Armada
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Description
Book Information
Posts
Ich bin ein großer Fan des Films "Ready Player One". Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an das Buch, das aus der Feder desselben Autors stammt. Leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und man versinkt schnell in der Geschichte. Gerade am Anfang gibt es viele Referenzen zur Popkultur der 80er Jahre bis heute. Der Geschichte hätten allerdings ein paar kleine Veränderungen gut getan: Bei einem Buch, das "nur" 400 Seiten beinhaltet, ist es unvorteilhaft, wenn die Einleitung ein Viertel des Buches einnimmt. Die Einleitung war toll, keine Frage, aber am Ende fehlten die Seiten, um den Schluss wirklich gut zu machen. 50 bis 100 Seiten mehr hätten dem Buch sehr gut getan, um das Ende richtig zu entfalten. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und gerade für Nerds ein Fest an Anspielungen. Zur Mitte des Buches haben sich viele offene Fragen ergeben, die in der letzten Hälfte nach und nach geklärt wurden. Dennoch fühlt sich die Handlung etwas überstürzt an. Das ganze Buch hat etwa eine erzählte Zeit von zwei Tagen. Meines Erachtens geht alles etwas zu schnell. Die Geschichte lebt gewissermaßen davon, dass sich das Leben unseres Protagonisten schlagartig ändert. Ich denke daher nicht, dass eine allzu längere Zeitspanne sinnvoll gewesen wäre. Dennoch hätten ein oder zwei Tage mehr geholfen, sich besser mit den Charakteren vertraut machen zu können. Eine wirkliche Bindung erhalten wir nämlich nur zum Protagonisten selbst, jedoch nicht zu seinen Freunden und Familie, was ein großer Faktor in diesem Buch sein sollte.
Der Autor hat mit Ready Player One eines meiner Lieblingsbücher geschrieben, es dann mit Ready Player Two leider versaut und so war ich gespannt was „Armada“ für eine Geschichte von ihm ist. Als Hörbuch habe ich es an sich gerne gehört, der Sprecher Gerrit Schmidt-Foß sprach den Zack auch sehr gut, nur wurde es teils unangenehm, wie er andere Charaktere eingesprochen hat. Oft überdreht und hochgepitcht. Die Story ist recht platt, wenn auch an sich ganz witzig. Mit dem angeblich früh verstorbenen Vater, der (SpoilerNoSpoiler) natürlich noch lebt (Guardian of the Galaxy lässt grüßen) wird versucht Tiefe in die Story zu bringen, was leider für mich nicht gut geklappt hat. Wer auf Alien-Movie und Gaming-Popkultur steht, der wird einige Anspielungen hier Wiedererkennen. Vieles wirkte auf mich aber entweder recht banal oder unglaubwürdig. Zudem konnte ich mich in die Gaming-Sequenzen und einzelnen Situationen nicht wirklich reindenken, vieles einfach nicht vorstellen. Nun zocke ich zwar gerne, aber diese Art der Spiele waren nicht auf meinem Plan. Das Ende hat eine nette Moral und alles in allem ist es eine Geschichte die man lesen kann, aber nicht muss.
Ich bin ein großer Fan des Films "Ready Player One". Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an das Buch, das aus der Feder desselben Autors stammt. Leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und man versinkt schnell in der Geschichte. Gerade am Anfang gibt es viele Referenzen zur Popkultur der 80er Jahre bis heute. Der Geschichte hätten allerdings ein paar kleine Veränderungen gut getan: Bei einem Buch, das "nur" 400 Seiten beinhaltet, ist es unvorteilhaft, wenn die Einleitung ein Viertel des Buches einnimmt. Die Einleitung war toll, keine Frage, aber am Ende fehlten die Seiten, um den Schluss wirklich gut zu machen. 50 bis 100 Seiten mehr hätten dem Buch sehr gut getan, um das Ende richtig zu entfalten. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und gerade für Nerds ein Fest an Anspielungen. Zur Mitte des Buches haben sich viele offene Fragen ergeben, die in der letzten Hälfte nach und nach geklärt wurden. Dennoch fühlt sich die Handlung etwas überstürzt an. Das ganze Buch hat etwa eine erzählte Zeit von zwei Tagen. Meines Erachtens geht alles etwas zu schnell. Die Geschichte lebt gewissermaßen davon, dass sich das Leben unseres Protagonisten schlagartig ändert. Ich denke daher nicht, dass eine allzu längere Zeitspanne sinnvoll gewesen wäre. Dennoch hätten ein oder zwei Tage mehr geholfen, sich besser mit den Charakteren vertraut machen zu können. Eine wirkliche Bindung erhalten wir nämlich nur zum Protagonisten selbst, jedoch nicht zu seinen Freunden und Familie, was ein großer Faktor in diesem Buch sein sollte.
