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Ein alter Mann nimmt Abschied von seinen Erinnerungen. Er leidet an Demenz, die sich mehr und mehr in seinen Alltag und somit in sein gesamtes Leben einmischt. Seine Ehefrau ist schon verstorben. Er ist auch Vater und vor allem leidenschaftlicher Grossvater, der sich sehr um seinen jungen Enkel zu kümmern versucht, allerdings gelingt es ihm nicht immer gleich gut. Grossvater und Enkel unternehmen Orientierungsreisen in der Umgebung, Noah, der Enkel wird in ungekannte Regionen geführt und darf in Begleitung und Unterstützung des Grossvaters den Weg zurück nach Hause finden. Nur spielt die Vergesslichkeit manchmal und immer häufiger ein anderes Spiel, so dass sich die Rollen vom Suchenden zum Unterstützenden immer mehr verschieben. Sie geraten schliesslich immer wieder an einen seltsamen Ort, an dem wichtige Dinge und Menschen anzutreffen sind, die den beiden wichtig sind. Nach und nach beginnen Dinge zu verschwinden. Der sehr erfolgreiche, schwedische Autor Fredrik Backman führt uns hier in einen sehr berührenden Abschied auf Raten, das unkontrollierbare Verschwinden von kostbaren Erinnerungen. Dies ist dramatisch und unendlich traurig. Es ist aber auch eine Geschichte, die sehr behutsam und in selten gesehener Herzenswärme einerseits den Bezug zu Erinnerungen zum Thema macht, mehr aber die Wichtigkeit von Beziehungen und Liebe, Verständnis und Nähe ins Zentrum rückt. Die Sensibilität, mit der Backman hier das schwierige Thema Demenz und Abschied angeht, hat mich sehr berühren und begeistern können. Obwohl es sich um ein sehr kurzes Buch handelt, beinhaltet es alles, was man sich zu diesem Thema nur wünschen kann.
30. Jan. 2026
Ein alter Mann nimmt Abschied von seinen Erinnerungen. Er leidet an Demenz, die sich mehr und mehr in seinen Alltag und somit in sein gesamtes Leben einmischt. Seine Ehefrau ist schon verstorben. Er ist auch Vater und vor allem leidenschaftlicher Grossvater, der sich sehr um seinen jungen Enkel zu kümmern versucht, allerdings gelingt es ihm nicht immer gleich gut. Grossvater und Enkel unternehmen Orientierungsreisen in der Umgebung, Noah, der Enkel wird in ungekannte Regionen geführt und darf in Begleitung und Unterstützung des Grossvaters den Weg zurück nach Hause finden. Nur spielt die Vergesslichkeit manchmal und immer häufiger ein anderes Spiel, so dass sich die Rollen vom Suchenden zum Unterstützenden immer mehr verschieben. Sie geraten schliesslich immer wieder an einen seltsamen Ort, an dem wichtige Dinge und Menschen anzutreffen sind, die den beiden wichtig sind. Nach und nach beginnen Dinge zu verschwinden. Der sehr erfolgreiche, schwedische Autor Fredrik Backman führt uns hier in einen sehr berührenden Abschied auf Raten, das unkontrollierbare Verschwinden von kostbaren Erinnerungen. Dies ist dramatisch und unendlich traurig. Es ist aber auch eine Geschichte, die sehr behutsam und in selten gesehener Herzenswärme einerseits den Bezug zu Erinnerungen zum Thema macht, mehr aber die Wichtigkeit von Beziehungen und Liebe, Verständnis und Nähe ins Zentrum rückt. Die Sensibilität, mit der Backman hier das schwierige Thema Demenz und Abschied angeht, hat mich sehr berühren und begeistern können. Obwohl es sich um ein sehr kurzes Buch handelt, beinhaltet es alles, was man sich zu diesem Thema nur wünschen kann.
30. Jan. 2026






