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Ballad of Sword and Wine beginnt ohne Vorwarnung – ein direkter Knall, der einen sofort mitten in die Geschichte wirft.
Anfangs ist vieles noch verwirrend, Namen, Fraktionen, Motive, doch genau das macht auch den Reiz aus. Sehr schnell wird klar: Hier geht es um weit mehr als nur Enemies to Lovers. Es geht um Politik, Verrat, Machtspiele und um die Frage, wie weit man gehen kann, wenn man selbst längst nur noch eine Hülle seiner Vergangenheit ist. Die Charaktere sind zahlreich – wirklich sehr zahlreich – und trotzdem hat mich kaum einer davon kaltgelassen. Im Gegenteil: Die meisten wirken durchdacht, glaubwürdig und haben ihre ganz eigenen Grauzonen. Zwischendurch gibt es kleine Lacher, dann wieder Momente, bei denen man unwillkürlich die Augenbraue hebt und sich fragt, wie das gerade eskalieren konnte. Im Zentrum steht Shen Zechuan, der Sohn eines Verräters. Allein diese Herkunft wird ihm zum Verhängnis, denn sein Vater hat das gesamte Land verraten. Die Strafe dafür trägt nicht nur der Vater – Shen Zechuan wird zur Zielscheibe. Besonders brisant wird es durch Xiao Chiye, den Mann, der ihn wohl am meisten verachtet. Durch verschiedene Umstände begegnen sich die beiden immer wieder, und mit jeder Begegnung wird es schwieriger zu sagen, ob sie sich noch hassen oder bereits unaufhaltsam aufeinander zugehen. Ob ich diese Reihe weiterverfolgen werde? Ganz sicher bin ich mir noch nicht. Aber genau das macht den Reiz aus – ich lasse mich überraschen.
14. Dez. 2025
Ballad of Sword and Wine beginnt ohne Vorwarnung – ein direkter Knall, der einen sofort mitten in die Geschichte wirft.
Anfangs ist vieles noch verwirrend, Namen, Fraktionen, Motive, doch genau das macht auch den Reiz aus. Sehr schnell wird klar: Hier geht es um weit mehr als nur Enemies to Lovers. Es geht um Politik, Verrat, Machtspiele und um die Frage, wie weit man gehen kann, wenn man selbst längst nur noch eine Hülle seiner Vergangenheit ist. Die Charaktere sind zahlreich – wirklich sehr zahlreich – und trotzdem hat mich kaum einer davon kaltgelassen. Im Gegenteil: Die meisten wirken durchdacht, glaubwürdig und haben ihre ganz eigenen Grauzonen. Zwischendurch gibt es kleine Lacher, dann wieder Momente, bei denen man unwillkürlich die Augenbraue hebt und sich fragt, wie das gerade eskalieren konnte. Im Zentrum steht Shen Zechuan, der Sohn eines Verräters. Allein diese Herkunft wird ihm zum Verhängnis, denn sein Vater hat das gesamte Land verraten. Die Strafe dafür trägt nicht nur der Vater – Shen Zechuan wird zur Zielscheibe. Besonders brisant wird es durch Xiao Chiye, den Mann, der ihn wohl am meisten verachtet. Durch verschiedene Umstände begegnen sich die beiden immer wieder, und mit jeder Begegnung wird es schwieriger zu sagen, ob sie sich noch hassen oder bereits unaufhaltsam aufeinander zugehen. Ob ich diese Reihe weiterverfolgen werde? Ganz sicher bin ich mir noch nicht. Aber genau das macht den Reiz aus – ich lasse mich überraschen.
14. Dez. 2025