Super-Spitzenklasse-Buch !
Super-Spitzenklasse-Buch 😃 Diesen Roman zu Lesen, war für mich wie einmal die Speisekarte bei meinem Lieblingschinesen rauf und runter zu essen. Alles nur Sachen, die mir gefallen. Raumschlachten, Computerspiele und unendlich viele Zitate aus meinen Lieblingsfilmen. (Fast schon ein bisschen zu viel) Was wäre denn, wenn Space Invaders, Star Wars, ET und die Unheimliche Begegnung der dritten Art nur ersonnen worden sind, um die Menschheit auf eine Invasion aus dem Weltraum vorzubereiten? Im Fall von Armada eine wunderbar unterhaltsame Geschichte. Unbedingt lesen!!!
Wow, was für eine Enttäuschung. Natürlich habe ich nicht gerade ein weiteres grandioses Buch wie Ready Player One von diesem Autor erwartet, aber dass es dann gleich ein so öde Werk ist, hat mich doch überrascht. Eine mit Tempo erzählte Geschichte, die aber einen spannenden Storyaufbau vermissen lässt und sich durchgehend unzähliger Klischees bedient. Abgesehen von der Hauptfigur werden dem Leser dazu alle anderen Charaktere noch als eindimensionale Figuren ohne grossen Hintergrund präsentiert, mit denen man nie wirklich warm wird. Segnete mal eine der Begleitpersonen das Zeitliche, ging mir das dann dramaturgisch etwa so nahe wie ein niedergetrampelter Grashalm in einem Stadtpark. Da darf man auch nicht überrascht sein, dass auch noch eine der schlechtesten Romanzen der letzten Jahre eingebaut wurde. Die einzige Freude am Buch bereiteten mir die vielen eingestreuten Sci-Fi-Zitate. Was bleibt ist die Hoffnung, dass dieses Buch nie (wirklich nie!) eine Fortsetzung erhält und dass Ernest Cline kein One-Hit-Wonder bleibt und seine dank RP1 aufgebaute Anhängerschaft mit seinem nächsten Werk wieder zu begeistern vermag.
Was für ein abenteuerlicher Tag
Ready Player one und auch Ready Player two sind zwei phänomenale Bücher aus der Feder von Ernest Cline. Damit ist die Basis der hohen Erwartungen geschaffen, welche man an Armada stellt. Für meinen Geschmack ist Armada eine schöne, spannende, durchaus mitreißende Geschichte. Es ist ein eigenständiges, abgeschlossenes Buch, welches nicht mit der Duologie von Ready Player verstrickt ist. Die einzigen Parallelen bilden die Gamingwelt. Armada ist kurzweilig und absolut fesselnd. Die Figuren sind fantastisch und entwickeln sich teilweise überraschend. Jedoch wurde für mich an der witzige Seite gespart oder war einfach nicht so vom Autor gewollt, wie man sie bei Ready Player kennt. Im gesamten war mir das Buch zu kurz. Die Handlung war geballt und viel zu überschlagen, sodass es somit sehr oberflächlich wirkt. Sie hätte an vielen Stellen noch intensiver gewirkt, wenn man es mehr ausgeschmückt hätte. Dann wäre das Erlebnis für den Leser noch interessanter und überzeugender gewesen. Der Plot und die Idee sind super. Leider ist mit der Umsetzung nur ein solides, mittelmäßiges Buch entstanden.
Armada ist kein literarisches Meisterwerk. Armada ist einfach und lebt von Liebe. Liebe fürs Detail, Liebe für Fantasie und Liebe für Glauben. Glauben an Dinge, die man selbst nicht kennt und sieht. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit führt Cline durch die Geschichte, wie er es auch bei Ready Player One getan hat. Armada hat einige Fehler, die beim lesen mir jedoch absolut nicht ins Auge stachen. Irgendwas an Clines Art zu schreiben holt mich ab. Nimmt mich mit und lässt mich einfach ein wenig weiter denken. Das mag daran liegen, dass das Buch recht weit von Logik und Gegenwart spielt und sich selbst nicht zu ernst nimmt. Alles was nicht erklärt werden muss, wird auch einfach nicht erklärt - und das ist gut so. Armada ist besonders, charmant und macht einfach Spaß und somit - für mich - alles richtig. Es lässt mich ein wenig angestrengt und müde zurück .. weil ich schließlich grade verfolgt habe, wie die Welt gerettet wurde. Da kann man auch mal erschöpft von sein.
