Blick ins Buch

Ivanhoe

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Über das Buch

Tarih romanin mucidi Walter Scott, Ivanhoeda Norman Istilasi sonrasi Ingilterede yasanan büyük calkantilari anlatiyor.

Norman Istilasindan sonra Ingiltere, tahtta hak iddia eden prensler, baronlar ve onlarin emrindeki sövalyeler arasindaki muharebelere sahne olur ve Sakson-Norman catismasi tarihin seyrini degistirecek sonuclara gebedir. Sakson sövalyesi Wilfred Ivanhoe, bir yandan düsmanlariyla dövüsürken öte yandan esir düsen genc ve güzel Rebeccayi kurtarmaya calisir. Robin Hooddan Aslan Yürekli Richarda, Hacli Seferlerinden Yahudilerin ugradigi ayrimciliga kadar Ortacag Avrupasinin sosyal panoramasini, ulusal ve kültürel mitlerini betimleyen Ivanhoe tarih romanin öncüsü ve en basarili örneklerinden biri.

Dünya edebiyatina yeni bir tür armagan eden Waverley yazarinin büyük eseri ilk defa tam metin olarak Türkcede. Walter Scottin Ivanhoeda kurguladigi abidevi tarih figürler türün sanatsal özelliklerine uygun oldugu gibi gercek tarihsel figürlerden cok daha basarilidir.

Geonge Lukacs

Dünya edebiyatinin basyapitlari Iletisim Klasikleri dizisinde Iletisim Yayinlari, Murat Belge yönetiminde edebiyat klasikleri yayimlamaya devam ediyor. Iletisim Klasikleri dizisinden cikan kitaplar, edebiyata karsi sorumlulugu okuma zevkiyle bulusturan bir anlayisla hazirlaniyor. Eserler orijinal dillerinden ve tam metin cevirileriyle yayima hazirlanirken, ana metne eslik eden ve yetkin isimlerin yazdigi önsöz ve sonsözlere yer veriliyor. Ayrica her kitabin basinda, yazarin hayatina ve yasadigi döneme isik tutan bir kronoloji bulunuyor. Iletisim Klasiklerinin icerigi eserin ilk baski kapagi, el yazmasindan örnek sayfalar, haritalar ve özel cizimlerle zenginlestiriliyor. Diziye özel olarak hazirlanan kapak tasariminda ise, resim tarihinden özenle secilmis görseller kullaniliyor.Zengin bir icerikle hazirlanan Iletisim Klasikleri dizisi, güvenilir ve özenli bir edisyonla okurla bulusurken, alaninda referans kaynaklar sunuyor.

Editionen (1)

ISBN9789750530630
VerlagIletisim Yayinlari
Erscheinungsdatum01.03.23
Seitenzahl603

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

3 Rezensionen

3,5

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  • 3,0

    Liest sich sprachlich nicht ganz so leicht runter, aber man taucht in eine andere Welt ein:)

    26. Jan. 2025

  • darinaah
    darinaah

    43 Follower

    2,0

    typische Schullektüre, nicht mein Fall

    28. Juni 2023

  • marcar0ni
    marcar0ni

    1 Follower

    0,5

    Ich möchte kein ungelesenes Buch mehr im Regal stehen zu haben. Bevor neue Bücher kommen, sollen erst sämtliche im Regal gelesen werden. Dabei beginne ich mit der GEOlino Edition, „12 Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“. Die Bücher stammen aus dem Jahr 2006, den Großteil davon habe ich damals auch gelesen, aber nicht alle. Da ich mich aber an vieles nicht mehr erinnere arbeite ich mich durch die gesamte Reihe. Zugegebenermaßen bin ich in das elfte Buch der Reihe, „Ivanhoe“ von Walter Scott, nicht unvoreingenommen gestartet. Rittergeschichten entsprechen so gar nicht meinen Interessen, entsprechend habe ich das Buch auch nie vorher gelesen. Dennoch habe ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben. Allerdings kann ich an dem Buch wenig Gutes lassen, und es unter keinen Umständen empfehlen. Der Inhalt und die Geschichte ist dabei das geringere Problem. Durch den Schreibstil, er soll wohl einer möglichst mittelalterlichen klingenden Redeweise entsprechen, fiel es mir zunächst sehr schwer, die Geschichte zu verstehen. Die Namen der Personen, beziehungsweise deren Titel, mit denen sie auch oft benannt werden, taten ihr Übriges dazu. Oft musste ich Sätze oder auch Abschnitte mehrmals lesen. Dies hat nicht nur meinen Lesefluss enorm gestört, auch habe ich so das Gefühl bekommen, Teile der Handlung nicht oder falsch verstanden zu haben. Die ganze Geschichte war dadurch für mich einerseits schwer nachzuvollziehen. An anderen Stellen war sie wiederum sehr vorhersehbar. Es kam zwar Abschnittsweise etwas Spannung auf, Spaß hatte ich beim Lesen aber nicht. Das weitaus schwerwiegendere Problem und für mich der Grund, dieses Buch absolut niemanden empfehlen zu können, ist der durchgehende Antisemitismus. Es werden laufend abwertende Stereotype in der Verhaltens- und Lebensweise eines jüdischen Nebencharakters bedient. Ein Teil der antisemitischen Vorurteile über angebliche jüdische Charakterzüge hat zwar einen Ursprung in der durch die christliche Bevölkerungsmehrheit erzwungenen Lebensweise der jüdischen Bevölkerung im Mittelalter. Der Autor geht allerdings deutlich darüber hinaus und lässt auch jegliche Kritik oder Einordnung vermissen. Bei der Tochter des jüdischen Charakters werden die Vorurteile sogar auf äußere Merkmale fortgeführt. Dabei ist die Religion des Nebencharakters und dessen Tochter nur in geringer Weise für die Geschichte entscheidend. Die Konflikte hätten sicherlich auch anders herbeigeführt werden können. Durch diese Problematik kann ich das Buch, ganz gleich das es ein Klassiker ist, wie bereits erwähnt niemanden empfehlen. Auch wenn der Autor damit ein damals neues Genre mitbegründet hat, sollten solche Werke im Laufe der Zeit kritisch betrachtet und nicht mehr jungen Lesern und Lerserinnen nahe gelegt werden.

    2. Aug. 2025

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