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Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext. Bad Boss ist der zweite Teil der „Bad Bachelors“Reihe von Stefanie London. Ich muss gestehen, dass ich den ersten Band der Reihe nur durchschnittlich fand. Die Idee bezüglich der Bad Bachelor-App war gut aber die Geschichte die dazu erzählt wurde, war nichts Neues und stellenweise doch langweilig und nicht wirklich überzeugend. Zum Ende hin konnte mich das Buch doch einbisschen mitnehmen, so dass ich gespannt war, wie es in Band zwei mit den Bad Bachelors weitergeht, da hier auch das Thema Ballett aufgegriffen wurde. Leider haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Trotz des von mir geliebten Themas „Balletts“ konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Die Charaktere wirkten zwar sympathisch, dafür plätscherte die Story aber vor sich her. Leider muss ich auch sagen, dass die Geschichte rum um die App, die nicht wirklich viel Neues ergab, sich irgendwie im Sande verlaufen hatte bzw. uninteressant für mich wurde. Auch die Anspielungen auf „Mr. Anakonda“ waren irgendwie ermüdend zu lesen. Sollte es von der Autorin humorvoll rüberkommen, wirkte es nach mehreren Wiederholungen einfach nur noch nervig und driftete ins Lächerliche ab und nahm der Geschichte an manchen Stellen dadurch die notwendige Ernsthaftigkeit. Fazit: eine lockerleichte Geschichte für Zwischendurch, die im direkten Vergleich zum ersten Band mich leider nicht überzeugen konnte.
28. Mai 2024
Wegen dem Inhalt verweise ich auf den Klappentext. Bad Boss ist der zweite Teil der „Bad Bachelors“Reihe von Stefanie London. Ich muss gestehen, dass ich den ersten Band der Reihe nur durchschnittlich fand. Die Idee bezüglich der Bad Bachelor-App war gut aber die Geschichte die dazu erzählt wurde, war nichts Neues und stellenweise doch langweilig und nicht wirklich überzeugend. Zum Ende hin konnte mich das Buch doch einbisschen mitnehmen, so dass ich gespannt war, wie es in Band zwei mit den Bad Bachelors weitergeht, da hier auch das Thema Ballett aufgegriffen wurde. Leider haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. Trotz des von mir geliebten Themas „Balletts“ konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Die Charaktere wirkten zwar sympathisch, dafür plätscherte die Story aber vor sich her. Leider muss ich auch sagen, dass die Geschichte rum um die App, die nicht wirklich viel Neues ergab, sich irgendwie im Sande verlaufen hatte bzw. uninteressant für mich wurde. Auch die Anspielungen auf „Mr. Anakonda“ waren irgendwie ermüdend zu lesen. Sollte es von der Autorin humorvoll rüberkommen, wirkte es nach mehreren Wiederholungen einfach nur noch nervig und driftete ins Lächerliche ab und nahm der Geschichte an manchen Stellen dadurch die notwendige Ernsthaftigkeit. Fazit: eine lockerleichte Geschichte für Zwischendurch, die im direkten Vergleich zum ersten Band mich leider nicht überzeugen konnte.
28. Mai 2024






