Blick ins Buch

Liebesromane

Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne

3,6(178)
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Über das Buch

**Wenn die Hoffnung stirbt, dann kämpfe, um zu lieben**
In Milas Leben ist nichts mehr so, wie es früher war. Durch eine Reihe von Naturkatastrophen ist die Welt zu einem feindlichen Ort geworden und Mila muss in ihrer neuen Heimat Kanada allein für sich sorgen. Wo sie hinschaut, gibt es keine Hoffnung mehr. Bis eines Tages ein junger Mann in ihr Leben tritt und alles verändert. Doch es stellt sich heraus, dass er nicht der ist, der er zu sein vorgibt. Und dass nur sie beide die Welt – und einander – retten können …

Leserstimmen:
»Bewegend und authentisch.«
»Ich liebe es! Es wird eines meiner Jahreshighlights.«
»Man kann das Buch nicht aus den Händen legen, wenn man erst einmal angefangen hat.«
»Eine Besonderheit in diesem Buch waren für mich die unterschiedlichen Frauenrollen. Jede auf ihre Weise stark.«
»Mein Mann wird es jetzt auch lesen und das sagt schon alles!«
»Spannung, Liebe, Verschwörung - das Buch muss man einfach lesen.«

//Hol dir die wunderschön veredelte Print-Ausgabe als Schmuckstück für dein Bücherregal!

//»Blue Sky Black. Ohne Dunkelheit keine Sterne« ist ein in sich abgeschlossener Einzelband.//

Editionen (1)

ISBN9783551584359
VerlagCarlsen
Erscheinungsdatum03.09.20
Seitenzahl384

Merkmale

1 Bewertungen

MittelMittelAnschaulichSympathischSpannendGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

178 Bewertungen

46 Rezensionen

3,6

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  • sarah_904
    sarah_904

    79 Follower

    4,0

    Spannende Distopie, aber...

    Also an sich gibt es meiner Meinung nach fast nichts an dem Buch auszusetzen. Die Handlung war spannend. Solche dystopischen Settings finde ich generell immer ganz interessant. Dadurch, dass es hier um einen Einzelband geht, hat die Story auch schnell an Fahrt aufgenommen und hat sich schnell und locker lesen lassen. ABER (hier vielleicht eine kleine Spoilerwarnung): Einen Punkt, den ich wirklich kritisieren muss ist die übertriebene Schnelligkeit bezüglich der Lovestory. Mir ging es einfach viel viel viel zu schnell, dass die Protagonisten sich gerade mal 24 Stunden kennen und sofort abgöttisch ineinander verliebt sind, dass sie alles füreinander tun würden und überhaupt nicht ohne einander können. So eine Beziehung sollte sich eigentlich nach und nach aufbauen. Klar, bei einem Einzelband muss das auch mal schneller gehen, aber hier ging es so übertrieben schnell, dass es für mich nicht so glaubwürdig rübergekommen ist. Das ist aber auch der einzige Kritikpunkt, den ich an dem Buch habe. Ansonsten hat es mich bestens unterhalten. 😊

    7. Apr. 2024

  • fahrradkatze
    fahrradkatze

    9 Follower

    3,0

    Guter Ansatz, schwache Umsetzung

    Blue Black Sky ist ein dystopischer Roman mit Love Interest. Durch viele Naturkatastrophen ist Milas Welt nicht mehr so wie sie Mal war. Mila lebt in einem kleines Selbstversorgerdorf im dystopischer Kanada. Eine Weltregierung stellt sogenannte Safe Towns, aber nicht jeder darf dort leben. Als Mila einem jungen Mann das Leben rettet, wird ihre Welt erneut auf den Kopf gestellt. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die Geschichte lässt sich gut und schnell lesen. Die Geschichte von Mila gibt viel Potential. Das World Building ist durchdacht und gibt viele Möglichkeiten für Plot Twists und Story. Leider liest sich die Main Story aber eher wie eine Telegram Gruppe während Corona. Viele Verschwörungstheorien werden hier zusammen gemischt und zu einer Geschichte verbunden. Milas Welt hätte es geholfen, wenn man sich eine der Theorien genommen hätte und diese fokussiert dargestellt hätte. Auch ist man direkt in das Geschehen geschmissen worden. Es gab keine lange Einführung in was geschah. Dies beinhaltet leider auch das Love Interest. Mila und Logan lernen sich kennen und sofort ist es die große Liebe. Ich habe dies überhaupt nicht gefühlt, da die zwei keine Zeit zum Kennenlernen hatten. Mila ist sehr platt und oberflächlich. Alles was sie tut ist wegen Logan. Zum Teil fand ich sie richtig ätzend und pubertierend. Logan versucht am Anfang zumindest noch vernünftige Entscheidungen zu treffen. Der Plottwist in der Mitte kam unerwartet und hat noch einmal Spannung in die Geschichte gebracht. Alles in allem kann man den Roman lesen, auch mit seinen vielen Schwächen. Die Spannungskurve hat mich weiter lesen lassen und trotz der Charaktere, mit denen ich nicht viel anfangen konnte, wollte ich wissen wie es weiter geht und auch zu Ende geht. Gerne hätte ich noch gewusst, wie es weiter geht. Ein Epilog ein paar Jahre später wäre schön gewesen, um bei dem Einzelband auch einen richtigen Abschluss zu haben.

