Anisbrot in Antiochia
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dorothe Zürcher * 1973, ist verheiratet, lebt in Zürich und unterrichtet Geschichte, Geografie und Ethik. Bisher hat sie mehrere Romane sowie einige Kurzgeschichten veröffentlicht. Alle sieben Jahre nimmt sie eine Auszeit und bereist mit ihrem Mann die Welt. Sie schreibt gerne in der Abgeschiedenheit der Berge. Die Rezepte aus dem Roman probierte sie alle aus, wobei sie nicht alle Originalzutaten beziehen konnte. www.dorothe-zürcher.ch
Beiträge
Eine sehr spannende Geschichte um dem 3. Kreuzzug, der nach Meinung vieler verflucht war. So ging es auch hier den Rittern. Sie wurden krank und staben. Friedrich Barbarossa ertrank in einem Fluss. Alkmene musste ihre eigenen Probleme Schultern und flüchtet hinter Diethelm von Toggenburg her. Gerade in Jerusalem an gekommen bekam sie ihr Kind welches ein fränkischer Basdard war.. Die Geschichte war spannend geschrieben und es hat mir viel Spaß gemacht ihnen zu folgen. Schön war auch das man vieles vom Historischen nahm und man auch ein bissel lernen konnte Leider endete das Buch in Jaffa. Ich wäre gerne noch mit nach Akkon gereist.
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Autorenbeschreibung
Dorothe Zürcher * 1973, ist verheiratet, lebt in Zürich und unterrichtet Geschichte, Geografie und Ethik. Bisher hat sie mehrere Romane sowie einige Kurzgeschichten veröffentlicht. Alle sieben Jahre nimmt sie eine Auszeit und bereist mit ihrem Mann die Welt. Sie schreibt gerne in der Abgeschiedenheit der Berge. Die Rezepte aus dem Roman probierte sie alle aus, wobei sie nicht alle Originalzutaten beziehen konnte. www.dorothe-zürcher.ch
Beiträge
Eine sehr spannende Geschichte um dem 3. Kreuzzug, der nach Meinung vieler verflucht war. So ging es auch hier den Rittern. Sie wurden krank und staben. Friedrich Barbarossa ertrank in einem Fluss. Alkmene musste ihre eigenen Probleme Schultern und flüchtet hinter Diethelm von Toggenburg her. Gerade in Jerusalem an gekommen bekam sie ihr Kind welches ein fränkischer Basdard war.. Die Geschichte war spannend geschrieben und es hat mir viel Spaß gemacht ihnen zu folgen. Schön war auch das man vieles vom Historischen nahm und man auch ein bissel lernen konnte Leider endete das Buch in Jaffa. Ich wäre gerne noch mit nach Akkon gereist.




