Seit Jahren wird Ivy von Visionen heimgesucht: Sie sieht düstere Orte, bedrohlich nah, und dennoch jenseits der Realität. Wird sie etwa verrückt? Plötzlich verschwindet ihre Schwester Jasmine und jemand versucht, Ivy zu töten. Aber der mysteriöse Adrian rettet sie - und offenbart ihr die schockierende Wahrheit: Diese dämonische Parallelwelt existiert wirklich und Jasmine ist dort gefangen.
Gemeinsam mit Adrian begibt sich Ivy auf die Suche nach einem alten Relikt, um Jasmine zu befreien. Was Ivy allerdings nicht weiß: Adrian, zu dem sie sich immer mehr hingezogen fühlt, ist vom Schicksal dazu bestimmt, im Krieg der Engel und Dämonen auf der anderen Seite zu kämpfen. Als ihr Todfeind.
Ich bin ja eigentlich ein großer Frost Fan, aber das Buch konnte mich so gar nicht abholen! Ich find die Geschichte plätschert vor sich hin und auch die Charaktere fande ich eher langweilig! Man konnte es lesen aber auch nicht mehr!
24. Feb. 2025
2,0
Ich bin ja eigentlich ein großer Frost Fan, aber das Buch konnte mich so gar nicht abholen! Ich find die Geschichte plätschert vor sich hin und auch die Charaktere fande ich eher langweilig! Man konnte es lesen aber auch nicht mehr!
Der Auftakt einer neuer Buchreihe hat begonnen, in der sich die Protagonistin Ivy mit Adrian zusammen tun und gegen die Dämonenmächte antreten muss. Supernatural mit Liebesromanze, Action und Erotik gleichermaßen.
Ivy ist kein normaler Mensch und seit sie Kind ist, sieht sie Dinge, die andere nicht sehen können. Ihre Sichtweise in der Story ist einfach nur mit Humor und bissigen Kommentaren gespickt, was mich öfters zum Schmunzeln brachte. Adrian hingegen ist ein recht undurchsichtiger Typ mit vielen Facetten, die nur einen kurzen Augenblick durch die Oberfläche kommen, die er versucht Ivy gegenüber aufrecht zu halten. Dennoch ist klar, dass sich unter seiner distanzierten Maske mehr verbirgt, als nur der kühle, starke Retter, der Ivy aus den schlimmsten Situationen befreit.
Dennoch habe ich oft das Gefühl gehabt, dass die Handlung zu schnell voran geht und man manche Schritte nicht ganz versteht oder Unterhaltungen.
Der direkte Einstieg in die Handlung bringt gleich fesselnde Spannung mit rein. Ihre Schwester Jasmine ist entführt und Ivy setzt alles in Bewegung, um sie zu findet und trifft prompt dabei auf Dämonen, die sie töten möchten.
Zu Seite gegen den Kampf gegen das Böse steht ihnen Zach, ein Archont (Engel) und mit seiner Hilfe müssen sie eine von drei Waffen finden, die Dämonen töten kann.
Grade gegen Ende des Buches nahm die Spannung immer weiter zu und ich würde am liebsten schon den zweiten Band lesen. Der Cliffhanger war großartig.
Ein Buch, was mal keine Protagonistin aufweist, die ach so schwach ist und Hohl wie eine Fritte. Mit Selbstvertrauen packt Ivy die Sache an und tut alles um ihre Schwester zu retten.
Ein guter Auftackt für eine neue Reihe von Jeaniene Frost.
30. Mai 2022
Der Auftakt einer neuer Buchreihe hat begonnen, in der sich die Protagonistin Ivy mit Adrian zusammen tun und gegen die Dämonenmächte antreten muss. Supernatural mit Liebesromanze, Action und Erotik gleichermaßen.
Ivy ist kein normaler Mensch und seit sie Kind ist, sieht sie Dinge, die andere nicht sehen können. Ihre Sichtweise in der Story ist einfach nur mit Humor und bissigen Kommentaren gespickt, was mich öfters zum Schmunzeln brachte. Adrian hingegen ist ein recht undurchsichtiger Typ mit vielen Facetten, die nur einen kurzen Augenblick durch die Oberfläche kommen, die er versucht Ivy gegenüber aufrecht zu halten. Dennoch ist klar, dass sich unter seiner distanzierten Maske mehr verbirgt, als nur der kühle, starke Retter, der Ivy aus den schlimmsten Situationen befreit.
Dennoch habe ich oft das Gefühl gehabt, dass die Handlung zu schnell voran geht und man manche Schritte nicht ganz versteht oder Unterhaltungen.
Der direkte Einstieg in die Handlung bringt gleich fesselnde Spannung mit rein. Ihre Schwester Jasmine ist entführt und Ivy setzt alles in Bewegung, um sie zu findet und trifft prompt dabei auf Dämonen, die sie töten möchten.
Zu Seite gegen den Kampf gegen das Böse steht ihnen Zach, ein Archont (Engel) und mit seiner Hilfe müssen sie eine von drei Waffen finden, die Dämonen töten kann.
