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Ekelgrenze erreicht
Ich habe noch nie ein Buch von dem Autoren gelesen und kenne „Fight Club“ nur als Verfilmung, die ich aber großartig fand. Aufgrund des Covers, der Kurzbeschreibung und auch des Verlags hatte ich mich auch schon auf einiges vorbereitet. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen, mich durch die „Must read“ Reihe des Festa Verlags zu lesen und dieses ist das erste Buch davon. Zu Anfang bekam ich auch das, was ich so etwa erwartet hatte. Nur, dass mir Penny mit ihrer Naivität schon sehr heftig rüberkam. Sie trinkt bzw. schluckt wirklich jeden Drink, den ihr Maxwell anbietet, um zu nie geahnten sexuellen Höhepunkten zu gelangen und hinterfragt nicht einmal, WAS sie da eigentlich zu sich nimmt??? Die Grundidee, das jemand fast alle Frauen mit dem Sexspielzeug seiner Firma süchtig macht und damit ihren Konsum und ihr Verhalten steuert, fand ich durchaus interessant und man kann durchaus darüber nachdenken, ob so etwas in der Theorie möglich wäre! Aber spätestens, als Penny dann nach Nepal fliegt und die Sexhexe Baba Graubart besucht, war es bei mir dann vorbei. Das kratzte schon sehr an meiner Grenze zum Ekel! Vor allem die Geschichte mit dem Finger! Gegen Ende, beim sogenannten Showdown, wo sich alles ( in meinen Augen auch etwas schnell) aufklärt, wurde die Geschichte dann lächerlich und unglaubwürdig. Auch, wenn es sich hier um eine Satire handeln soll, war es in meinen Augen zu fantastisch. Zwei Sterne für die gute Grundidee. Ansonsten kann ich leider nicht mehr vergeben. Und ein „Must read“ ist dieses Buch in meinen Augen auf keinen Fall!
1. Juli 2025
Ekelgrenze erreicht
Ich habe noch nie ein Buch von dem Autoren gelesen und kenne „Fight Club“ nur als Verfilmung, die ich aber großartig fand. Aufgrund des Covers, der Kurzbeschreibung und auch des Verlags hatte ich mich auch schon auf einiges vorbereitet. Aber ich hatte mir nun mal vorgenommen, mich durch die „Must read“ Reihe des Festa Verlags zu lesen und dieses ist das erste Buch davon. Zu Anfang bekam ich auch das, was ich so etwa erwartet hatte. Nur, dass mir Penny mit ihrer Naivität schon sehr heftig rüberkam. Sie trinkt bzw. schluckt wirklich jeden Drink, den ihr Maxwell anbietet, um zu nie geahnten sexuellen Höhepunkten zu gelangen und hinterfragt nicht einmal, WAS sie da eigentlich zu sich nimmt??? Die Grundidee, das jemand fast alle Frauen mit dem Sexspielzeug seiner Firma süchtig macht und damit ihren Konsum und ihr Verhalten steuert, fand ich durchaus interessant und man kann durchaus darüber nachdenken, ob so etwas in der Theorie möglich wäre! Aber spätestens, als Penny dann nach Nepal fliegt und die Sexhexe Baba Graubart besucht, war es bei mir dann vorbei. Das kratzte schon sehr an meiner Grenze zum Ekel! Vor allem die Geschichte mit dem Finger! Gegen Ende, beim sogenannten Showdown, wo sich alles ( in meinen Augen auch etwas schnell) aufklärt, wurde die Geschichte dann lächerlich und unglaubwürdig. Auch, wenn es sich hier um eine Satire handeln soll, war es in meinen Augen zu fantastisch. Zwei Sterne für die gute Grundidee. Ansonsten kann ich leider nicht mehr vergeben. Und ein „Must read“ ist dieses Buch in meinen Augen auf keinen Fall!
1. Juli 2025





