A Ladder to the Sky

A Ladder to the Sky

Taschenbuch
4.269

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Beschreibung

'A deliciously dark tale of ambition, seduction and literary theft . . . an ingeniously conceived novel that confirms Boyne as one of the most assured writers of his generation.' Hannah Beckerman, Observer

*

You've heard the old proverb about ambition, that it's like setting a ladder to the sky. It can lead to a long and painful fall.


If you look hard enough, you will find stories pretty much anywhere. They don't even have to be your own. Or so would-be-novelist Maurice Swift decides early on in his career.


A chance encounter in a Berlin hotel with celebrated author Erich Ackerman gives Maurice an opportunity. For Erich is lonely, and he has a story to tell; whether or not he should is another matter.


Once Maurice has made his name, he finds himself in need of a fresh idea. He doesn't care where he finds it, as long as it helps him rise to the top. Stories will make him famous, but they will also make him beg, borrow and steal. They may even make him do worse.


This is a novel about ambition.

*

'Maurice Swift, the novelist protagonist of John Boyne's A Ladder to the Sky, is a bookish version of Patricia Highsmith's psychopathic antihero Tom Ripley' The Times

'A dark morality tale in the mould of Patricia Highsmith . . . consistently intriguing' Daily Mail

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Weitere Themen
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
448
Preis
14.50 €

Beiträge

14
Alle
3.5

Interessante Charakterstudie.

"Du kannst nicht behaupten, ein Buch gelesen zu haben, solange du es nicht von vorn bis hinten durchgelesen hast. Kann ja sein, dass es dich am Anfang langweilt, aber was, wenn es immer besser wird und sich plötzlich alles fügt?" ... Ob John Boyne mit diesen Worten vielleicht sein eigenes Buch meinte? "Die Geschichte eines Lügners" fand ich anfangs ziemlich zäh. Später nimmt die Handlung aber doch noch Fahrt auf und alles in allem ist es eine interessante Erzählung über einen skrupellosen Menschen, der sein Leben lang einem egozentrischen Traum hinterherjagt. Was mir bis zum Ende hin gefehlt hat, ist die Antwort auf die Frage: Warum ist er ausgerechnet diesem Traum so verfallen, wenn er doch selbst weiß, dass er eigentlich nicht unbedingt der geeigneteste Kandidat ist?

Interessante Charakterstudie.
5

Ein ausgesprochen originelles und gut gemachtes Buch, das man kaum noch aus der Hand legen möchte, weil man unbedingt wissen will, wie diese haarsträubende Geschichte weitergeht. Schade, dass man nicht nur lesen kann!

4.5

Ein grandioses Buch, welches über einen Manipulator schlechthin berichtet. So viel Emotionen in Form von Hass für einen Protagonisten zu entwickeln, das muss man erstmal schaffen.

Ein grandioses Buch, welches über einen Manipulator schlechthin berichtet. So viel Emotionen in Form von Hass für einen Protagonisten zu entwickeln, das muss man erstmal schaffen.
5

Sensationelles Psychogramm eines eiskalten Mannes!

Wow, was für ein Buch – und so anders, als erwartet, denn wir bekommen zwar die Geschichte von Maurice Swift zu lesen, jedoch über die Jahre verteilt aus unterschiedlichen Perspektiven. So wird ein Psychogramm eines Mannes gezeichnet, abgrundtief berechnend und eiskalt, ein Charakter, wie ich ihn noch nie erlebt habe, ein Mann, der Schriftsteller sein möchte, aber wenig Talent besitzt und völlig skrupellos handelt, um seine Ziele zu erreichen. John Boyne hat mit Maurice einen absoluten Hasscharakter geschaffen – und das ist ein genialer Schachzug. Während die anderen Charaktere als tragische Nebenfiguren agieren, die allesamt unglaublich gut und interessant gezeichnet sind, überrascht Boyne immer wieder, wie böse seine Geschichte noch werden kann – bis hin zum sensationellen Ende, welches einen Kreis schließt und unfassbar gut erzählt ist. Boyne wechselt nicht nur die Erzähler munter durch, sondern hat es auch geschafft, den Stil immer wieder anzupassen. Auch wenn ich beim ersten Wechsel kleine Probleme hatte, zeigte sich das nach wenigen Seiten als fantastische Idee in einer flüssigen, packenden sowie spannenden Erzählung, die nicht nur raffiniert daherkommt, sondern auch psychologische Tiefe besitzt. Für mich das Intensivste Buch, welches ich seit langem gelesen habe. Absolutes Highlight!