Grade gegen Ende des Buches nahm die Spannung immer weiter zu und ich würde am liebsten schon den zweiten Band lesen. Der Cliffhanger war großartig.
Ein Buch, was mal keine Protagonistin aufweist, die ach so schwach ist und Hohl wie eine Fritte. Mit Selbstvertrauen packt Ivy die Sache an und tut alles um ihre Schwester zu retten.
Ein guter Auftackt für eine neue Reihe von Jeaniene Frost.
Der erste Band der „Broken Destiny“ - Reihe setzt die Messlatte hoch.
Inhalt:
Ivy wird von Visionen heimgesucht, die ihr finstere Orte zeigen. Als dann ihre Schwester Jasmine verschwindet und der mysteriöse Adrian ihr Leben rettet, offenbart sich eine erschreckende Wahrheit für Ivy: In der Parallelwelt, die sie sieht, leben Dämonen, und diese halten jetzt ihre Schwester gefangen. Zusammen mit Adrian macht sie sich daran sie zu retten. Doch die Gefühle, die sich zwischen ihnen entwickeln, könnten bald zu ihrem Verhängnis werden: Denn Adrian ist ihr Todfeind…
Setting:
Das Setting ist einfach nur schaurig schön. Die Story spielt zu Einem Teil in den Dämonenreichen, die wirklich ekelerregend und grausam beschrieben sind, sodass ich gerne die Augen davor verschließen wollte. Was in anderen Büchern leere Versprechen sind, wird hier detailliert ausgestaltet und am liebsten hätte ich mit Ivy zusammen gekotzt, wenn ich daran denke wie grausam die Dämonen sind. Auch die normale Welt wird mit viel Liebe zum Detail beschrieben und besonders gut haben mir die Vergleiche zwischen den beiden Welten gefallen, die ich mir immer vor meinem inneren Auge vorstellen konnte.
Ebenfalls fand ich die Fähigkeiten gut gemacht. Die Charaktere waren nicht wirklich heldenhaft, sondern sterblich wie jeder andere und trotz ihrer Fähigkeiten meistens im Nachteil, sodass man nie wusste wie eine brenzlige Situation ausgehen würde. Zudem mangelte es selten an Erklärungen und das Kriegssetting war schnell und verständlich aufgebaut.
Charaktere:
Ivy ist definitiv eine starke weibliche Protagonisten, die sich nichts sagen lässt, auch wenn es Adrian immer wieder versucht. Sie bietet ihm die Stirn und schafft es sich irgendwie durchzubeißen, wobei sie immer ihre geliebte Schwester vor Augen hat. Gleichzeitig behält sie ihre menschliche Seite und ihr Mitgefühl, ohne dass sie wie eine billige Heldin auftaucht.
Adrian hingegen wird von Anfang an als der geheimnisvolle Mann dargestellt, der ihre größte Gefahr ist. Dabei erfährt man wenig über das wie er denkt, und doch lernt man nach und nach ihn immer besser kennen und seine Handlungen verstehen. Dabei bleibt er auch immer am Boden und spielt sich nicht als Macho auf. Er respektiert Ivy und schützt sie, wenngleich er sie auch in Gefahr bringt.
Die restlichen Charaktere spielen eine eher nebensächliche Rolle, die manchmal zu lustigen Schlagabtauschen führt und einen immer wieder begleiten und erheitern.
Schreibstil:
Wie gewohnt ist der Schreibstil einfach nur toll. Witz, Ernst, Trauer und Horror wird geschickt miteinander kombiniert und lässt die über 600 Seiten wie im Flug vergehen, was ich nicht gedacht hätte. Besonders gefällt mir, dass der Schreibstil ein klares Bild vor Augen schafft und ich beim Aufschlagen des Buches jedes Mal tief in der Welt drinne steckte.
Handlung:
Die Handlung beginnt spannend und spitzt sich extrem zu. Die Charaktere, besonders Ivy, gehen an ihr äußerstes und man leidet mit ihnen. Auch die Plottwists am Ende machen nochmal richtig Lust auf Band 2 und ich muss ehrlich meinen Hut vor Ivy und ihrer Entscheidung ziehen. Das nenn ich mal eine Frau!
Leider habe ich hier aber auch ein Problem: An manchen Stellen ging mir alles zu schnell und ein paar Sätze mehr Erklärung hätten nicht geschadet, um das ganze verständlicher zu machen. Das war auch nicht nur einmal so, dass ich kurz verloren war und erst einige Zeilen später wieder eingestiegen bin. Dadurch ging immer etwas Fahrt verloren und ich habe mich geärgert.
Fazit:
Das Buch bietet ein unfassbares Setting und Ivy ist einfach nur unglaublich. Es lebt von Geheimnissen, Spannung und Fantasy, also genau meins. Wären die verwirrenden Stellen nicht, wären es fünf Sterne gewesen. Ich bin gespannt, ob Band 2 da mithalten kann.