I was thoroughly enjoying this book in the beginning with all sci-fi classics references and where the story was headed towards. Towards the middle I kind of was overloaded with a lot of information and melodrama which could have been reduced/ edited -- that's what I would have liked more, I wanted to read more action and sci-fi meat. I wanted more time on moon for sure. The end was class act. It was an okay read.
Konnte mich nicht fesseln Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch zusammen mit Ready Player One geschenkt bekommen und habe mit diesem gestartet, weil es hieß „nicht direkt nach Ready Player One lesen“. Cover: Das Cover finde ich mega cool: der Typ, der im Halbschatten mit seinem Controller sitzt und hinter ihm bricht die Schlacht gegen Raumschiffe aus. Man erkennt direkt den SF-Charakter und um was es ungefähr geht. Inhalt: Zack liebt es, Videospiele zu spielen. Bereits sein Vater hatte eine große Sammlung, auch mit vielen Alien-Theorien. Eines Tages stellt sich heraus, dass sein Vater wirklich recht hat, dass die Videospiele eine Art Training für den Alien-Ernstfall sind. Für Zack beginnt die Schlacht. Handlung und Thematik: Mir passierte während des ganzen Buches viel zu wenig. Man wird bereits am Anfang mit etlichen Fakten über alte Filme und alte Spiele bombardiert, die man definitiv auch kürzer fassen hätte könnten. Es dauerte ewig, bis alles losging und dann kam nicht mal richtig Fahrt auf. Es gab immer wieder Wiederholungen und super spannend war es leider nicht. Generell finde ich das Konzept des Gamer-Heldens eine coole Sache, hier wäre aber noch mehr Potential gewesen. Ich bin eigentlich vom Herzen her Gamer, aber hier war für mich nicht viel Neues drin. Es las sich wie ein Mix aus schon Bekanntem. Charaktere: Der Protagonist Zack ist Gamer aus Leidenschaft. Er ist gut darin, was auch an seinen Gamer-Genen liegen kann, denn auch sein Dad war Gamer. Man merkt, dass ihm sein Vater fehlt, den er leider nie kennenlernen durfte. Es gab noch einige weitere Charaktere, aber auf die wurde nie genauer eingegangen, zumindest blieb mir niemand speziell im Gedächtnis. Schreibstil: Auch wenn das Buch einfach geschrieben ist und sich theoretisch schnell lesen lässt, war es mir zu zäh. Die Wendungen waren vorhersehbar und es gab einige Wiederholungen. Der Autor schafft es zwar, stellenweise beeindruckende Bilder im Kopf entstehen zu lassen, aber mir fehlte hier ein Bild das sich einbrennt. Manchmal verstand ich die Kapitelübergänge nicht, da sie stellenweise völlig willkürlich wirkten. Schön fand ich, dass die Story aus Zacks Ich-Perspektive geschrieben wurde, aber das war es dann auch schon. Richtig verbunden fühle ich mich mit ihm leider nicht. Persönliche Gesamtbewertung: Viel Potential das nicht genutzt wurde. Es las sich wie eine Sammlung aus bereits bestehenden Werken. Für mich war so gut wie keine Spannung spürbar. Einzig und allein die gigantischen Bilder, die im späteren Verlauf in den Kopf gezaubert wurden, fand ich toll. Ich hoffe Ready Player One ist besser, damit warte ich aber nun noch ein bisschen. Dieses Buch hier kann ich aber leider nicht empfehlen.
Ernest Cline uses a very similar style as in Ready Player One and what I didn't like there I still didn't like here, even though this time around I nearly got all of the references. Nevertheless I think it's bad writing. When you describe certain things with references to characters or plots in other movies etc. you either hit or miss and if that happens a lot it's hard to enjoy the book. That's what happened to me in Ready Player One and why I didn't like the book, but many others did. I think with this style he really limits his target audience. I guess it's a nice gimmick but very overused. The story itself wasn't that great either, super predictable one third through with cliche characters and cheese dialog. I was waiting for an unexpected twist but.. :( Only recommended for people with a lot of scifi knowledge.