    1. Sept. 2024

  • kat.hy.k
    kat.hy.k

    27 Follower

    3,0

    „Wenn du mich fragst, braucht der Mensch einen glauben. Egal, an was. Denn wer an gar nichts glaubt, kann auch keine Hoffnung haben.“

    Bevor ich das Buch zufällig in der Bücherei gesehen und ausgeliehen hatte, kannte ich es noch überhaupt nicht. Das auffällig gestalte Cover hat mich aber sofort neugierig gemacht und auch der knappe Klappentext klang vielversprechend. So weit, so gut…🤗 Nach den ersten paar Seiten war ich tatsächlich sehr überrascht, denn ich hatte mit etwas ganz anderem gerechnet - was aber nicht heißt, dass es mir nicht gefallen hat - ganz im Gegenteil! Es war einfach ein unerwarteter, aber dennoch äußerst gelungener Einstieg! 👍🏻 Leider hat die anfängliche Begeisterung aber mit jedem Kapitel nachgelassen. Das lag aber überhaupt nicht an der Handlung, den sympathischen Charakteren oder dem klaren, authentischen Schreibstil, sondern viel mehr an der Umsetzung bzw. dem Format sowie dem Plot. Inhaltlich werden verschiedene Genre bedient, die fast schon miteinander zu konkurrieren scheinen, da einfach zu viel passiert, um allen Storylines gerecht zu werden. Dafür, dass einzelne Ereignisse oft plötzlich, beinahe etwas zusammenhanglos „abgearbeitet“ werden, waren mir die Zeitsprünge in der Story zu groß, so dass ich ihr leider nicht richtig folgen bzw. mich nicht auf sie einlassen konnte. Die Geschichte ist insgesamt sehr „fast forwarded“ und die Ereignisse überschlagen sich. Das dystopische Konzept des Buches gefällt mir an sich wirklich gut, aber ich finde, dass es inhaltlich einfach „zu viel auf einmal“ war, so dass es der Story vor allem in der zweiten Hälfte an Tiefe fehlen musste - immerhin ist das Buch ein Einzelband. Es sind viele gute Ideen zu erkennen, die aber für sich alleine zu schnell abgehandelt wurden, nur um alles unterzubringen und möglichst viel anzubieten - so mein Eindruck. Neben einer Menge Action und der ein oder anderen Verschwörung, finden sich im Buch auch politisch motivierte Handlungen und vor allem eine sehr dominante Love Story im Zentrum des Geschehens - teils auf verschiedenen Storylines, die irgendwann zusammenlaufen. Ich liebe zwar komplexe Welten, Handlungsstränge und anspruchsvolle Charaktere, aber sie müssen die Chance und vor allem die „Zeit“ haben, sich zu entwickeln und zu entfalten. Ich glaube wirklich, dass man die Vielzahl an Ideen mit einem anderen Format hätte besser würdigen können. Ich weiß, dass Vorgaben und äußere Umstände das nicht immer zulassen, aber eine Dilogie oder Reihe hätte der Story sowie auch dem Leser „Luft zum Atmen“ und Zeit für das „Eintauchen“ gegeben. Mehr Raum für die Entwicklung der Handlung wäre sicher sinnvoll gewesen, um die Komplexität der verschiedenen Genre und ihrer Handlungsstränge abzubilden. Fazit: Ein auffälliges schönes Cover, ein überraschend guter PlotTwist, noch bevor es wirklich los geht und viele gute sowie spannende Ansätze, die aber leider nicht hinreichend ausgearbeitet wurden. Ich habe wirklich großen Respekt vor jedem Autor sowie jeder Autorin, aber ich hatte trotz allem die ganze Zeit das Gefühl, dass irgendwie alles in dieses eine Buch passen musste - ohne wenn und aber! Wirklich schade, denn das Potenzial, um die verschiedenen Geschichten auszuerzählen, wäre definitiv da gewesen.

    „Wenn du mich fragst, braucht der Mensch einen glauben. Egal, an was. Denn wer an gar nichts glaubt, kann auch keine Hoffnung haben.“

    6. Okt. 2023

3 von 46 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Johanna Danninger

Johanna Danninger, geboren 1985, lebt als Krankenschwester mit ihrem Mann, einem Hund und zwei Katzen umringt von Wiesen und Feldern im schönen Niederbayern. Schon als Kind dachte sie sich in ihre eigenen Geschichten hinein. Seit sie 2013 den Schritt in das Autorenleben wagte, kann sie sich ein Dasein ohne Tastatur und Textprogramm gar nicht mehr vorstellen. Und in ihrem Kopf schwirren noch zahlreiche weitere Ideen, die nur darauf warten, endlich aufgeschrieben zu werden!

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