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"I hear you. All the battles you war inside your head against yourself. I see you." 🥀
Bei 'A Ballad of Phantoms and Hope' handelt es sich um den zweiten Teil der Harlow Sanctum-Reihe, also praktisch den Nachfolgerteil von 'Fabric of our Souls' und es war mal wieder richtig düster. Dieses Buch ist nicht laut. Nicht draufgängerisch oder besonders blutrünstig und es endet auch nicht mit einem Knall. Man erlebt hier eine bitter-süße Form der Tragik, die sich langsam entwickelt, meiner Meinung nach aber trotzdem mit Vorsicht zu genießen ist. Deshalb lest euch die Triggerwarnungen durch und passt auf euch auf, weil mental health matters und so. ❤️🩹 Anfangs war mir nicht ganz klar, wo dieser Band hin will, was der rote Faden sein sollte. Lanston ist mit seinem Dasein als Phantom und seinen psychischen Belangen dermaßen beschäftigt, dass er es erst gar nicht schafft, über seinen Tellerrand zu sehen. Und auch Ophelia ist zu sehr mit Flucht und Verdrängung beschäftigt, um den Sinn ihres Daseins zu erfassen. Zwischendrin musste ich eine kurze Pause einlegen und etwas anderes lesen, da mich die Story so bedrückt hat. Trotzdem gefällt mir bei den Büchern von K. M. Moronova, dass sie (soweit ich das bisher mitbekommen habe) immer ein Happy End haben. Man geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge als der Geschichte und muss erstmal wieder klar kommen. Vor allem die Szene mit dem Baseballcap und Jericho haben es mir angetan. (If you know, you know.)
7 Tage vor
"I hear you. All the battles you war inside your head against yourself. I see you." 🥀
Bei 'A Ballad of Phantoms and Hope' handelt es sich um den zweiten Teil der Harlow Sanctum-Reihe, also praktisch den Nachfolgerteil von 'Fabric of our Souls' und es war mal wieder richtig düster. Dieses Buch ist nicht laut. Nicht draufgängerisch oder besonders blutrünstig und es endet auch nicht mit einem Knall. Man erlebt hier eine bitter-süße Form der Tragik, die sich langsam entwickelt, meiner Meinung nach aber trotzdem mit Vorsicht zu genießen ist. Deshalb lest euch die Triggerwarnungen durch und passt auf euch auf, weil mental health matters und so. ❤️🩹 Anfangs war mir nicht ganz klar, wo dieser Band hin will, was der rote Faden sein sollte. Lanston ist mit seinem Dasein als Phantom und seinen psychischen Belangen dermaßen beschäftigt, dass er es erst gar nicht schafft, über seinen Tellerrand zu sehen. Und auch Ophelia ist zu sehr mit Flucht und Verdrängung beschäftigt, um den Sinn ihres Daseins zu erfassen. Zwischendrin musste ich eine kurze Pause einlegen und etwas anderes lesen, da mich die Story so bedrückt hat. Trotzdem gefällt mir bei den Büchern von K. M. Moronova, dass sie (soweit ich das bisher mitbekommen habe) immer ein Happy End haben. Man geht mit einem lachenden und einem weinenden Auge als der Geschichte und muss erstmal wieder klar kommen. Vor allem die Szene mit dem Baseballcap und Jericho haben es mir angetan. (If you know, you know.)
7 Tage vor