Was für eine Vorstellung! Ein Traum für einen Gamer. Einfach ne krasse Geschichte von einem Gamer, der die gleichen Filme, Serien und Musik hört, die man selber geschaut/gehört hat und dann fast förmlich in sein Lieblingsspiel gesaugt wird und dies in der Realität erlebt. Ernest Cline ist sich hier seinen Zukunftsfantasien treu geblieben und hat es wieder einmal geschafft viele tolle Bilder in den Kopf zu zaubern.
THE CAKE IS A LIE 4,75 Sterne Warum habe ich nur so lange damit gewartet, dieses Buch zu lesen?! Ach ja... weil so viele nach Ready Player One von diesem Buch enttäuscht waren und ich davor Angst hatte. Immerhin ist RPO eines meiner Lieblingsbücher. Klarer Fall von Dumm Gelaufen. Denn ich mochte das Buch und hätte nicht so lange etwas auf die Meinung anderer davon geben sollen. Klar, neben RPO kann es nicht unbedingt bestehen, denn das ist ein Meisterwerk und man kann die beiden einfach nicht vergleichen. Aber Armada ist ganz eigenständig großartig und hat mich überzeugt, wenn auch die Auflösung am Ende ein wenig haperte... Zack ist ein toller Charakter (dass er seine Macken hat, macht ihn irgendwie echter) und auch die anderen Charaktere sind toll. Die Geschichte ist rasant, actionreich und wieder mal ein toller Roman über Videospiele. Außerdem liebe ich die Playlist!
Leichte Unterhaltung für zwischendurch. Quasi "Pocornkino". Die Idee der Geschichte ist eigentlich gut, die Umsetzung eher mittelmäßig, voller Klischees und leider auch sehr vorhersehbar. Die Charaktere sind nicht unsympatisch, bleiben aber so flach, dass mich nicht wirklich berührt was mit ihnen passiert.
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Ich bin ein großer Fan des Films "Ready Player One". Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an das Buch, das aus der Feder desselben Autors stammt. Leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und man versinkt schnell in der Geschichte. Gerade am Anfang gibt es viele Referenzen zur Popkultur der 80er Jahre bis heute. Der Geschichte hätten allerdings ein paar kleine Veränderungen gut getan: Bei einem Buch, das "nur" 400 Seiten beinhaltet, ist es unvorteilhaft, wenn die Einleitung ein Viertel des Buches einnimmt. Die Einleitung war toll, keine Frage, aber am Ende fehlten die Seiten, um den Schluss wirklich gut zu machen. 50 bis 100 Seiten mehr hätten dem Buch sehr gut getan, um das Ende richtig zu entfalten. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und gerade für Nerds ein Fest an Anspielungen. Zur Mitte des Buches haben sich viele offene Fragen ergeben, die in der letzten Hälfte nach und nach geklärt wurden. Dennoch fühlt sich die Handlung etwas überstürzt an. Das ganze Buch hat etwa eine erzählte Zeit von zwei Tagen. Meines Erachtens geht alles etwas zu schnell. Die Geschichte lebt gewissermaßen davon, dass sich das Leben unseres Protagonisten schlagartig ändert. Ich denke daher nicht, dass eine allzu längere Zeitspanne sinnvoll gewesen wäre. Dennoch hätten ein oder zwei Tage mehr geholfen, sich besser mit den Charakteren vertraut machen zu können. Eine wirkliche Bindung erhalten wir nämlich nur zum Protagonisten selbst, jedoch nicht zu seinen Freunden und Familie, was ein großer Faktor in diesem Buch sein sollte.
