Barbarentage

Barbarentage

Paperback
3.319
SurfingFreundschaftLebensgeschichteDrogen

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Beschreibung

Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt – Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika –, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag … Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön.

»Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern.« The New York Times Magazine

»Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern.« Washington Post

»Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch.« Sports Illustrated

Buchinformationen

Haupt-Genre
Biografien
Sub-Genre
Memoiren
Format
Paperback
Seitenzahl
566
Preis
18.50 €

Autorenbeschreibung

William Finnegan, geboren 1952, arbeitet seit 1987 als Journalist für den New Yorker. Er schrieb vielbeachtete Reportagen über den Bürgerkrieg im Sudan, das Apartheidsregime in Südafrika und Neonazis in Kalifornien und arbeitete als Kriegsreporter. Finnegan surft seit seinem elften Lebensjahr, mit Barbarentage gewann er 2016 den Pulitzer-Preis in der Kategorie »Autobiografie«.

Beiträge

3
Alle

Schade 🥲

- Bücherschrankfund - Mir haben die Themen hier wirklich gut gefallen (Surfen, Hawaii, Auswandern, Rassimus, Mobbing) und den Schreibstil fand ich auch wirklich sehr bildlich und ausführlich. Es hat sich angefühlt als wäre man mit auf den Wellen. Allerdings ist der Schreibstil auch gleichzeitig der große Kritikpunkt für mich. Es hat sich sehr gezogen, weil der Autor wirklich von allem erzählt. Und das sehr ausführlich. Bei dem Surfen hat es für mich sehr gepasst, ich fand die Details wirklich schön. Aber bei jeder kleinen Kleinigkeit alles erzählt zu bekommen nervt irgendwann 😭 das war etwas zu viel für mich. Zu viel waren auch die endlosen Kapitel. Ich habs nicht mal geschafft ein Kapitel zu lesen. Das erste Kapitel geht nämlich über 81 Seiten. Das ist das längste Kapitel was ich je gesehen habe 😅 und auch die folgenden Kapitel sind sehr lang. Ich finde das passt hier schlecht. In dem Buch gibt es Themen, die man als Leser*in schon mal verdauen muss. Und der Autor gibt uns diese Zeit leider nicht, da es auch einfach viel Fließtext ist. Die einzige Pause die man bekommt ist durch die kleinen Bilder, die man selten bekommt. Ich habe leider das Gefühl, dass mich das Buch in eine Leseflaute holt, weshalb ich es abgebrochen habe, obwohl ich dachte das wird vielleicht ein 5 Sterne Buch. Fazit: tolle Themen, aber zu viele Details, zu lange Kapitel und zu viel Fließtext.

Schade 🥲
2

Uff, schwer.

Teilweise schöne Passagen, aber auch einfach (zu) viel Autobiografie eines Lebens das ehrlich gesagt nicht so inspiriert und dafür deutlich zu detailiert ist. Nach 60 Seiten daher gestoppt.

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