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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dorothe Zürcher, * 1973 in Zürich, ist im mittelalterlichen Städtchen Mellingen aufgewachsen und hat dort nachts den Siebenschläfern gelauscht. Seither der Geschichte verfallen. Studium und Heirat in Zürich, neben der Arbeit als Lehrperson wurden von ihr einige Kurzgeschichten und acht Romane veröffentlicht. Fünf davon spielen im Mittelalter.
Beiträge
Das Cover ist recht typisch für einen historischen Roman und ansicht ganz gut. Ob es zum Buch passt, bin ich mir etwas unschlüssig. Der Schreibstil gefällt mir soweit recht gut, auch, wenn ich am Anfang entwas Schwierigkeiten hatte, in das Buch hineinzufinden. Danach war es allerdings vor allem im ersten und zweiten Teil sehr angenehm zu lesen. Agnes ist eine starke Frau, die oft unterschätzt aber von vielen auch geschätzt wurde. Man erfährt in dem Buch sehr viel zum historischen Hintergrund von Agnes von Ungarn. Ich habe mir auch den Artikel auf Wikipedia zu ihr durchgelesen und es ist nich umfangreich, was zu ihr bekannt ist. Leider werden die Lücken und das unbekannte nur recht wenig durch Fiktion aufgefüllt, das hätte durchaus ein wenig mehr sein können. Dadurch hätte es sich vielleicht auch nicht so stark gezogen und man hätte noch mehr Zugang zu ihr und vor allem auch anderen Personen gefunden. Der Fokus liegt eindeutig auf Agnes. Fazit: Ein netter historischer Roman, der ein bisschen mehr Füllstoff gebrauchen könnte, aber für historische Hintergrundinformationen sehr interessant zu lesen ist.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dorothe Zürcher, * 1973 in Zürich, ist im mittelalterlichen Städtchen Mellingen aufgewachsen und hat dort nachts den Siebenschläfern gelauscht. Seither der Geschichte verfallen. Studium und Heirat in Zürich, neben der Arbeit als Lehrperson wurden von ihr einige Kurzgeschichten und acht Romane veröffentlicht. Fünf davon spielen im Mittelalter.
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Das Cover ist recht typisch für einen historischen Roman und ansicht ganz gut. Ob es zum Buch passt, bin ich mir etwas unschlüssig. Der Schreibstil gefällt mir soweit recht gut, auch, wenn ich am Anfang entwas Schwierigkeiten hatte, in das Buch hineinzufinden. Danach war es allerdings vor allem im ersten und zweiten Teil sehr angenehm zu lesen. Agnes ist eine starke Frau, die oft unterschätzt aber von vielen auch geschätzt wurde. Man erfährt in dem Buch sehr viel zum historischen Hintergrund von Agnes von Ungarn. Ich habe mir auch den Artikel auf Wikipedia zu ihr durchgelesen und es ist nich umfangreich, was zu ihr bekannt ist. Leider werden die Lücken und das unbekannte nur recht wenig durch Fiktion aufgefüllt, das hätte durchaus ein wenig mehr sein können. Dadurch hätte es sich vielleicht auch nicht so stark gezogen und man hätte noch mehr Zugang zu ihr und vor allem auch anderen Personen gefunden. Der Fokus liegt eindeutig auf Agnes. Fazit: Ein netter historischer Roman, der ein bisschen mehr Füllstoff gebrauchen könnte, aber für historische Hintergrundinformationen sehr interessant zu lesen ist.




