalten zurückgelassen 🤔 Es wurde intensiv, emotional, teilweise sehr detailliert. Manches hätte für meinen Geschmack etwas kürzer sein dürfen. Die Gerichtsverhandlung war frustrierend, die Strafen ungleich verteilt und dennoch war das Ende in sich stimmig.
Sie verliert ihren Titel, ihren Status, ihre Zugehörigkeit, aber sie bekommt genau die Arbeit, für die sie brennt: Artefakte identifizieren, ihre Sprache lesen, sie verwalten ✍️✨ Nicht als Teil der Gilde, sondern unabhängig. Und das fühlt sich fast poetisch an.
Trotz kleiner Kritikpunkte hat mich das Buch extrem gut unterhalten 😌
Es ist skurril, mutig, manchmal absurd, manchmal tiefgründig, aber nie langweilig.
Hmmm ich weiß es sind erst 20 Seiten aber irgendwie komm ich nicht wirklich rein.... hoffentlich ändert sich das noch 😅
Seite 10518%
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Über Ruby Dixon
Ruby Dixon ist das Pseudonym einer »New York Times«- und »USA Today«-Bestsellerautorin, die mit Vorliebe romantische Fantasy und Monster-Liebesgeschichten schreibt. Mit ihrer Reihe um die »Ice Planet Barbarians« hatte sie ihren großen Durchbruch, seither wächst ihre Beliebtheit bei den Leser*innen und auf TikTok. Auch ihre neue Romantasy »BULL MOON RISING« stieg direkt in die Top 10 der »New York Times«-Bestsellerliste ein. Sie ist Sternzeichen Schütze, Liebhaberin von StarWars, und leidenschaftliche Sims-Spielerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ein paar verrückten Katzen lebt sie in den Südstaaten.