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Il nome della rosa

4,0(304)
Sprache
Italienisch
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Über das Buch

Milo Manara, maestro del fumetto classico contemporaneo, firma l'adattamento a fumetti del capolavoro di Umberto Eco. Un'opera preziosa che mette su carta tre distinti stili grafici che si intersecano inseguendo la perfezione visiva. Ciascuno racconta un aspetto del libro di Eco: le sculture, i rilievi dei portali e i marginalia meravigliosi e surreali che corredano i libri miniati della biblioteca; il romanzo di formazione di Adso, con la scoperta della sensualità e della Donna; la vicenda storica dei Dolciniani, i cui temi della povertà degli ultimi, la non omologazione, la diversità perseguitata, il dissenso sono cruciali anche oggigiorno. "Il nome della rosa" di Manara trova quindi un suo spazio nell'operazione "matrioska" letteraria del libro di Eco, che è anche un libro sui libri, che contengono altri libri: non una superflua trascrizione, ma una meravigliosa chiosa visiva. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.

Editionen (2)

ISBN9788831459754
VerlagOblomov Edizioni
Erscheinungsdatum02.05.23
Seitenzahl72

Rezensionen & Bewertungen

304 Bewertungen

41 Rezensionen

4,0

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  • yaduria1982
    yaduria1982

    268 Follower

    3,5

    Das Buch lag zwei Jahre auf meinem SUB, es war ein Bücherschrankfund. Ich habe damals den Film gesehen und konnte mich noch vage an die Handlung erinnern. Im Grunde genommen handelt es sich um einen historischen Krimi, der in einem Kloster im 14. Jahrhundert spielt und in einer religiöse Rahmenhandlung eingebettet ist. Das Setting war überzeugend und anschaulich beschrieben. Die fast 800 Seiten lassen erahnen, dass der Roman doch einige Längen hat. Viele innere Monologe und religiöse Betrachtungen ziehen den eigentlichen Kriminalfall unnötig in die Länge. Sprachlich haben vor allem die langen Schachtelsätze und die lateinischen Passagen den Lesefluss ins Stocken gebracht. Es spielen viele Personen in dem Buch mit und tragen zur Handlung bei. Da muss man dran bleiben, um den Überblick nicht zu verlieren. Auf den Täter wäre ich am Ende nicht gekommen. Trotz allem ist es ein Buch, durch das ich verhältnismäßig zügig durchgekommen bin und ich habe auch immer wieder gern dazu gegriffen.

    21. Nov. 2025

  • luzifer
    luzifer

    360 Follower

    3,5

    „Du bist ein feuriger Geist, Ubertin, du brennst in der Liebe zu Gott wie im Haß auf das Böse.“ ~ William von Baskerville

    Umberto Ecos „Der Name der Rose“ ist ein beeindruckendes Werk, das auf faszinierende Weise Kriminalroman, philosophisch-theologische Abhandlung und historischen Roman miteinander verbindet. Die Themen, die Eco dabei behandelt, sind nicht nur vielfältig, sondern auch heute noch erstaunlich aktuell und werden kritisch und klug beleuchtet. Besonders die detektivische Ebene, mit ihren spannenden Ermittlungen und den regelmäßig auftauchenden Morden, sorgt dafür, dass die Handlung trotz ihrer Komplexität fesselnd bleibt. Auch die historischen Hintergründe und schockierenden Aspekte des mittelalterlichen Klosterlebens geben dem Roman eine besondere Tiefe. Die Sprache ist gehoben, aber gut verständlich, sodass man dem Gedankengang meist problemlos folgen kann. Allerdings gibt es immer wieder lange Monologe und Abschweifungen zu theologischen und philosophischen Themen, die nicht immer gleich relevant oder interessant erscheinen. Zusammen mit den zahlreichen lateinischen Passagen kann das Lesen dadurch phasenweise recht langatmig und mühsam werden. Auch die Vielzahl an Figuren macht es nicht leicht, den Überblick zu behalten – selbst wenn man die Geschichte bereits aus Film oder Theater kennt. Trotz dieser Längen bleibt „Der Name der Rose“ ein außergewöhnlicher Roman, der durch seine Mischung aus Spannung, historischer Authentizität und intellektueller Tiefe überzeugt. Ein Werk, das fordert, aber auch reich belohnt – und das zu Recht als moderner Klassiker gilt.

    „Du bist ein feuriger Geist, Ubertin, du brennst in der Liebe zu Gott wie im Haß auf das Böse.“ ~ William von Baskerville

    15. Okt. 2025

  • mag.dal
    mag.dal

    108 Follower

    5,0

    Ein meisterhaftes Buch!

    "Der Name der Rose" wurde mir damals von meiner Mama empfohlen. Zunächst war ich etwas skeptisch, doch ich wurde überrascht. Es hat mir gefallen, dieses Buch zu lesen, es war spannend und interessant. Natürlich war die Sprache an einigen Stellen etwas komplex. Wenn man jedoch aufmerksam liest, kann man alles verstehen.

    11. Okt. 2025

3 von 41 Rezensionen

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