Blick ins Buch

Romane

Tutta la vita che resta

4,3(96)
Sprache
Italienisch
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Über das Buch

Uno strappo che sembrava impossibile da ricucire, una famiglia che nel corso degli anni ritrova la strada nella forza dei legami. Ci sono libri che ti entrano dentro, che ti accompagnano per mano nella vita di tutti i giorni. È ciò che succede con l'esordio magnetico di Roberta Recchia, una storia da cui non ci si stacca, con protagonisti vivi, autentici. Come Marisa e Stelvio Ansaldo, che nella Roma degli anni Cinquanta si innamorano nella bottega del sor Ettore, il padre di lei. La loro è una di quelle famiglie dei film d'amore in bianco e nero, fino a quando, anni dopo, l'adorata figlia sedicenne Betta - bellissima e intraprendente - viene uccisa sul litorale laziale, e tutti perdono il proprio centro. Quell'affetto e quella complicità reciproca non ci sono più, solo la pena per la figlia persa per sempre. Nessuno sa, però, che insieme a Betta sulla spiaggia c'era sua cugina Miriam, al contrario timida e introversa, anche lei vittima di un'indicibile violenza. Sullo sfondo di un'indagine rallentata da omissioni e pregiudizi verso un'adolescente che affrontava la vita con tutta l'esuberanza della sua età, Marisa e Miriam devono confrontarsi con il peso quotidiano della propria tragedia. Il segreto di quella notte diventa un macigno per Miriam fin quando - ormai al limite - l'incontro con Leo, un giovane di borgata, porta una luce inaspettata: l'inizio di un amore che fa breccia dove nessuno ha osato guardare. "Tutta la vita che resta" è un romanzo dolcissimo, doloroso, accogliente, intimo e corale, che esplora i meccanismi della vergogna e del lutto, ma soprattutto dell'affetto e della cura, e li fa emergere con delicatezza sapiente. Das Urheberrecht an bibliographischen und produktbeschreibenden Daten und an den bereitgestellten Bildern liegt bei Informazioni Editoriali, I.E. S.r.l., oder beim Herausgeber oder demjenigen, der die Genehmigung erteilt hat. Alle Rechte vorbehalten.
ISBN9788817183499
VerlagRizzoli
Erscheinungsdatum05.03.24
Seitenzahl400

Rezensionen & Bewertungen

96 Bewertungen

27 Rezensionen

4,3

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  • 4,0

    Und plötzlich gibt es ein davor und ein danach ...

    ⭐⭐⭐⭐☆ 4/5 Sterne 🇮🇹💔📖✨ Mit „Endlich das ganze Leben“ hat Roberta Recchia ein beeindruckendes Debüt vorgelegt, das tief berührt und noch lange nach der letzten Seite nachklingt. Vor der atmosphärischen Kulisse Italiens der 1950er- bis 1980er-Jahre erzählt sie eine bewegende Familiengeschichte über Liebe ❤️, Verlust 💔, Trauer 🕊️ und die Kraft, trotz allem weiterzuleben 🌅. Im Mittelpunkt steht die Familie Ansaldo. Vater Stelvio, Mutter Marisa, Tochter Betta und Sohn Ettore. Ihr Leben scheint in geordneten Bahnen zu verlaufen, bis ein schreckliches Ereignis während eines Sommerurlaubs alles verändert. Von einem Augenblick auf den anderen gibt es nur noch ein „Davor“ und ein „Danach“. Genau dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch den Roman und macht ihn so eindringlich. Jeder Mensch kennt Momente, die das eigene Leben unwiderruflich verändern und genau dieses Gefühl fängt die Autorin auf beeindruckende Weise ein. ✨ Besonders gelungen ist die Art, wie Roberta Recchia ihre Figuren zeichnet. Sie beschreibt ihre Ängste, ihre Wut 😔, ihre Schuldgefühle und ihre Trauer mit großer Authentizität, ohne jemals zu urteilen. Stattdessen beobachtet sie ihre Charaktere mit viel Feingefühl und Menschlichkeit. Dadurch wirken ihre Entscheidungen nachvollziehbar, selbst dann, wenn sie schmerzhaft oder schwer zu verstehen sind. Der Schreibstil ist dabei erstaunlich ruhig und zurückhaltend. Fast nüchtern schildert die Autorin die Ereignisse und überlässt die großen Gefühle den Leserinnen und Lesern. Gerade dadurch entfalten viele Szenen eine enorme emotionale Wucht. Das Leid der Familie wird nicht dramatisiert, sondern wirkt umso stärker, weil es so ehrlich und glaubwürdig erzählt wird. Thematisch geht es um Aufarbeitung und Trauer 🕊️, um Wut und Schmerz 💔, aber auch um Freundschaft 🤝, Zusammenhalt und Liebe ❤️. Vor allem aber erzählt der Roman davon, wie Menschen versuchen, nach einem unvorstellbaren Verlust wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden. Die emotionale Tiefe der Geschichte und die eindringliche Darstellung der Figuren haben bei mir eine starke Sogwirkung erzeugt, der ich mich kaum entziehen konnte. Einen Stern ziehe ich jedoch ab, weil die Handlung im letzten Viertel zunehmend vorhersehbar wird. Das wäre für sich genommen kein großes Problem gewesen, doch die Geschichte wird zusätzlich mit immer neuen Schicksalsschlägen beladen. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass nahezu jedes mögliche Unglück noch seinen Platz finden musste. Dadurch verliert die Handlung etwas von der emotionalen Kraft und Glaubwürdigkeit, die sie zuvor ausgezeichnet hat. Hier wäre weniger tatsächlich mehr gewesen. Trotz dieses kleinen Kritikpunkts ist „Endlich das ganze Leben“ ein sehr lesenswerter Familienroman, der durch seine emotionale Ehrlichkeit, seine vielschichtigen Figuren und sein stimmungsvolles italienisches Setting 🇮🇹 überzeugt. Ein bewegendes Buch über die Brüche des Lebens – und darüber, wie man lernt, mit ihnen weiterzugehen. 🌅❤️ 📚 Fazit: Ein berührender, atmosphärischer Familienroman voller Emotionen, der zeigt, dass selbst nach den dunkelsten Stunden wieder Licht ins Leben zurückkehren kann. ✨🕊️💔❤️🇮🇹

    Und plötzlich gibt es ein davor und ein danach ...

    6. Juni 2026

  • izzy_hh
    izzy_hh

    41 Follower

    5,0

    Eine italienische Familie, deren Leben durch eine tragische Nacht zerbricht. Mit viel Feingefühl wird von Verlust, Schuld und Trauma erzählt. Die unterschwellige Spannung verleiht der Geschichte zusätzlichen Sog.

    17. Apr. 2026

  • danny182
    danny182

    85 Follower

    4,5

    Endlich das ganze Leben.. traurig aber hoffnungsvoll

    Ich bin durch Zufall auf dieses Buch gestoßen. Es liest sich sehr flüssig und leicht. Die Geschichte um eine Familie in Italien, die Tochter stirbt nachdem sie sich heimlich aus dem Haus geschlichen hat, nur um an den Strand zu gehen, zu den Lagerfeuer. Die Familie zerbricht, jeder geht mit der Trauer und dem Schicksal anders um. Diese Geschichte ist so traurig und doch gibt es Hoffnung. Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich empfehle es uneingeschränkt weiter! Am Anfang liest sich die Geschichte um die Eltern etwas lahm aber hinterher ergibt alles einen Sinn. 💖

    4. Juni 2026

3 von 27 Rezensionen

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