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Schönen Abwechslung
22. Feb. 2024
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22. Feb. 2024
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In Rom wird ein Wagenrennen veranstaltet und Asterix,Obelix&Idefix lassen sich das nicht entgehen, weil eine Wahrsagerin Obelix gesagt hat, dass er ein großer Wagenfahrer wird. Am Ende gewinnen gewinnen natürlich die Gallier.

4. Okt. 2025
In Rom wird ein Wagenrennen veranstaltet und Asterix,Obelix&Idefix lassen sich das nicht entgehen, weil eine Wahrsagerin Obelix gesagt hat, dass er ein großer Wagenfahrer wird. Am Ende gewinnen gewinnen natürlich die Gallier.
4. Okt. 2025


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Eine Handleserin prophezeit Obelix, er werde als Wagenlenker eine große Karriere machen. Da trifft es sich gut, dass ein römischer Senator ein großes Wagenrennen quer durch Italien organisiert, um zu beweisen, dass die von den Römern erbauten Straßen besser als ihr Ruf sind. Da auch Nicht-Römer an diesem Rennen teilnehmen dürfen, lassen sich Asterix und Obelix diese Gelegenheit nicht entgegen - Asterix überlässt seinem dicken Freund sogar die Ehre, der Wagenlenker sein zu dürfen. Zweierteams aus ganz Europa und Nordafrika treten zum großen Rennen von Nord- nach Süditalien an. Doch es hat den Anschein, als würden nicht alle Teams mit fairen Mitteln kämpfen - nacheinander fallen mehrere Wagen aus; womöglich durch Sabotage. Der Argwohn von Asterix ist geweckt ... „Asterix in Italien“ passt als Titel nicht ganz, denn eigentlich ist Obelix als furchtloser Wagenlenker derjenige, der im wahrsten Sinne des Wortes die Zügel in der Hand hält. Doch ohne seinen gewitzten Freund geht es auch diesmal nicht. Wie bei den beiden Bänden zuvor versuchen Ferri und Conrad, die Atmosphäre der Frühwerke von Rene Goscinny einzufangen. Ganz geschafft haben sie es leider noch nicht. Ihre Geschichten sind zwar deutlich origineller als die missratenen Spätwerke von Albert Uderzo, aber leider immer noch etwas zu brav und mutlos geraten. Daher nur 4 von 5 Sternen ****
22. Sept. 2022
Eine Handleserin prophezeit Obelix, er werde als Wagenlenker eine große Karriere machen. Da trifft es sich gut, dass ein römischer Senator ein großes Wagenrennen quer durch Italien organisiert, um zu beweisen, dass die von den Römern erbauten Straßen besser als ihr Ruf sind. Da auch Nicht-Römer an diesem Rennen teilnehmen dürfen, lassen sich Asterix und Obelix diese Gelegenheit nicht entgegen - Asterix überlässt seinem dicken Freund sogar die Ehre, der Wagenlenker sein zu dürfen. Zweierteams aus ganz Europa und Nordafrika treten zum großen Rennen von Nord- nach Süditalien an. Doch es hat den Anschein, als würden nicht alle Teams mit fairen Mitteln kämpfen - nacheinander fallen mehrere Wagen aus; womöglich durch Sabotage. Der Argwohn von Asterix ist geweckt ... „Asterix in Italien“ passt als Titel nicht ganz, denn eigentlich ist Obelix als furchtloser Wagenlenker derjenige, der im wahrsten Sinne des Wortes die Zügel in der Hand hält. Doch ohne seinen gewitzten Freund geht es auch diesmal nicht. Wie bei den beiden Bänden zuvor versuchen Ferri und Conrad, die Atmosphäre der Frühwerke von Rene Goscinny einzufangen. Ganz geschafft haben sie es leider noch nicht. Ihre Geschichten sind zwar deutlich origineller als die missratenen Spätwerke von Albert Uderzo, aber leider immer noch etwas zu brav und mutlos geraten. Daher nur 4 von 5 Sternen ****
22. Sept. 2022
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