Sci-Fi

Armada

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Über das Buch

Zack Lightman ist ein Träumer und Geek. Seine Freizeit verbringt er am liebsten vor dem Computer, und richtig gut ist er nur in ›Armada‹, einem Virtual-Reality-Shooter, in dem eine außerirdische Spezies versucht, die Erde zu erobern. Damit ähnelt sein Leben dem zahlreicher anderer Gamer. Bis eines Tages ein echtes Alien-Raumschiff über seiner Heimatstadt auftaucht – und aus dem Computerspiel bitterer Ernst wird. Denn als sich die ersten Wellen außerirdischer Raumschiffe ankündigen, sind es allein die Gamer, die ihnen im Drohnenkampf gewachsen sind. Die besten unter ihnen werden von der Earth Defense Alliance angeworben und ausgebildet. Von einer geheimen Operationsbasis auf dem Mond aus führen Zack und seine Freunde einen Krieg, in dem es um das Schicksal der Erde geht.
›Armada‹ ist große Science Fiction vom Autor des Weltbestsellers ›Ready Player One‹, der derzeit von Steven Spielberg verfilmt wird. Das perfekte Buch für alle Gamer, Popkultur-Nerds und Fans von ›Independence Day‹, ›EVE Online‹, ›Elite: Dangerous‹ oder ›Star Citizen‹ und für alle User von Oculus Rift, Vive oder PlayStation VR.

Editionen (4)

ISBN9783596296606
VerlagFISCHER Tor
Erscheinungsdatum23.03.17
Seitenzahl416

Merkmale

1 Bewertungen

SchnellEinfachAnschaulichSympathischEntwickelndGlaubwürdig

Rezensionen & Bewertungen

99 Bewertungen

26 Rezensionen

3,7

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  • pipasadventures
    pipasadventures

    24 Follower

    5,0

    Was ein Wilder Ritt

    Ernest Cline ist ein grandioser Autor. Auch dise Story macht sehr viel spass zu lesen. Eine echte Empfehlung und darf in keinem Regal fehlen.

    4. März 2026

  • bookbutterflies
    bookbutterflies

    418 Follower

    3,0

    Der Autor hat mit Ready Player One eines meiner Lieblingsbücher geschrieben, es dann mit Ready Player Two leider versaut und so war ich gespannt was „Armada“ für eine Geschichte von ihm ist. Als Hörbuch habe ich es an sich gerne gehört, der Sprecher Gerrit Schmidt-Foß sprach den Zack auch sehr gut, nur wurde es teils unangenehm, wie er andere Charaktere eingesprochen hat. Oft überdreht und hochgepitcht. Die Story ist recht platt, wenn auch an sich ganz witzig. Mit dem angeblich früh verstorbenen Vater, der (SpoilerNoSpoiler) natürlich noch lebt (Guardian of the Galaxy lässt grüßen) wird versucht Tiefe in die Story zu bringen, was leider für mich nicht gut geklappt hat. Wer auf Alien-Movie und Gaming-Popkultur steht, der wird einige Anspielungen hier Wiedererkennen. Vieles wirkte auf mich aber entweder recht banal oder unglaubwürdig. Zudem konnte ich mich in die Gaming-Sequenzen und einzelnen Situationen nicht wirklich reindenken, vieles einfach nicht vorstellen. Nun zocke ich zwar gerne, aber diese Art der Spiele waren nicht auf meinem Plan. Das Ende hat eine nette Moral und alles in allem ist es eine Geschichte die man lesen kann, aber nicht muss.

    6. Juli 2024

  • 3,0

    Ich bin ein großer Fan des Films "Ready Player One". Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an das Buch, das aus der Feder desselben Autors stammt. Leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und man versinkt schnell in der Geschichte. Gerade am Anfang gibt es viele Referenzen zur Popkultur der 80er Jahre bis heute. Der Geschichte hätten allerdings ein paar kleine Veränderungen gut getan: Bei einem Buch, das "nur" 400 Seiten beinhaltet, ist es unvorteilhaft, wenn die Einleitung ein Viertel des Buches einnimmt. Die Einleitung war toll, keine Frage, aber am Ende fehlten die Seiten, um den Schluss wirklich gut zu machen. 50 bis 100 Seiten mehr hätten dem Buch sehr gut getan, um das Ende richtig zu entfalten. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und gerade für Nerds ein Fest an Anspielungen. Zur Mitte des Buches haben sich viele offene Fragen ergeben, die in der letzten Hälfte nach und nach geklärt wurden. Dennoch fühlt sich die Handlung etwas überstürzt an. Das ganze Buch hat etwa eine erzählte Zeit von zwei Tagen. Meines Erachtens geht alles etwas zu schnell. Die Geschichte lebt gewissermaßen davon, dass sich das Leben unseres Protagonisten schlagartig ändert. Ich denke daher nicht, dass eine allzu längere Zeitspanne sinnvoll gewesen wäre. Dennoch hätten ein oder zwei Tage mehr geholfen, sich besser mit den Charakteren vertraut machen zu können. Eine wirkliche Bindung erhalten wir nämlich nur zum Protagonisten selbst, jedoch nicht zu seinen Freunden und Familie, was ein großer Faktor in diesem Buch sein sollte.

    9. Juni 2023

3 von 26 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Ernest Cline

Ernest Cline ist international erfolgreicher Roman- und Drehbuchautor, Vater und Vollzeit-Geek. Er ist Verfasser der Romane »Ready Player One« und »Armada« und hat am Drehbuch für Steven Spielbergs Verfilmung von »Ready Player One« mitgearbeitet. Seine Bücher wurden in über 50 Ländern veröffentlicht und standen mehr als 100 Wochen auf der »New York Times«-Bestsellerliste. Zusammen mit seiner Familie – sowie einer großen Sammlung klassischer Videospiele und einem zeitreisenden DeLorean – lebt er in Austin, Texas.

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