Blick ins Buch

Jugendbücher

Ivanhoe

3,5(18)
Nicht lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Ivanhoe è ritenuto uno dei primi romanzi storici :le vicende si svolgono nell'inghilterra del XII secolo ai tempi della contrapposizione tra i Normanni vincitori e i Sassoni, popolazioni diverse costrette a condividere la stessa terra. Il protagonista del romanzo, Wilfred di Ivanhoe, è un sassone, ma suo padre Cedric lo ha diseredato, perché deciso a seguire il re normanno Riccardo I nella Terza Crociata. Inoltre Cedric ha combinato il matrimonio della ragazza amata da Wilfred con un altro nobile. Nelle sue intenzioni queste nozze dovrebbero condurre all'unione le varie fazioni sassoni, che così potrebbero trovare la forza di ribellarsi ai Normanni e di sconfiggerli. Questi sono gli antefatti di Ivanhoe, supportati da uno studio accurato e approfondito dell'autore, il quale si era documentato ampiamente su quel determinato periodo storico, in modo da ambientare la trama del suo romanzo nella maniera più coerente possibile. E in questa capacità di unire la Storia e la Letteratura, insieme a una trama orchestrata in maniera magistrale, ricca di colpi di scena ed episodi mozzafiato, risiede la grande forza dell'opera di Sir Walter Scott, che ancora oggi continua ad affascinare i lettori. Età di lettura: da 10 anni. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

Editionen (5)

ISBN9788883373114
VerlagCrescere
Erscheinungsdatum16.07.19
Seitenzahl480

Rezensionen & Bewertungen

18 Bewertungen

3 Rezensionen

3,5

Tippen zum Filtern

  • 3,0

    Liest sich sprachlich nicht ganz so leicht runter, aber man taucht in eine andere Welt ein:)

    26. Jan. 2025

  • darinaah
    darinaah

    43 Follower

    2,0

    typische Schullektüre, nicht mein Fall

    28. Juni 2023

  • marcar0ni
    marcar0ni

    1 Follower

    0,5

    Ich möchte kein ungelesenes Buch mehr im Regal stehen zu haben. Bevor neue Bücher kommen, sollen erst sämtliche im Regal gelesen werden. Dabei beginne ich mit der GEOlino Edition, „12 Klassiker der Kinder- und Jugendliteratur“. Die Bücher stammen aus dem Jahr 2006, den Großteil davon habe ich damals auch gelesen, aber nicht alle. Da ich mich aber an vieles nicht mehr erinnere arbeite ich mich durch die gesamte Reihe. Zugegebenermaßen bin ich in das elfte Buch der Reihe, „Ivanhoe“ von Walter Scott, nicht unvoreingenommen gestartet. Rittergeschichten entsprechen so gar nicht meinen Interessen, entsprechend habe ich das Buch auch nie vorher gelesen. Dennoch habe ich versucht, dem Buch eine Chance zu geben. Allerdings kann ich an dem Buch wenig Gutes lassen, und es unter keinen Umständen empfehlen. Der Inhalt und die Geschichte ist dabei das geringere Problem. Durch den Schreibstil, er soll wohl einer möglichst mittelalterlichen klingenden Redeweise entsprechen, fiel es mir zunächst sehr schwer, die Geschichte zu verstehen. Die Namen der Personen, beziehungsweise deren Titel, mit denen sie auch oft benannt werden, taten ihr Übriges dazu. Oft musste ich Sätze oder auch Abschnitte mehrmals lesen. Dies hat nicht nur meinen Lesefluss enorm gestört, auch habe ich so das Gefühl bekommen, Teile der Handlung nicht oder falsch verstanden zu haben. Die ganze Geschichte war dadurch für mich einerseits schwer nachzuvollziehen. An anderen Stellen war sie wiederum sehr vorhersehbar. Es kam zwar Abschnittsweise etwas Spannung auf, Spaß hatte ich beim Lesen aber nicht. Das weitaus schwerwiegendere Problem und für mich der Grund, dieses Buch absolut niemanden empfehlen zu können, ist der durchgehende Antisemitismus. Es werden laufend abwertende Stereotype in der Verhaltens- und Lebensweise eines jüdischen Nebencharakters bedient. Ein Teil der antisemitischen Vorurteile über angebliche jüdische Charakterzüge hat zwar einen Ursprung in der durch die christliche Bevölkerungsmehrheit erzwungenen Lebensweise der jüdischen Bevölkerung im Mittelalter. Der Autor geht allerdings deutlich darüber hinaus und lässt auch jegliche Kritik oder Einordnung vermissen. Bei der Tochter des jüdischen Charakters werden die Vorurteile sogar auf äußere Merkmale fortgeführt. Dabei ist die Religion des Nebencharakters und dessen Tochter nur in geringer Weise für die Geschichte entscheidend. Die Konflikte hätten sicherlich auch anders herbeigeführt werden können. Durch diese Problematik kann ich das Buch, ganz gleich das es ein Klassiker ist, wie bereits erwähnt niemanden empfehlen. Auch wenn der Autor damit ein damals neues Genre mitbegründet hat, sollten solche Werke im Laufe der Zeit kritisch betrachtet und nicht mehr jungen Lesern und Lerserinnen nahe gelegt werden.

    2. Aug. 2025

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick