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Muss man mögen Hari nimmt für ihre beste Freundin Yeongseo ein Blind Date wahr. Als Männerliebender Vamp steht sie dabei plötzlich ihrem Chef gegenüber. Der wiederum hat nur ein Ziel - Heiraten. Eine turbulente Handlung nimmt nun Fahrt auf. „A Business Proposal 1“ von Haehwa ist ein sogenanntes K-Drama und der Beginn der Reihe „Business Hearts“. Jedes Kapitel hat eine eigene Überschrift und ist mit einer kleinen Illustration gekennzeichnet. Das hat mir gefallen. Ich musste erstmal nachschauen, was überhaupt ein K-Drama ist, da mir die Netflix-Serie zu diesem Buch bisher nicht bekannt war. Für mich war es das zweite Buch, das ich von einem asiatischen Autor gelesen habe und ich hatte Probleme mit dem Schreibstil. Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich ihn empfunden habe. Ich würde sagen, einfach zu viel. Die Figuren waren mir auch alle viel zu anstrengend. Hari konnte einem nur leid tun, da sie jeden Fettnäpfchen mitnimmt und Verantwortung für ihre Eltern übernimmt. Yeongseo ist das reiche Mädchen, das ihre beste Freundin bezahlt, aber sich in gewisser Weise benimmt, wie ein naiver Teenager. Taemu war für mich der anstrengendste. Seine verbohrte Art und Weise, was das Heiraten betrifft, war für mich völlig realitätsfremd. Auch sein Verhalten gegenüber Hari fand ich einfach nur pubertär und übertrieben. Auflockerung wiederum brachten so manche Dialoge. So waren speziell die Gespräche zwischen Taemu und seinem Großvater sehr erfrischen. Aber auch die Dialoge zwischen Taemu und seinem Sekretär fand ich gut. Er hat ihm auf respektvolle Weise immer wieder seine Meinung kundgetan und ist ihm gegenüber sehr loyal und respektvoll aufgetreten. Aber auch diese Gesprächsführung hatte was auflockerndes. Alles in allem muss ich sagen: Geschmacksache! Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen, da es mir zu viel Gequassel war, zu viel pubertäres Verhalten beinhaltet hat und der Schreibstil relativ anstrengend ist, wenn man es nicht gewohnt ist. Manche Dialoge sind dennoch sehr auflockernd und haben mich motiviert, weiterzulesen. Dieses Buch war eine Erfahrung und wer mit Verstrickungen, Quasselstrippen und pubertärem Verhalten kein Problem hat, der sollte diesen Roman einmal lesen, denn es ist auf jeden Fall eine etwas andere Unterhaltung.
5 Stunden vor
Muss man mögen Hari nimmt für ihre beste Freundin Yeongseo ein Blind Date wahr. Als Männerliebender Vamp steht sie dabei plötzlich ihrem Chef gegenüber. Der wiederum hat nur ein Ziel - Heiraten. Eine turbulente Handlung nimmt nun Fahrt auf. „A Business Proposal 1“ von Haehwa ist ein sogenanntes K-Drama und der Beginn der Reihe „Business Hearts“. Jedes Kapitel hat eine eigene Überschrift und ist mit einer kleinen Illustration gekennzeichnet. Das hat mir gefallen. Ich musste erstmal nachschauen, was überhaupt ein K-Drama ist, da mir die Netflix-Serie zu diesem Buch bisher nicht bekannt war. Für mich war es das zweite Buch, das ich von einem asiatischen Autor gelesen habe und ich hatte Probleme mit dem Schreibstil. Ich kann gar nicht beschreiben, wie ich ihn empfunden habe. Ich würde sagen, einfach zu viel. Die Figuren waren mir auch alle viel zu anstrengend. Hari konnte einem nur leid tun, da sie jeden Fettnäpfchen mitnimmt und Verantwortung für ihre Eltern übernimmt. Yeongseo ist das reiche Mädchen, das ihre beste Freundin bezahlt, aber sich in gewisser Weise benimmt, wie ein naiver Teenager. Taemu war für mich der anstrengendste. Seine verbohrte Art und Weise, was das Heiraten betrifft, war für mich völlig realitätsfremd. Auch sein Verhalten gegenüber Hari fand ich einfach nur pubertär und übertrieben. Auflockerung wiederum brachten so manche Dialoge. So waren speziell die Gespräche zwischen Taemu und seinem Großvater sehr erfrischen. Aber auch die Dialoge zwischen Taemu und seinem Sekretär fand ich gut. Er hat ihm auf respektvolle Weise immer wieder seine Meinung kundgetan und ist ihm gegenüber sehr loyal und respektvoll aufgetreten. Aber auch diese Gesprächsführung hatte was auflockerndes. Alles in allem muss ich sagen: Geschmacksache! Meinen Geschmack hat es leider nicht ganz getroffen, da es mir zu viel Gequassel war, zu viel pubertäres Verhalten beinhaltet hat und der Schreibstil relativ anstrengend ist, wenn man es nicht gewohnt ist. Manche Dialoge sind dennoch sehr auflockernd und haben mich motiviert, weiterzulesen. Dieses Buch war eine Erfahrung und wer mit Verstrickungen, Quasselstrippen und pubertärem Verhalten kein Problem hat, der sollte diesen Roman einmal lesen, denn es ist auf jeden Fall eine etwas andere Unterhaltung.
5 Stunden vor








