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Romane

Ivanhoe

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Über das Buch

Ivanhoe (1819) is een historische roman, een genre dat na Walter Scott vele navolgers heeft gekend. Tegen de achtergrond van de Normandische (Franse) overheersing van Engeland maken we kennis met Ivanhoe, de 'onterfde ridder', verstoten door zijn vader omdat hij met de Normandische koning Richard (Leeuwenhart) op kruistocht is gegaan. Ivanhoe heeft liefde opgevat voor Rowena, de pleegdochter van zijn vader. Na velerlei avonturen - een riddersteekspel, een gijzeling, een godsgericht - loopt alles goed af en Ivanhoe "leefde lang en gelukkig met Rowena, want zij (...) beminden elkander te vuriger wegens de hinderpalen die hun vereeniging in de weg hadden gestaan." De vele kleurrijke personages, Wamba de nar, Cedric de Sakser, de Zwarte Ridder en zelfs Robin (Hood) van Locksley, maken Ivanhoe ook nu nog een buitengewoon sprankelende historische roman.Sir WALTER SCOTT(1771-1832)was een Schotse dichter en schrijver, bekend van zijn historische romans. Na een carriere in de advocatuur en het uitgeversvak nam zijn literaire productie aanzienlijk toe. Tijdens zijn leven werd hij al gezien als een der grootste schrijvers uit de wereldliteratuur, met bekende werken zoals The Lady of the Lake (1810), Rob Roy (1818), en Ivanhoe (1920, onderdeel van de Waverly romans).

Editionen (2)

ISBN9781616407254
VerlagCosimo Klassiek
Erscheinungsdatum01.12.12
Seitenzahl488

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

3 Rezensionen

3,5

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  • 3,0

    Liest sich sprachlich nicht ganz so leicht runter, aber man taucht in eine andere Welt ein:)

    26. Jan. 2025

  • darinaah
    darinaah

    43 Follower

    2,0

    typische Schullektüre, nicht mein Fall

    28. Juni 2023

  • marcar0ni
    marcar0ni

    1 Follower

    0,5

    Ich möchte kein ungelesenes Buch mehr im Regal stehen zu haben. Bevor neue Bücher kommen, sollen erst sämtliche im Regal gelesen werden. Dabei beginne ich mit der GEOlino Edition, „12 Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“. Die Bücher stammen aus dem Jahr 2006, den Großteil davon habe ich damals auch gelesen, aber nicht alle. Da ich mich aber an vieles nicht mehr erinnere arbeite ich mich durch die gesamte Reihe. Zugegebenermaßen bin ich in das elfte Buch der Reihe, „Ivanhoe“ von Walter Scott, nicht unvoreingenommen gestartet. Rittergeschichten entsprechen so gar nicht meinen Interessen, entsprechend habe ich das Buch auch nie vorher gelesen. Dennoch habe ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben. Allerdings kann ich an dem Buch wenig Gutes lassen, und es unter keinen Umständen empfehlen. Der Inhalt und die Geschichte ist dabei das geringere Problem. Durch den Schreibstil, er soll wohl einer möglichst mittelalterlichen klingenden Redeweise entsprechen, fiel es mir zunächst sehr schwer, die Geschichte zu verstehen. Die Namen der Personen, beziehungsweise deren Titel, mit denen sie auch oft benannt werden, taten ihr Übriges dazu. Oft musste ich Sätze oder auch Abschnitte mehrmals lesen. Dies hat nicht nur meinen Lesefluss enorm gestört, auch habe ich so das Gefühl bekommen, Teile der Handlung nicht oder falsch verstanden zu haben. Die ganze Geschichte war dadurch für mich einerseits schwer nachzuvollziehen. An anderen Stellen war sie wiederum sehr vorhersehbar. Es kam zwar Abschnittsweise etwas Spannung auf, Spaß hatte ich beim Lesen aber nicht. Das weitaus schwerwiegendere Problem und für mich der Grund, dieses Buch absolut niemanden empfehlen zu können, ist der durchgehende Antisemitismus. Es werden laufend abwertende Stereotype in der Verhaltens- und Lebensweise eines jüdischen Nebencharakters bedient. Ein Teil der antisemitischen Vorurteile über angebliche jüdische Charakterzüge hat zwar einen Ursprung in der durch die christliche Bevölkerungsmehrheit erzwungenen Lebensweise der jüdischen Bevölkerung im Mittelalter. Der Autor geht allerdings deutlich darüber hinaus und lässt auch jegliche Kritik oder Einordnung vermissen. Bei der Tochter des jüdischen Charakters werden die Vorurteile sogar auf äußere Merkmale fortgeführt. Dabei ist die Religion des Nebencharakters und dessen Tochter nur in geringer Weise für die Geschichte entscheidend. Die Konflikte hätten sicherlich auch anders herbeigeführt werden können. Durch diese Problematik kann ich das Buch, ganz gleich das es ein Klassiker ist, wie bereits erwähnt niemanden empfehlen. Auch wenn der Autor damit ein damals neues Genre mitbegründet hat, sollten solche Werke im Laufe der Zeit kritisch betrachtet und nicht mehr jungen Lesern und Lerserinnen nahe gelegt werden.

    2. Aug. 2025

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