Der Autor hat mit Ready Player One eines meiner Lieblingsbücher geschrieben, es dann mit Ready Player Two leider versaut und so war ich gespannt was „Armada“ für eine Geschichte von ihm ist. Als Hörbuch habe ich es an sich gerne gehört, der Sprecher Gerrit Schmidt-Foß sprach den Zack auch sehr gut, nur wurde es teils unangenehm, wie er andere Charaktere eingesprochen hat. Oft überdreht und hochgepitcht. Die Story ist recht platt, wenn auch an sich ganz witzig. Mit dem angeblich früh verstorbenen Vater, der (SpoilerNoSpoiler) natürlich noch lebt (Guardian of the Galaxy lässt grüßen) wird versucht Tiefe in die Story zu bringen, was leider für mich nicht gut geklappt hat. Wer auf Alien-Movie und Gaming-Popkultur steht, der wird einige Anspielungen hier Wiedererkennen. Vieles wirkte auf mich aber entweder recht banal oder unglaubwürdig. Zudem konnte ich mich in die Gaming-Sequenzen und einzelnen Situationen nicht wirklich reindenken, vieles einfach nicht vorstellen. Nun zocke ich zwar gerne, aber diese Art der Spiele waren nicht auf meinem Plan. Das Ende hat eine nette Moral und alles in allem ist es eine Geschichte die man lesen kann, aber nicht muss.
Ich bin ein großer Fan des Films "Ready Player One". Dementsprechend hoch waren auch meine Erwartungen an das Buch, das aus der Feder desselben Autors stammt. Leider wurden meine Erwartungen nicht gänzlich erfüllt. Der Schreibstil ist leicht zugänglich und man versinkt schnell in der Geschichte. Gerade am Anfang gibt es viele Referenzen zur Popkultur der 80er Jahre bis heute. Der Geschichte hätten allerdings ein paar kleine Veränderungen gut getan: Bei einem Buch, das "nur" 400 Seiten beinhaltet, ist es unvorteilhaft, wenn die Einleitung ein Viertel des Buches einnimmt. Die Einleitung war toll, keine Frage, aber am Ende fehlten die Seiten, um den Schluss wirklich gut zu machen. 50 bis 100 Seiten mehr hätten dem Buch sehr gut getan, um das Ende richtig zu entfalten. Die Geschichte an sich ist wirklich gut und gerade für Nerds ein Fest an Anspielungen. Zur Mitte des Buches haben sich viele offene Fragen ergeben, die in der letzten Hälfte nach und nach geklärt wurden. Dennoch fühlt sich die Handlung etwas überstürzt an. Das ganze Buch hat etwa eine erzählte Zeit von zwei Tagen. Meines Erachtens geht alles etwas zu schnell. Die Geschichte lebt gewissermaßen davon, dass sich das Leben unseres Protagonisten schlagartig ändert. Ich denke daher nicht, dass eine allzu längere Zeitspanne sinnvoll gewesen wäre. Dennoch hätten ein oder zwei Tage mehr geholfen, sich besser mit den Charakteren vertraut machen zu können. Eine wirkliche Bindung erhalten wir nämlich nur zum Protagonisten selbst, jedoch nicht zu seinen Freunden und Familie, was ein großer Faktor in diesem Buch sein sollte.
Super-Spitzenklasse-Buch !
Super-Spitzenklasse-Buch 😃 Diesen Roman zu Lesen, war für mich wie einmal die Speisekarte bei meinem Lieblingschinesen rauf und runter zu essen. Alles nur Sachen, die mir gefallen. Raumschlachten, Computerspiele und unendlich viele Zitate aus meinen Lieblingsfilmen. (Fast schon ein bisschen zu viel) Was wäre denn, wenn Space Invaders, Star Wars, ET und die Unheimliche Begegnung der dritten Art nur ersonnen worden sind, um die Menschheit auf eine Invasion aus dem Weltraum vorzubereiten? Im Fall von Armada eine wunderbar unterhaltsame Geschichte. Unbedingt lesen!!!
Wow, was für eine Enttäuschung. Natürlich habe ich nicht gerade ein weiteres grandioses Buch wie Ready Player One von diesem Autor erwartet, aber dass es dann gleich ein so öde Werk ist, hat mich doch überrascht. Eine mit Tempo erzählte Geschichte, die aber einen spannenden Storyaufbau vermissen lässt und sich durchgehend unzähliger Klischees bedient. Abgesehen von der Hauptfigur werden dem Leser dazu alle anderen Charaktere noch als eindimensionale Figuren ohne grossen Hintergrund präsentiert, mit denen man nie wirklich warm wird. Segnete mal eine der Begleitpersonen das Zeitliche, ging mir das dann dramaturgisch etwa so nahe wie ein niedergetrampelter Grashalm in einem Stadtpark. Da darf man auch nicht überrascht sein, dass auch noch eine der schlechtesten Romanzen der letzten Jahre eingebaut wurde. Die einzige Freude am Buch bereiteten mir die vielen eingestreuten Sci-Fi-Zitate. Was bleibt ist die Hoffnung, dass dieses Buch nie (wirklich nie!) eine Fortsetzung erhält und dass Ernest Cline kein One-Hit-Wonder bleibt und seine dank RP1 aufgebaute Anhängerschaft mit seinem nächsten Werk wieder zu begeistern vermag.
