Bayerische Biergartenverordnung

Bayerische Biergartenverordnung

Sonstiges Buchprodukt

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Beschreibung

Die Bayerische Biergartenordnung gibt sich in nie dagewesener Art und Weise ihrem Gegenstand hin. Sie ist Buch und Tischdecke, sie ist Kunst und Leben. Die Erscheinung, das Erlebnis und die rechtliche Grundlage des Biergartens, wie wir ihn kennen und lieben, trifft auf die Utopie und Hoffnung eines Biergartens, wie er sein kann und unserer Liebe wert ist. Diese Utopie ist zum Greifen nah. Sie ist 250 cm lang und 80 cm breit. Dort können wir ausruhen, dort unsere Begeisterung entfachen. Der Staat schützt die natürlichen Lebensgrundlagen und die kulturelle Überlieferung (Art.3 Abs.2 Bayerische Verfassung), die Verantwortung gegenüber einer zeitgemäßen Kultur und Kunst im Leben und unter lebendigen Kastanien ist unser. Die Bayerische Biergartenordnung trägt ihren Teil dazu bei, die Biergärten der Welt vor Verödung, Verdumpfung, Überteuerung und Verschmutzung zu schützen. Ein genialischer literarischer Streich in drei Spalten. Mittlere Spalte: Bayerische Biergartenverordnung vom 1. Mai 1999. Linke Spalte: poetische Vergegenwärtigung und Innenperspektive des Biergartens. Rechte Spalte: kritischer juristischer Kommentar, der die Mängel dieser bestehenden Verordnung aufzeigt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Fachbücher
Sub-Genre
Recht
Format
Sonstiges Buchprodukt
Seitenzahl
1
Preis
33.50 €

Autorenbeschreibung

TOBIAS ROTH, geboren 1985 in München, studierte in Freiburg und Berlin. Seit 2011 Herausgeber der Berliner Renaissancemitteilungen, seit 2012 im Vorstand der Internationalen Wilhelm-Müller-Gesellschaft. Sein Gedichtband Aus Waben (Verlagshaus Berlin) wurde u. a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis (2015) ausgezeichnet. Als Übersetzer trat er 2015 mit Bartolomeo Scappis Ein Mittagessen im Vatikan am 17. Januar 1576, erschienen bei SuKuLTuR, hervor.