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Romane

Baumgartner

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Über das Buch

La vita di Seymour Baumgartner è stata definita dall'amore per la moglie Anna. Ma ora Anna non c'è più e Baumgartner si inoltra nei settant'anni cercando di convivere con la sua assenza. Dopo un romanzo-mondo come "4321", Paul Auster ritorna con un libro all'apparenza semplice e lineare, proponendo ai lettori il suo personaggio forse più simpatico ed empatico, un uomo che al termine della vita si interroga sulle cose essenziali, inciampando e andando a sbattere come in una vecchia comica malinconica. Professore di filosofia, vedovo da dieci anni, Seymour Baumgartner non si è mai rassegnato alla perdita dell'amata moglie Anna, traduttrice e poetessa, e affronta la vita con un senso di straniamento e una certa goffaggine. Nonostante le malinconie e gli acciacchi dell'età, però, Baumgartner è una persona affabile e generosa. Possiede la saggezza di chi ha vissuto e sa quanto sono importanti i rapporti umani, che vanno coltivati con cure continue e una buona dose di ironia e di umorismo. Passando gran parte del tempo a lavorare nel suo studio, Baumgartner intreccia una buffa e disperata trama di relazioni con le persone che si affacciano alla sua porta, finché in un sogno, o visione del dormiveglia, incontra Anna, che gli rivela di essere bloccata in una terra di mezzo tra il mondo dei vivi e l'aldilà: è l'inguaribile nostalgia del marito a impedirle di concludere il suo ultimo viaggio. Per liberare Anna, con logica ineccepibile, Baumgartner decide di far procedere la sua vita e si butta in una relazione sentimentale con una loro vecchia amica. Ma questo è solo l'inizio di una serie di vicende imprevedibili e scatenate come solo Paul Auster, il virtuoso della 'musica del caso', poteva immaginare. Perché ricordiamo certi momenti e ne dimentichiamo altri? Cosa resta di noi quando non ci siamo più? Pieno di tenerezza, lo sguardo di Paul Auster riesce a trovare la bellezza negli episodi fugaci di un'esistenza ordinaria e unica allo stesso tempo. "Baumgartner" è un capolavoro sul dolore della memoria, l'opera più luminosa dell'autore di "4321".
ISBN9788806261238
VerlagEinaudi
Erscheinungsdatum21.11.23
Seitenzahl160

Rezensionen & Bewertungen

154 Bewertungen

31 Rezensionen

3,9

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  • readingjane
    readingjane

    380 Follower

    4,0

    Professor Baumgartner blickt mit 70 auf sein Leben zurück. Den größten Raum in seinen Erinnerungen nimmt Anna ein, seine große Liebe und Ehefrau, die er vor 10 Jahren bei einem Unfall verloren hat. Doch auch in ihrer Abwesenheit ist sie die Stütze seines Lebens. Erinnerungen an seine Familie und irgendwelche kurzen Momente seines Lebens ziehen sich teilweise extrem in die Länge und scheinen komplett irrelevant. Und dann am Ende baut Auster einen Twist oder eine Pointe ein und plötzlich macht die ganze Erzählung Sinn. Ein trotz seiner Kürze irgendwie allumfassendes Buch mit angenehmen Dark-Academia-Vibes.

    1. Mai 2025

  • _butterblume_
    _butterblume_

    594 Follower

    4,5

    "Gott sei Dank, dachte Baumgartner, und Gott sei Dank für all diese schönen morgendlichen Sonaten, wenn er zum Klang von Annas Fingern auf den klapperenden Tasten aufgewacht war, das heißt zum Klang von Annas Gedanken, die ihr durch die Finger in die klapperenden Tasten sangen, und nachdem er einen Monat lang allein in dem leeren Haus gelebt hatte, war seine Sehnsucht nach diesen Klängen so groß geworden, dass er manchmal in ihr Zimmer ging, sich an die stumme Maschine setzte und etwas -irgendwas- tippte, nur um wieder diese Geräusche zu hören." "Leben heißt Schmerz empfinden, sagte er sich, und in Angst vor Schmerz zu leben, heißt das Leben verweigern." Ein feinsinniger Roman über den Verlust der großen Liebe, das Erinnern und was das Älterwerden mit einem macht. Es ist die Geschichte von Sy Baumgartner, ehemaliger Überflieger in der Schule und emeritierter Professor, der lernen muss ohne seine Frau zu leben. Es ist eine Hommage an seine früh verstorbene Frau Anna, seine Seelenverwandte, die Dichterin und eine "Funken sprühende, überschäumende Poetin" war. In Rückblicken bekommt man Einblicke in seine Kindheit, seine Familiengeschichte und das Leben mit Anna. Ich mochte den verschrobenen, selbstironischen und leicht schusseligen Charakter Baumgartner sehr gerne. Der poetische, stellenweise aber auch ironische Sprachstil hat mich mit so manchem Schachtelsatz versöhnt. Insgesamt ein Buch das sehr gut unterhält und auch mal schmunzeln lässt, aber auch sehr viele kluge Sätze beinhaltet und Denkanstöße gibt ⭐

    8. Juli 2025

  • wortschatzkiste
    wortschatzkiste

    217 Follower

    3,5

    Eine berührende Geschichte über das Älterwerden, den Verlust, die Liebe und neue Wege, die sich auftun. An manchen Stellen empfand ich sie als etwas langatmig, doch insgesamt ist sie auf wenigen Seiten gut und einfühlsam erzählt.

    31. Mai 2025

3 von 31 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 2613%
teo_reads
teo_reads19. Mai 2026

Das nenne ich mal einen unentspannten Morgen😅

Lesen ist schöner mit der READO App.

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