Was für ein abenteuerlicher Tag
Ready Player one und auch Ready Player two sind zwei phänomenale Bücher aus der Feder von Ernest Cline. Damit ist die Basis der hohen Erwartungen geschaffen, welche man an Armada stellt. Für meinen Geschmack ist Armada eine schöne, spannende, durchaus mitreißende Geschichte. Es ist ein eigenständiges, abgeschlossenes Buch, welches nicht mit der Duologie von Ready Player verstrickt ist. Die einzigen Parallelen bilden die Gamingwelt. Armada ist kurzweilig und absolut fesselnd. Die Figuren sind fantastisch und entwickeln sich teilweise überraschend. Jedoch wurde für mich an der witzige Seite gespart oder war einfach nicht so vom Autor gewollt, wie man sie bei Ready Player kennt. Im gesamten war mir das Buch zu kurz. Die Handlung war geballt und viel zu überschlagen, sodass es somit sehr oberflächlich wirkt. Sie hätte an vielen Stellen noch intensiver gewirkt, wenn man es mehr ausgeschmückt hätte. Dann wäre das Erlebnis für den Leser noch interessanter und überzeugender gewesen. Der Plot und die Idee sind super. Leider ist mit der Umsetzung nur ein solides, mittelmäßiges Buch entstanden.
Armada ist kein literarisches Meisterwerk. Armada ist einfach und lebt von Liebe. Liebe fürs Detail, Liebe für Fantasie und Liebe für Glauben. Glauben an Dinge, die man selbst nicht kennt und sieht. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit führt Cline durch die Geschichte, wie er es auch bei Ready Player One getan hat. Armada hat einige Fehler, die beim lesen mir jedoch absolut nicht ins Auge stachen. Irgendwas an Clines Art zu schreiben holt mich ab. Nimmt mich mit und lässt mich einfach ein wenig weiter denken. Das mag daran liegen, dass das Buch recht weit von Logik und Gegenwart spielt und sich selbst nicht zu ernst nimmt. Alles was nicht erklärt werden muss, wird auch einfach nicht erklärt - und das ist gut so. Armada ist besonders, charmant und macht einfach Spaß und somit - für mich - alles richtig. Es lässt mich ein wenig angestrengt und müde zurück .. weil ich schließlich grade verfolgt habe, wie die Welt gerettet wurde. Da kann man auch mal erschöpft von sein.
I was thoroughly enjoying this book in the beginning with all sci-fi classics references and where the story was headed towards. Towards the middle I kind of was overloaded with a lot of information and melodrama which could have been reduced/ edited -- that's what I would have liked more, I wanted to read more action and sci-fi meat. I wanted more time on moon for sure. The end was class act. It was an okay read.
Konnte mich nicht fesseln Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe dieses Buch zusammen mit Ready Player One geschenkt bekommen und habe mit diesem gestartet, weil es hieß „nicht direkt nach Ready Player One lesen“. Cover: Das Cover finde ich mega cool: der Typ, der im Halbschatten mit seinem Controller sitzt und hinter ihm bricht die Schlacht gegen Raumschiffe aus. Man erkennt direkt den SF-Charakter und um was es ungefähr geht. Inhalt: Zack liebt es, Videospiele zu spielen. Bereits sein Vater hatte eine große Sammlung, auch mit vielen Alien-Theorien. Eines Tages stellt sich heraus, dass sein Vater wirklich recht hat, dass die Videospiele eine Art Training für den Alien-Ernstfall sind. Für Zack beginnt die Schlacht. Handlung und Thematik: Mir passierte während des ganzen Buches viel zu wenig. Man wird bereits am Anfang mit etlichen Fakten über alte Filme und alte Spiele bombardiert, die man definitiv auch kürzer fassen hätte könnten. Es dauerte ewig, bis alles losging und dann kam nicht mal richtig Fahrt auf. Es gab immer wieder Wiederholungen und super spannend war es leider nicht. Generell finde ich das Konzept des Gamer-Heldens eine coole Sache, hier wäre aber noch mehr Potential gewesen. Ich bin eigentlich vom Herzen her Gamer, aber hier war für mich nicht viel Neues drin. Es las sich wie