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Ein Haus zum Sterben schön
Belle Morte - der schöne Tod: In dieser Villa trifft Irene (Renie) zum ersten Mal auf reale Vampire. Denn seit sich die Geschöpfe der Nacht der Öffentlichkeit zu erkennen gegeben haben, sind sie die Rockstars der Welt. Und die Leute reißen sich darum, ihnen ihr Blut geben zu dürfen. Nur Renie hat so gar kein Interesse daran, sie will nur ihre Schwester finden, die in diesem Haus plötzlich verschwand. Doch auch wenn sie die Vampire verabscheut, gibt es einen, der ihrem Herzen immer näher kommt- auch wenn genau das verboten ist. Edmond ist so anders, als sie erwartet hat. Er ist sanft, hat ein langes, hartes Leben hinter sich und ist ihr gegenüber trotz allem einfühlsam und zärtlich. So zerbrechen Renies Vorurteile und Ängste mit jedem Moment, den die beiden teilen. Und er sieht nicht nur eine Blutspenderin in ihr, sondern eine Frau, die kämpft und sich niemals unterkriegen lässt. Aber der Tod ist ein gnadenloser Gegner... Auch wenn die Story an vielen Stellen vorhersehbar war, tut ihr das keinen Abbruch. Das Band zwischen Renie und Edmond ist vom ersten Moment an einfach schön, sodass man möchte, dass sie zueinander finden. Und da nicht nur aus ihrer Sicht erzählt wird, sondern auch zu Edmonds Perspektive gewechselt wird, kann man richtig sehen, wie sehr auch er sich zu ihr hingezogen fühlt, trotz seiner Vergangenheit. Der zweite Teil erscheint erst im Juni, aber für mich ist klar: Ich lese definitiv, wie es mit dem Belle Morte weitergeht!
23. März 2024
Ein Haus zum Sterben schön
Belle Morte - der schöne Tod: In dieser Villa trifft Irene (Renie) zum ersten Mal auf reale Vampire. Denn seit sich die Geschöpfe der Nacht der Öffentlichkeit zu erkennen gegeben haben, sind sie die Rockstars der Welt. Und die Leute reißen sich darum, ihnen ihr Blut geben zu dürfen. Nur Renie hat so gar kein Interesse daran, sie will nur ihre Schwester finden, die in diesem Haus plötzlich verschwand. Doch auch wenn sie die Vampire verabscheut, gibt es einen, der ihrem Herzen immer näher kommt- auch wenn genau das verboten ist. Edmond ist so anders, als sie erwartet hat. Er ist sanft, hat ein langes, hartes Leben hinter sich und ist ihr gegenüber trotz allem einfühlsam und zärtlich. So zerbrechen Renies Vorurteile und Ängste mit jedem Moment, den die beiden teilen. Und er sieht nicht nur eine Blutspenderin in ihr, sondern eine Frau, die kämpft und sich niemals unterkriegen lässt. Aber der Tod ist ein gnadenloser Gegner... Auch wenn die Story an vielen Stellen vorhersehbar war, tut ihr das keinen Abbruch. Das Band zwischen Renie und Edmond ist vom ersten Moment an einfach schön, sodass man möchte, dass sie zueinander finden. Und da nicht nur aus ihrer Sicht erzählt wird, sondern auch zu Edmonds Perspektive gewechselt wird, kann man richtig sehen, wie sehr auch er sich zu ihr hingezogen fühlt, trotz seiner Vergangenheit. Der zweite Teil erscheint erst im Juni, aber für mich ist klar: Ich lese definitiv, wie es mit dem Belle Morte weitergeht!
23. März 2024







