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Le Comte de Monte-Cristo - Tome III

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Über das Buch

Le Comte de Monte-Cristo est un roman d'Alexandre Dumas, écrit avec la collaboration d'Auguste Maquet et dont la publication commence durant l'été 1844. Il est partiellement inspiré du récit d'un fait divers, ' Le Diamant et la Vengeance ', publié en 1838 dans les Mémoires tirés des archives de la police, mémoires apocryphes rédigés en large partie par l'écrivain Étienne-Léon de Lamothe-Langon à partir des notes de Jacques Peuchet, archiviste de la Préfecture de police.Le roman raconte comment, au début du règne de Louis XVIII, le 24 février 1815, alors que Napoléon se prépare à quitter l'île d'Elbe, Edmond Dantès, jeune marin de dix-neuf ans, second du navire Le Pharaon, débarque à Marseille pour s'y fiancer le lendemain avec la belle Catalane Mercédès. Trahi par des ' amis ' jaloux, il est dénoncé comme conspirateur bonapartiste et enfermé dans une geôle du château d'If, au large de Marseille. Après quatorze années, d'abord réduit à la solitude et au désespoir puis régénéré et instruit en secret par un compagnon de captivité, l'abbé Faria, il réussit à s'évader et prend possession d'un trésor caché dans l'île de Montecristo dont l'abbé, avant de mourir, lui avait signalé l'existence. Rendu riche et puissant, Dantès se fait passer pour divers personnages, dont le comte de Monte-Cristo. Il entreprend de garantir le bonheur et la liberté aux rares qui lui sont restés fidèles et de se venger méthodiquement de ceux qui l'ont accusé à tort et fait emprisonner.Cet ouvrage est, avec Les Trois Mousquetaires, l'une des ¿uvres les plus connues de l'écrivain tant en France qu'à l'étranger. Il a d'abord été publié en feuilleton dans le Journal des débats du 28 août au 19 octobre 1844 (1re partie), du 31 octobre au 26 novembre 1844 (2e partie), puis finalement du 20 juin 1845 au 15 janvier 1846 (3e partie).

Editionen (35)

ISBN9791041928736
VerlagCulturea
Erscheinungsdatum01.02.23
Seitenzahl572

Rezensionen & Bewertungen

282 Bewertungen

49 Rezensionen

4,3

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  • buchfang
    buchfang

    378 Follower

    5,0

    Das größte Racheepos der Literaturgeschichte.

    Ein junger Mann mit anständiger Anstellung, bereit die Liebe seines Lebens zu heiraten, wird durch unglückliche Zufälle und eine Kaskade von Niedertracht und Verrat eingesperrt und will sich nach seiner Flucht an eben diesen Niederträchtigen rächen. Das ist der Auftakt dieses herausragenden Klassikers. Ich habe mich Anfang des Jahres etwas mehr mit Napoleon beschäftigt und war ganz begeistert, als ich erfuhr, dass dieses Buch kurz vor seiner Herrschaft der hundert Tage beginnt. Zusätzlich kam noch der neue Film ins Kino, was mit dazu bewegt hat, diesen dicken Schinken endlich mal anzufangen. Und es hat sich gelohnt. Es ist zwar das dickste Buch, das ich bis dahin gelesen habe, aber es fesselt von Anfang bis Ende. Auch wenn ich nicht jede Anspielung verstehe und das Buch durch die Ausdrücke der damaligen Zeit teilweise etwas langsamer zu lesen war, waren es vor allem die Verstrickungen des Grafen die einen durch dieses Buch ziehen. Man muss einfach wissen, wie es für die ganzen Protagonisten zu Ende geht. Dabei folgt das Buch nicht einem einzigen roten Faden, sondern spinnt ein ganzes Netz voller kleiner Geschichten, die am Ende dieses Epos ergeben. Und jede dieser kleinen Geschichten ist wichtig, sodass man nie gelangweilt ist. Mir gefällt es sehr gut, dass Dumas diese fiktive Geschichte in ein Korsett wahrer Ereignisse schnürt. Dadurch verlieh Dumas dem Werk eine eigene Zeitgeschichtliche Bedeutung. Er hat es geschafft die damalige Zeit so gut einzufangen, dass man denken könnte, eine Abwandlung der damaligen Zeit zu lesen, jedoch wesentlich spannender geschrieben. Ein Buch, dass man einmal in seinem Leben gelesen haben sollte, auch wenn man dazu wirklich Bock haben muss. Es lohnt sich aber, diese Reise anzutreten.