ein Mix aus schon Bekanntem. Charaktere: Der Protagonist Zack ist Gamer aus Leidenschaft. Er ist gut darin, was auch an seinen Gamer-Genen liegen kann, denn auch sein Dad war Gamer. Man merkt, dass ihm sein Vater fehlt, den er leider nie kennenlernen durfte. Es gab noch einige weitere Charaktere, aber auf die wurde nie genauer eingegangen, zumindest blieb mir niemand speziell im Gedächtnis. Schreibstil: Auch wenn das Buch einfach geschrieben ist und sich theoretisch schnell lesen lässt, war es mir zu zäh. Die Wendungen waren vorhersehbar und es gab einige Wiederholungen. Der Autor schafft es zwar, stellenweise beeindruckende Bilder im Kopf entstehen zu lassen, aber mir fehlte hier ein Bild das sich einbrennt. Manchmal verstand ich die Kapitelübergänge nicht, da sie stellenweise völlig willkürlich wirkten. Schön fand ich, dass die Story aus Zacks Ich-Perspektive geschrieben wurde, aber das war es dann auch schon. Richtig verbunden fühle ich mich mit ihm leider nicht. Persönliche Gesamtbewertung: Viel Potential das nicht genutzt wurde. Es las sich wie eine Sammlung aus bereits bestehenden Werken. Für mich war so gut wie keine Spannung spürbar. Einzig und allein die gigantischen Bilder, die im späteren Verlauf in den Kopf gezaubert wurden, fand ich toll. Ich hoffe Ready Player One ist besser, damit warte ich aber nun noch ein bisschen. Dieses Buch hier kann ich aber leider nicht empfehlen.
Ernest Cline uses a very similar style as in Ready Player One and what I didn't like there I still didn't like here, even though this time around I nearly got all of the references. Nevertheless I think it's bad writing. When you describe certain things with references to characters or plots in other movies etc. you either hit or miss and if that happens a lot it's hard to enjoy the book. That's what happened to me in Ready Player One and why I didn't like the book, but many others did. I think with this style he really limits his target audience. I guess it's a nice gimmick but very overused. The story itself wasn't that great either, super predictable one third through with cliche characters and cheese dialog. I was waiting for an unexpected twist but.. :( Only recommended for people with a lot of scifi knowledge.
Was für eine Vorstellung! Ein Traum für einen Gamer. Einfach ne krasse Geschichte von einem Gamer, der die gleichen Filme, Serien und Musik hört, die man selber geschaut/gehört hat und dann fast förmlich in sein Lieblingsspiel gesaugt wird und dies in der Realität erlebt. Ernest Cline ist sich hier seinen Zukunftsfantasien treu geblieben und hat es wieder einmal geschafft viele tolle Bilder in den Kopf zu zaubern.
THE CAKE IS A LIE 4,75 Sterne Warum habe ich nur so lange damit gewartet, dieses Buch zu lesen?! Ach ja... weil so viele nach Ready Player One von diesem Buch enttäuscht waren und ich davor Angst hatte. Immerhin ist RPO eines meiner Lieblingsbücher. Klarer Fall von Dumm Gelaufen. Denn ich mochte das Buch und hätte nicht so lange etwas auf die Meinung anderer davon geben sollen. Klar, neben RPO kann es nicht unbedingt bestehen, denn das ist ein Meisterwerk und man kann die beiden einfach nicht vergleichen. Aber Armada ist ganz eigenständig großartig und hat mich überzeugt, wenn auch die Auflösung am Ende ein wenig haperte... Zack ist ein toller Charakter (dass er seine Macken hat, macht ihn irgendwie echter) und auch die anderen Charaktere sind toll. Die Geschichte ist rasant, actionreich und wieder mal ein toller Roman über Videospiele. Außerdem liebe ich die Playlist!
Leichte Unterhaltung für zwischendurch. Quasi "Pocornkino". Die Idee der Geschichte ist eigentlich gut, die Umsetzung eher mittelmäßig, voller Klischees und leider auch sehr vorhersehbar. Die Charaktere sind nicht unsympatisch, bleiben aber so flach, dass mich nicht wirklich berührt was mit ihnen passiert.





























