Benvenuto Cellini
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Beschreibung
Benvenuto Cellini: ein Leben zwischen Intrigen und Mord, Dämonenbeschwörung und verbotener Lust. Mit 16 soll Benvenuto Cellini Musiker werden, treibt sich aber lieber bei den Goldschmieden herum oder in den Gassen von Florenz. Eines Nachts eilt er seinem jüngeren Bruder in einem Duell zu Hilfe und bringt den Gegner beinahe um. Noch in der Nacht flieht er aus Florenz … Kaum wieder zurückgekehrt, wird Cellini erneut in handgreifliche Auseinandersetzungen verwickelt und muss als Mönch verkleidet nach Rom fliehen. In der Ewigen Stadt macht er sich bei Papst Clemens beliebt, wird in dessen Dienst berufen und lernt, Medaillen und Siegel herzustellen. Dann rafft die Pest seine Gesellen dahin, Cellini wird der Falschmünzerei beschuldigt und zu lebenslanger Kerkerhaft in der Engelsburg verurteilt. Doch sein schöpferischer Geist bleibt ungebrochen … Cellini war einer der angesehensten Künstler seiner Zeit. Er arbeitete für Päpste und Könige, war nur allzuoft in Duelle, Mord und Totschlag verwickelt, überlebte die Pest, beschwor Tote, wurde eingekerkert, gewann Herzöge, Könige und Päpste für sich und brachte sie gegen sich auf, kämpfte unermüdlich gegen Widersacher und sein eigenes Temperament und schuf dabei die größten Kunstwerke seiner Zeit. Dies ist die Geschichte seines Lebens, erzählt von seinem Diener und Begleiter seit Kindertagen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Belinda Rodik wurde 1969 in Österreich geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Werbetexterin und lebt heute als freie Autorin in Gütersloh. Bereits ihr erster historischer Roman ›Trimalchios Fest‹ (2001) wurde ein großer Erfolg. Zuletzt ist von ihr erschienenen: ›Der Triumph der Visconti‹ (2003). Belinda Rodik veröffentlicht außerdem Kurzkrimis und Kinderbücher.
Beiträge
Es ist schwierig, ein Ekel als Romanhelden zu haben. Cellini ist kein Kandidat, den man lieben wird oder mit dem man gerne mitleidet. Damit hat sich die Autoren die Aufgabe wirklich nicht einfach gemacht. Ein unsympathischer Protagonist ist meiner Meinung nach schon eine Herausforderung. Leider hapert es aber beim ganzen Rest dazu auch noch gewaltig. Cellini selbst bleibt festgefahren und oberflächlich. Auch die anderen Charaktere stechen wenig hervor. Der Schreibstil war ok bis ausbaufähig. Die Grundidee des Romans mag eine gute gewesen sein, aber die Umsetzung krankt dann doch sehr. Ich hatte den Eindruck, im ersten Drittel kam die ganze Geschichte überhaupt nicht in die Gänge. Man hat sich mehrheitlich durch die Seiten gequält. Es wurde dann besser und stellenweise sogar spannend und mitreißend, aber um ein gutes Buch zu sein, fehlte mir dann doch zu viel... von allem irgendwie. Außerdem wurde für meinen Geschmack der Schwerpunkt viel zu sehr auf diese ganze (man verzeihe mir den Ausdruck) "Rumschwulerei" gelegt. Das war etwas nervtötend.
Beschreibung
Benvenuto Cellini: ein Leben zwischen Intrigen und Mord, Dämonenbeschwörung und verbotener Lust. Mit 16 soll Benvenuto Cellini Musiker werden, treibt sich aber lieber bei den Goldschmieden herum oder in den Gassen von Florenz. Eines Nachts eilt er seinem jüngeren Bruder in einem Duell zu Hilfe und bringt den Gegner beinahe um. Noch in der Nacht flieht er aus Florenz … Kaum wieder zurückgekehrt, wird Cellini erneut in handgreifliche Auseinandersetzungen verwickelt und muss als Mönch verkleidet nach Rom fliehen. In der Ewigen Stadt macht er sich bei Papst Clemens beliebt, wird in dessen Dienst berufen und lernt, Medaillen und Siegel herzustellen. Dann rafft die Pest seine Gesellen dahin, Cellini wird der Falschmünzerei beschuldigt und zu lebenslanger Kerkerhaft in der Engelsburg verurteilt. Doch sein schöpferischer Geist bleibt ungebrochen … Cellini war einer der angesehensten Künstler seiner Zeit. Er arbeitete für Päpste und Könige, war nur allzuoft in Duelle, Mord und Totschlag verwickelt, überlebte die Pest, beschwor Tote, wurde eingekerkert, gewann Herzöge, Könige und Päpste für sich und brachte sie gegen sich auf, kämpfte unermüdlich gegen Widersacher und sein eigenes Temperament und schuf dabei die größten Kunstwerke seiner Zeit. Dies ist die Geschichte seines Lebens, erzählt von seinem Diener und Begleiter seit Kindertagen.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Belinda Rodik wurde 1969 in Österreich geboren. Sie arbeitete als Journalistin und Werbetexterin und lebt heute als freie Autorin in Gütersloh. Bereits ihr erster historischer Roman ›Trimalchios Fest‹ (2001) wurde ein großer Erfolg. Zuletzt ist von ihr erschienenen: ›Der Triumph der Visconti‹ (2003). Belinda Rodik veröffentlicht außerdem Kurzkrimis und Kinderbücher.
Beiträge
Es ist schwierig, ein Ekel als Romanhelden zu haben. Cellini ist kein Kandidat, den man lieben wird oder mit dem man gerne mitleidet. Damit hat sich die Autoren die Aufgabe wirklich nicht einfach gemacht. Ein unsympathischer Protagonist ist meiner Meinung nach schon eine Herausforderung. Leider hapert es aber beim ganzen Rest dazu auch noch gewaltig. Cellini selbst bleibt festgefahren und oberflächlich. Auch die anderen Charaktere stechen wenig hervor. Der Schreibstil war ok bis ausbaufähig. Die Grundidee des Romans mag eine gute gewesen sein, aber die Umsetzung krankt dann doch sehr. Ich hatte den Eindruck, im ersten Drittel kam die ganze Geschichte überhaupt nicht in die Gänge. Man hat sich mehrheitlich durch die Seiten gequält. Es wurde dann besser und stellenweise sogar spannend und mitreißend, aber um ein gutes Buch zu sein, fehlte mir dann doch zu viel... von allem irgendwie. Außerdem wurde für meinen Geschmack der Schwerpunkt viel zu sehr auf diese ganze (man verzeihe mir den Ausdruck) "Rumschwulerei" gelegt. Das war etwas nervtötend.