Sensationelles Psychogramm eines eiskalten Mannes!
4.5

Das Buch ist in drei Teile gegliedert und hat noch zwei Zwischenspiele (so nennt der Autor das).Interessanterweise wird die Geschichte fast gar nicht aus der Sicht von Maurice erzählt, sondern von anderen Charakteren, womit ich persönlich nicht gerechnet hätte, aber mir dennoch gefallen hat. Die Geschichte handelt von einem jungen Mann der über Leichen geht und skurpelos ist um ein erfolgreicher Schriftsteller zu werden. Diese Geschichte hat ganz unterschiedliche Gefühle bei mir ausgelöst. Teilweise bin ich schockiert und wütend gewesen , dann bin ich traurig gewesen und dann bin ich bei gewissen Momenten auch sehr begeistert gewesen. Es wirklich ein Strudel aus Manipulation, falschem Ehrgeiz, Lügen und Skrupellosigkeit. Die Geschichte ist eher eine ruhige Tragödie, die dennoch spannend und fesselnd gewesen ist. Ich wollte unbedingt wissen wie die Geschichte von Maurice ausgehen würde, vor allem da er kein sympathischer Charakter ist. Ich habe das Buch in einem Rutsch gelesen, da wirklich eine Sogwirkung entstanden ist. Außerdem hat mir der stellenweise historische Kontext sowie auch die zwischenmenschlichen Beziehungen in dieser Geschichten sehr zugesagt. Insgesamt eine großartige Geschichte, die ich euch nur weiterempfehlen kann.

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4.5

Am Anfang etwas zäh, dann aber hat’s mich doch gepackt! Wenn man für seine Ziele alles in Kauf nimmt und damit auch fast durchkommt 🙄

4.5

Obwohl Maurice in mir Ekel und Antipathie hervorrief, konnte ich das Buch einfach nicht aus der Hand legen. Ein fabelhafter Roman, der zeigt wie manipulativ Verliebtheit sein kann

5

Dieser Autor wird besser und besser! Auch wenn ich gar nicht damit gerechnet habe, dieses Buch war grandios. Als mir der Verlag eine Vorab-Version des Buches angeboten hat war ich sofort Feuer und Flamme. Aber das lag nur am Autor. Der Klappentext hat sich ehrlich gesagt sehr langweilig angehört. Ein Autor der einem anderen die Geschichte klaut. Soweit so gut. Dann habe ich angefangen zu lesen und nach dem 'ersten Teil', der quasi im Klappentext beschrieben wird, habe ich mich ehrlich gefragt: Und jetzt? Besagter Teil ist richtig toll geschrieben. Keine Frage. Ich fand es sogar 'spannend'. Aber ich wusste wirklich nicht was danach kommen sollte. Und ich war erst auf Seite 100 ungefähr. Ich habe also weiter gelesen und mich dabei gefühlt wie bei einem Sprung ins kalte dunkle Wasser. Und was soll ich sagen?! Es war ein Fest! Wie John Boyne diese Geschichte um Maurice weiterspinnt ist einfach großartig. Ich habe fasziniert und geschockt das Leben des 'Wort-Diebes' verfolgt und wurde mit jedem zeitlichen Abschnitt weiter hinein gezogen. Das Ende? PHÄNOMENAL! Der letzte Satz hat mich nochmal schmunzeln lassen. Ein tolle Buch von einem begabten Schriftsteller.

4

Sehr unterhaltsam…

5

Thematisch hochinteressant und voller Raffinesse erzählt - dabei ebenso charmant wie boshaft! HIGHLIGHT

5

Maurice Swift ist ein egozentrischer Mensch, dem wirklich nichts wichtiger ist, als seinen Traum zu erfüllen: erfolgreicher Autor zu werden. Die Geschichte ist in drei Teile und zwei Zwischenspiele geteilt. Jeder Teil ist aus der Sicht eines anderen Charakter erzählt, wobei Maurice Swift immer eine zentrale Rolle spielt, obwohl er selbst erst im letzten Teil zu Wort kommt. Boyne schafft es, dass Swift immer präsent ist und doch erfährt man nie wirklich, wer er eigentlich ist. Viel mehr lernt man die Menschen kennen, die er mehr oder weniger erfolgreich für seine Zwecke benutzt. Jeder Part hat seinen ganz eigenen Schreibstil, wodurch man als Leser noch mehr das Gefühl bekommt, dass verschiedene Personen ihre Geschichte erzählen. Die Handlung spielt zwischen den 1980er Jahren und heute, bietet aber auch Rückblicke in das Jahr 1939 in Deutschland. Mich haben Handlung, Charaktere und Schreibstil durchweg gefesselt.

4

Lesenswert aber es gibt bessere

Nach Lesen des Klappentextes wusste man was auf einen zukommt, es klang interessant und das war es auch, obwohl ich mir bei der ersten Hälfte oft "es gibt bessere von ihm" dachte. Aber dann kam der Absatz von Edith. Und da man sich vorher schon aufgeregt hatte, dachte ich das dieser Abschnitt ein besseres Bild von Maurice bilden soll. Das hat es auch, wobei die auktoriale Perspektive oft Zweifel gestreut hat. Und dann die letzten Seiten! Es hat einfach sprachlos gemacht. Diese Hilflosigkeit und das falsche Spiel hat einen kurz vor Tränen gebracht. Und es ging weiter. Keine Konsequenzen für den Protagonisten. Dieses Buch ist wie so viele Bücher des Autors genial und lässt viel über Schuld nachdenken. Ich kann nur empfehlen weiterzulesen, denn es lohnt sich!

5

A masterpiece, the best book I’ve read so far this year!

5

This was amazing and thoroughly disturbing. It left me with a bad taste in my mouth at the end, not because the book is bad but because of the subject matter and how realistic everything seems. I definitely need to pick up more John Boyne books in the future.

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