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Gefühlvoll, roh und ohne Spice, sehr empfehlenswert!
✨Rezensionsexemplar✨ - Einzelband - Mit einer realen Storygeberin und fiktiven Elementen - Alkoholismus und andere schwere Themen (TW sind im Buch) - Friends to lovers Mein erstes Buch von Mira Massong hat mir sehr gut gefallen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Keine Langeweile, keine Füllkapitel, KEIN SPICE - eigentlich war nichts drin, was mich oft nervt innerhalb des Genres. Also auf jeden Fall sehr sehr empfehlenswert! Darum geht es in „Break the fall“: Nora steht kurz vor ihrem Bachelorabschluss und ist seit 6 Monaten trockene Alkoholikerin. Sie kämpft sich durch ihren Alltag, als sie zufällig ihrem alten Schulfreund Tim begegnet. Sie verstehen sich gut und Nora geht offen mit ihrer Situation um. Tim jedoch hält das, was ihm passiert ist, unter Verschluss… Der Schreibstil war richtig richtig gut und das Setting in Berlin ist auch bei mir angekommen. Ich hatte oft einen Kloß im Hals und habe sehr mit Nora mitgefiebert. Dadurch, dass man sie als Laura und Person des öffentlichen Lebens kennt, war sie einem näher als andere fiktive ProtagonistInnen. Es gab auch einige spannende und gut ausgearbeitete Nebencharaktere (mein Favorit ist natürlich Noras Sponsor Chris!). Mira Massong hat es geschafft, Noras Weg sehr roh und gefühlvoll zu begleiten. Dabei blieb sie stets respektvoll, so bleibt es auch unklar, was Realität und was Fiktion ist. Lauras (die echte Person) Privatsphäre bleibt damit gewahrt. Um der Rezension noch etwas Tiefe zu verleiten, schreibe ich noch ein paar Aspekte auf, die mich zwar nicht gestört haben, aber über die man diskutieren könnte: Tim fand ich als Protagonisten stellenweise etwas schwierig. Er sorgte für viel Chaos und Durcheinander. An anderen Stellen war er aber auch eine Green Flag. Von meiner Erwartung her, habe ich mehr Rückblicke zu Noras Zeiten als aktive Alkoholikerin erwartet. Oder aber sogar mehr Handlung, die in der Vergangenheit spielt. Das hätte sich thematisch auf jeden Fall angeboten. Das Thema wurde aber so oder so sehr gut und wie gesagt respektvoll rübergebracht. Insgesamt bin ich sehr angetan und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! 5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

25. Juni 2025
Gefühlvoll, roh und ohne Spice, sehr empfehlenswert!
✨Rezensionsexemplar✨ - Einzelband - Mit einer realen Storygeberin und fiktiven Elementen - Alkoholismus und andere schwere Themen (TW sind im Buch) - Friends to lovers Mein erstes Buch von Mira Massong hat mir sehr gut gefallen, ich bin nur so durch die Seiten geflogen. Keine Langeweile, keine Füllkapitel, KEIN SPICE - eigentlich war nichts drin, was mich oft nervt innerhalb des Genres. Also auf jeden Fall sehr sehr empfehlenswert! Darum geht es in „Break the fall“: Nora steht kurz vor ihrem Bachelorabschluss und ist seit 6 Monaten trockene Alkoholikerin. Sie kämpft sich durch ihren Alltag, als sie zufällig ihrem alten Schulfreund Tim begegnet. Sie verstehen sich gut und Nora geht offen mit ihrer Situation um. Tim jedoch hält das, was ihm passiert ist, unter Verschluss… Der Schreibstil war richtig richtig gut und das Setting in Berlin ist auch bei mir angekommen. Ich hatte oft einen Kloß im Hals und habe sehr mit Nora mitgefiebert. Dadurch, dass man sie als Laura und Person des öffentlichen Lebens kennt, war sie einem näher als andere fiktive ProtagonistInnen. Es gab auch einige spannende und gut ausgearbeitete Nebencharaktere (mein Favorit ist natürlich Noras Sponsor Chris!). Mira Massong hat es geschafft, Noras Weg sehr roh und gefühlvoll zu begleiten. Dabei blieb sie stets respektvoll, so bleibt es auch unklar, was Realität und was Fiktion ist. Lauras (die echte Person) Privatsphäre bleibt damit gewahrt. Um der Rezension noch etwas Tiefe zu verleiten, schreibe ich noch ein paar Aspekte auf, die mich zwar nicht gestört haben, aber über die man diskutieren könnte: Tim fand ich als Protagonisten stellenweise etwas schwierig. Er sorgte für viel Chaos und Durcheinander. An anderen Stellen war er aber auch eine Green Flag. Von meiner Erwartung her, habe ich mehr Rückblicke zu Noras Zeiten als aktive Alkoholikerin erwartet. Oder aber sogar mehr Handlung, die in der Vergangenheit spielt. Das hätte sich thematisch auf jeden Fall angeboten. Das Thema wurde aber so oder so sehr gut und wie gesagt respektvoll rübergebracht. Insgesamt bin ich sehr angetan und empfehle das Buch auf jeden Fall weiter! 5/5⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
25. Juni 2025