    16. Apr. 2025

  • karandi
    karandi

    244 Follower

    5,0

    Hatte mich schon nach den ersten paar Seiten

    Ich muss zugeben, dass, wenn ich im Bereich der Klassiker lese ich manchmal doch einiges an Geduld mitbringen muss und mich auf den Roman wirklich einlassen muss, um dann ins Thema einzusteigen und den Klassiker, den ich nun lesen darf wertzuschätzen. Bei der Graf von Monte Christo war dies allerdings anders. Ich weiß nicht, ob es die Schreibweise war oder die gute Übersetzung, die ich gelesen habe aber ich war sehr früh im Thema drin. Ich hab sehr schnell Sympathien empfunden für den Hauptprotagonisten vor allem auch, weil vieles so nah an der wirklichen Welt dran ist. Der Neid der Menschen, der Verrat von Freunden, die Lust auf Rache. Wir lesen hier von einem Mann, dessen Gier nach Rache letztendlich das gewesen ist, was ihn am Leben gelassen hat und ihn geholfen hat, mehr als zehn Jahre in Gefangenschaft zu überleben und dann wieder aufzuerstehen wie der Phoenix aus der Asche. Auch wenn Rache nie der richtige Weg ist und auch das Buch es aufzeigt, da man am Ende nicht das Gefühl hat, dass die Rache ihm das Gefühl von Frieden gegeben hat. Im Gegenteil es reut ihn sogar so weit gegangen zu sein. Denn letztendlich hat er sich leer gefühlt und hat zuweilen über Selbstmord nachgedacht und nur seine entdeckte Liebe zu Haydee hat ihn davon abgehalten, sich das Leben zu nehmen. Also sehen wir das Rache nicht die Erfüllung bringt, sondern es eher aus einer Art Pflicht Gefühl entsteht, weil man das, was einem angetan wurde, denjenigen antun will, die ein verletzt haben. Der Graf von Monte Christo ist ein Klassiker, der sich auch zurecht Klassiker nennen darf, denn das Thema bleibt aktuell bis in jede Epoche und auch wenn Rache nie der Weg zum Glück ist, ist die Geschichte, die wir mit erleben dürfen in diesen großartigen Roman doch mit allem versehen, was das menschliche Leben ausmacht. Humor, Liebe, Tragik und auch Hoffnung auf Besserung. Wer Angst vor größeren Romanen hat, den kann sie meiner Meinung nach mit der Graf von Monte Christo genommen werden.

    30. März 2026

  • 5,0

    "Es gibt weder Glück noch Unglück auf dieser Welt, sondern nur die Vergleichung des einen Zustandes mit dem anderen. Nur derjenige, welcher das äußerste Unglück empfunden hat, ist fähig, das höchste Glück zu genießen. Man muss haben sterben wollen, um zu wissen, wie gut es ist, zu leben." In jungen Jahren wird Edmond Dantès Unrecht getan; aus Neid schmieden drei Männer ein Komplott gegen ihn und er wird unschuldig ins Gefängnis geworfen. Nach 14 qualvollen Jahren gelingt ihm auf unglaubliche Weise die Flucht und er nimmt Rache an seinen Peinigern. Wie kann ich dieses Buch am besten beschreiben, damit es ihm auch wirklich gerecht wird? Es war nicht nur ein Highlight, es war vielleicht sogar ein Lebenshighlight dieses Buch endlich zu lesen! Es war spannend, ergreifend, ein wahres Erlebnis! Edmond's Rachepläne sind so ausgeklügelt, so schlau miteinander verwoben. Zeitweise habe ich mich gefragt, wie alles zusammen hängt, auch kleine Nebengeschichten wie über Luigi Vampa. Wie passt das zusammen? Aber das tut es! Am Ende laufen alle Fäden zusammen. Wer vielleicht Angst hat, sich an Klassiker zu wagen, kann unbesorgt den Grafen angehen. Die Geschichte ist so gut geschrieben, bzw die Übersetzung war einfach so gut, dass man ohne Probleme der Handlung folgen kann.

    7. März 2026

3 von 49 Rezensionen

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