Nonostante i litigi e le incomprensioni, ci sono spiriti affini legati da un sentimento capace di superare ogni ostacolo: un amore che non è amore, ma è molto di più.
Questa non è una storia d'amore, ma parla d'amore... Una fredda mattina del 1995, Sam Masur scende dalla metropolitana e, tra la folla che si accalca sulla banchina, la vede: Sadie Green. La chiama e, per un attimo, lei finge di non sentirlo, poi il rancore si stempera nella nostalgia. Sono passati otto anni dal litigio che aveva spezzato il loro legame, strettissimo eppure fragile, come solo le amicizie dell'infanzia sanno essere. Adesso sono all'università, ed entrambi hanno deciso di trasformare la comune passione per i videogiochi in materia di studio e, un giorno, in una professione. Basta uno sguardo e il legame si rinsalda, segnando anche l'inizio di una collaborazione creativa. Presi singolarmente, i loro progetti sono frammentari e incompleti; insieme, danno vita a interi mondi. Così, nel giro di due anni, nasceIchigo, un videogioco rivoluzionario, che spalanca loro le porte del successo. Nel frattempo, il loro rapporto si fa più maturo, più intimo, più consapevole. Ma non per questo immune al peso della fama, della gelosia e delle ambizioni personali… Si perderanno ancora, Sam e Sadie. Però ogni volta ritroveranno la strada che li ricondurrà l'uno all'altra. E ogni volta ricominceranno. Perché, nonostante le liti e le incomprensioni, esistono spiriti affini uniti da un sentimento capace di superare ogni ostacolo: un amore che non è amore, ma è molto di più. Col suo stile delicato e profondo, che coniuga magistralmente leggerezza e nostalgia, Gabrielle Zevin ci regala un romanzo che è un inno al nostro bisogno di amare e di essere amati.
Ich habe "Morgen, morgen und wieder morgen" ehrlich gesagt nicht aus eigenem Antrieb gelesen – es war eine Instagram-Empfehlung und thematisch eigentlich „nicht mein Bereich“. Umso größer war die Überraschung: Dieses Buch hat mich komplett abgeholt. Die Geschichte ist in den 90ern verankert und kreist um Spieleentwicklung, Videospiele, die Dynamik in kreativen Teams – und darum, wie aus Ideen Studios, Projekte und ganze Welten werden. Was dabei so gut funktioniert: Die technischen und kulturellen Details wirken nicht wie Fachsimpelei, sondern wie ein glaubwürdiger Blick hinter die Kulissen. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich diese Passagen regelrecht verschlungen habe – obwohl ich nicht dachte, dass mich das Thema so packen würde. Im Zentrum steht jedoch etwas viel Größeres: die Freundschaft zwischen Sam und Sadie. Eine Verbindung mit Höhen und Tiefen, geprägt von Nähe, Eifersucht, Loyalität und Verlust. Das Buch zeigt sehr fein, wie Menschen einander halten können – nicht immer perfekt, aber oft entschlossen. Besonders berührt hat mich die Idee, dass Sam Sadie in einer dunklen Phase nicht mit Worten „rettet“, sondern mit einem Spiel: ein Werk, das ihr gewidmet ist und sie Schritt für Schritt zurück ins Leben ziehen soll. Das ist zugleich kreativ, zärtlich und zutiefst menschlich. Was bleibt, ist ein ungewöhnlich poetischer Roman, der nostalgisch ist, ohne kitschig zu werden – und der mich überraschend stark in meine eigene Kindheit und Jugend zurückkatapultiert hat. Ein Buch, das über Games erzählt, aber eigentlich über Beziehung, Identität und das Durchhalten spricht. Fazit: Ein wirklich, wirklich gutes Buch – klug, emotional und lange nachhallend.
14. März 2026
4,5
Backflash in die 90er, der sich lohnt
Ich habe "Morgen, morgen und wieder morgen" ehrlich gesagt nicht aus eigenem Antrieb gelesen – es war eine Instagram-Empfehlung und thematisch eigentlich „nicht mein Bereich“. Umso größer war die Überraschung: Dieses Buch hat mich komplett abgeholt. Die Geschichte ist in den 90ern verankert und kreist um Spieleentwicklung, Videospiele, die Dynamik in kreativen Teams – und darum, wie aus Ideen Studios, Projekte und ganze Welten werden. Was dabei so gut funktioniert: Die technischen und kulturellen Details wirken nicht wie Fachsimpelei, sondern wie ein glaubwürdiger Blick hinter die Kulissen. Ich habe mich dabei ertappt, wie ich diese Passagen regelrecht verschlungen habe – obwohl ich nicht dachte, dass mich das Thema so packen würde. Im Zentrum steht jedoch etwas viel Größeres: die Freundschaft zwischen Sam und Sadie. Eine Verbindung mit Höhen und Tiefen, geprägt von Nähe, Eifersucht, Loyalität und Verlust. Das Buch zeigt sehr fein, wie Menschen einander halten können – nicht immer perfekt, aber oft entschlossen. Besonders berührt hat mich die Idee, dass Sam Sadie in einer dunklen Phase nicht mit Worten „rettet“, sondern mit einem Spiel: ein Werk, das ihr gewidmet ist und sie Schritt für Schritt zurück ins Leben ziehen soll. Das ist zugleich kreativ, zärtlich und zutiefst menschlich. Was bleibt, ist ein ungewöhnlich poetischer Roman, der nostalgisch ist, ohne kitschig zu werden – und der mich überraschend stark in meine eigene Kindheit und Jugend zurückkatapultiert hat. Ein Buch, das über Games erzählt, aber eigentlich über Beziehung, Identität und das Durchhalten spricht. Fazit: Ein wirklich, wirklich gutes Buch – klug, emotional und lange nachhallend.
Ich war schon immer Gamerin und für Block hinter die Kulissen und dann noch die Szenerie. Als wären die Menschen echt und das Leben mittendrin.
Bitte mehr dieser Bücher es war mir eine Freude das lesen zu dürfen
1. Sept. 2024
Für Gamer eine Augenweide
Ich war schon immer Gamerin und für Block hinter die Kulissen und dann noch die Szenerie. Als wären die Menschen echt und das Leben mittendrin.
Bitte mehr dieser Bücher es war mir eine Freude das lesen zu dürfen