23. März 2023
4,5
Der erste Band der „Broken Destiny“ - Reihe setzt die Messlatte hoch.
Inhalt:
Ivy wird von Visionen heimgesucht, die ihr finstere Orte zeigen. Als dann ihre Schwester Jasmine verschwindet und der mysteriöse Adrian ihr Leben rettet, offenbart sich eine erschreckende Wahrheit für Ivy: In der Parallelwelt, die sie sieht, leben Dämonen, und diese halten jetzt ihre Schwester gefangen. Zusammen mit Adrian macht sie sich daran sie zu retten. Doch die Gefühle, die sich zwischen ihnen entwickeln, könnten bald zu ihrem Verhängnis werden: Denn Adrian ist ihr Todfeind…
Setting:
Das Setting ist einfach nur schaurig schön. Die Story spielt zu Einem Teil in den Dämonenreichen, die wirklich ekelerregend und grausam beschrieben sind, sodass ich gerne die Augen davor verschließen wollte. Was in anderen Büchern leere Versprechen sind, wird hier detailliert ausgestaltet und am liebsten hätte ich mit Ivy zusammen gekotzt, wenn ich daran denke wie grausam die Dämonen sind. Auch die normale Welt wird mit viel Liebe zum Detail beschrieben und besonders gut haben mir die Vergleiche zwischen den beiden Welten gefallen, die ich mir immer vor meinem inneren Auge vorstellen konnte.
Ebenfalls fand ich die Fähigkeiten gut gemacht. Die Charaktere waren nicht wirklich heldenhaft, sondern sterblich wie jeder andere und trotz ihrer Fähigkeiten meistens im Nachteil, sodass man nie wusste wie eine brenzlige Situation ausgehen würde. Zudem mangelte es selten an Erklärungen und das Kriegssetting war schnell und verständlich aufgebaut.
Charaktere:
Ivy ist definitiv eine starke weibliche Protagonisten, die sich nichts sagen lässt, auch wenn es Adrian immer wieder versucht. Sie bietet ihm die Stirn und schafft es sich irgendwie durchzubeißen, wobei sie immer ihre geliebte Schwester vor Augen hat. Gleichzeitig behält sie ihre menschliche Seite und ihr Mitgefühl, ohne dass sie wie eine billige Heldin auftaucht.
Adrian hingegen wird von Anfang an als der geheimnisvolle Mann dargestellt, der ihre größte Gefahr ist. Dabei erfährt man wenig über das wie er denkt, und doch lernt man nach und nach ihn immer besser kennen und seine Handlungen verstehen. Dabei bleibt er auch immer am Boden und spielt sich nicht als Macho auf. Er respektiert Ivy und schützt sie, wenngleich er sie auch in Gefahr bringt.
Die restlichen Charaktere spielen eine eher nebensächliche Rolle, die manchmal zu lustigen Schlagabtauschen führt und einen immer wieder begleiten und erheitern.
Schreibstil:
Wie gewohnt ist der Schreibstil einfach nur toll. Witz, Ernst, Trauer und Horror wird geschickt miteinander kombiniert und lässt die über 600 Seiten wie im Flug vergehen, was ich nicht gedacht hätte. Besonders gefällt mir, dass der Schreibstil ein klares Bild vor Augen schafft und ich beim Aufschlagen des Buches jedes Mal tief in der Welt drinne steckte.
Handlung:
Die Handlung beginnt spannend und spitzt sich extrem zu. Die Charaktere, besonders Ivy, gehen an ihr äußerstes und man leidet mit ihnen. Auch die Plottwists am Ende machen nochmal richtig Lust auf Band 2 und ich muss ehrlich meinen Hut vor Ivy und ihrer Entscheidung ziehen. Das nenn ich mal eine Frau!
Leider habe ich hier aber auch ein Problem: An manchen Stellen ging mir alles zu schnell und ein paar Sätze mehr Erklärung hätten nicht geschadet, um das ganze verständlicher zu machen. Das war auch nicht nur einmal so, dass ich kurz verloren war und erst einige Zeilen später wieder eingestiegen bin. Dadurch ging immer etwas Fahrt verloren und ich habe mich geärgert.
Fazit:
Das Buch bietet ein unfassbares Setting und Ivy ist einfach nur unglaublich. Es lebt von Geheimnissen, Spannung und Fantasy, also genau meins. Wären die verwirrenden Stellen nicht, wären es fünf Sterne gewesen. Ich bin gespannt, ob Band 2 da mithalten kann.
23. März 2023
3 von 8 Rezensionen
Autorin / Autor
Über Jeaniene Frost
Die Romane der New York Times-Bestsellerautorin erscheinen in zwanzig Ländern. Jeaniene Frost lebt zusammen mit ihrem Mann, der sich längst damit arrangiert hat, dass sie an den Wochenenden bis in die Puppen schläft und fast nie einen Fuß in die Küche setzt. Denn Kochbücher jagen ihr einen mächtigen Schrecken ein – ebenso wie Flugzeuge.