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Romane

Shirley

3,7(36)
Sprache
Italienisch
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Über das Buch

Yorkshire, inizio Ottocento. Shirley, giovane donna ricca e caparbia, si trasferisce nel villaggio in cui ha ereditato un vasto terreno, una casa e la comproprietà di una fabbrica. Presto fa amicizia con Caroline, orfana e nullatenente, praticamente il suo opposto. Caroline è innamorata di Robert Moore, imprenditore sommerso dai debiti, spietato con i dipendenti e determinato a ristabilire l'onore e la ricchezza della sua famiglia, minati da anni di cattiva gestione. Pur invaghito a sua volta della dolce Caroline, Robert è conscio di non poterla prendere in moglie: la ragazza è povera, e lui non può permettersi di sposarsi solo per amore. Così, mentre da una parte Caroline cerca di reprimere i suoi sentimenti per Robert - convinta che non sarà mai ricambiata -, dall'altra Shirley e il suo terreno allettano tutti gli scapoli della zona. Ma l'ereditiera prova attrazione per un insospettabile... "Shirley" si inserisce nel grande filone del romanzo sociale inglese di inizio Ottocento: i suoi personaggi vivono gli avvenimenti storici dell'epoca - le guerre napoleoniche e le lotte luddiste -, facendo i conti con le contraddizioni del progresso industriale e offrendo spunti di riflessione sul lavoro, sul matrimonio e sulla condizione della donna. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

Editionen (2)

ISBN9788893250252
Erscheinungsdatum14.07.16
Seitenzahl658

Rezensionen & Bewertungen

36 Bewertungen

5 Rezensionen

3,7

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  • readingjane
    readingjane

    380 Follower

    4,0

    Das Buch spielt in Yorkshire, Anfang des 19. Jahrhunderts, während der Napoleonischen Kriege. Die Fabrikanten mussten schauen, wie sie sich in diesen Zeiten über Wasser hielten. Eine Möglichkeit war, die Produktion zu modernisieren und dafür Arbeitskräfte zu entlassen. Einer dieser Fabrikanten ist Robert, der dafür von seinen Männern gehasst wird. Die Waise Caroline sieht trotzdem das Gute in ihm. Währenddessen trägt sich Robert mit dem Gedanken die reiche Shirley zu heiraten, die sich jedoch völlig unstandesgemäß in einen Lehrer verliebt hat. Das Buch liest sich einerseits wie eine Schreibübung, fragmentarisch, zusammenhanglos, ausufernd, sich verzettelnd. Andererseits ist es atmosphärisch, berührend, in seinen Philosophien und feministischen Ansichten sehr modern, dabei wohlwollend, umsichtig, nachdenklich und melancholisch. Die Übersetzung ist von 1967 und liest sich wiederum nicht sehr modern, auch die Rechtschreibung wurde nicht angepasst. Dafür enthält die Ausgabe ein erläuterndes Nachwort. Hat sich auf jeden Fall gelohnt.

    2. Mai 2026

  • 3,5

    Shirley

    Nach ihrem ersten Roman „Jane Eyre“, mit dem Charlotte Brontë schlagartig berühmt wurde, ist „Shirley“ der zweite bedeutende Roman über eine außergewöhnliche Frauenfigur. Vor dem Hintergrund der Arbeiterunruhen zur Zeit der wirtschaftlichen Depression am Beginn des 19. Jahrhunderts erzählt das Buch die aufrüttelnde Geschichte der vermögenden und charakterstarken Gutsherrin Shirley Keeldar, die sich um der wahren Liebe willen entschlossen über die erstarrten Konventionen und den Standesdünkel ihrer Zeit hinwegsetzt. Trotz dessen, dass „Shirley“ dem Buch seinen Titel verleiht, taucht sie erstmal bei knapp 1/3 des Buches auf. Auch weiterhin hat der Leser das Gefühl, dass doch eher Caroline die Protagonistin ist. Shirley macht sich hin und wieder, mit Aussagen und ihrem Handeln, beim Leser unsympathisch und gerät dann wieder in den Hintergrund. Feministische Ansätze des Buches werden stückchenweise aufgebaut um dann doch wieder im Keim erstickt zu werden. Was hatte es mit den Kuraten auf sich? Warum diese Präsenz, besonders zu Beginn? Alle handelnden Personen konnten wenig Sympathien erwecken, die Romantik hielt sich doch eher flach, genauso wie die Spannungsbögen. Das Buch bleibt leider weit hinter „Jane Eyre“ zurück, es hat mit aber dennoch besser gefallen als „Villette“.

    7. Apr. 2025

  • jersy104
    jersy104

    13 Follower

    2,0

    There is so much I should like about this book in theory. The writing has some really fun elements to it, but than again it can be so tedious. The book comments on interesting topics: the effects of industrial revolution, a woman coming into wealth and power, the hard life of a governess; though none of that is enough of a focus. The main story is that of a female friendship, but I didn't really love them together. There are interesting infos about life back then, but the pace is much too slow for such a simple story of love and friendship, it takes forever for characters to finally be introduced and while I always thought "this is interesting and I want to know how it goes on", when I was actually reading the novel I just wasn't fully engaged. It might be just me but I also felt that important events weren't really presented with much weight to them. I can see why someone would give this 5 stars, I just couldn't love or even much enjoy it although I tried.

    4. Sept. 2022

3 von 5 Rezensionen

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