Blick ins Buch

La profezia oscura. Le sfide di Apollo

4,1(538)
Sofort lieferbarKostenloser Versand
Jetzt kaufen

Über das Buch

Il mostruoso Pitone si è rimpossessato dell'Oracolo di Delfi, e questa è solo la prima delle minacce che Apollo ha dovuto affrontare per ottenere il perdono di Zeus e tornare tra gli immortali. Tre malvagi imperatori vogliono ora conquistare tutti gli Oracoli dell'antichità, per interrompere ogni comunicazione tra i semidei e le fonti di profezie necessarie a compiere eroiche imprese. Se gli Oracoli cadranno sotto il dominio del Triumvirato, il dio più bello e vanitoso dell'Olimpo resterà per sempre imprigionato nel corpo di un insignificante sedicenne, Lester Papadopoulos! Con un piccolo effetto collaterale: l'umanità potrebbe essere distrutta. Il destino del mondo è nelle mani del dio del sole, della musica e della poesia, che potrà contare solo sull'aiuto della ninfa Calipso e del semidio Leo Valdez, nonché sul potere esasperante dei suoi strazianti haiku... Età di lettura: da 12 anni.

Editionen (17)

ISBN9788804688068
VerlagMondadori
Erscheinungsdatum26.06.18
Seitenzahl404

Rezensionen & Bewertungen

538 Bewertungen

51 Rezensionen

4,1

Tippen zum Filtern

  • scolardy
    scolardy

    674 Follower

    5,0

    „Die dunkle Prophezeiung“ von Rick Riordan ist der zweite Band der 5-teiligen „Die Abenteuer des Apollo“-Reihe. Eine weitere Spin-Off-Reihe zum weltweiten Phänomen „Percy Jackson“. In diesem Band reist Apollo in Begleitung von Leo und Calypso nach Indianapolis. Dort erwartet sie der nächste tyrannische römische Kaiser, der sich zusätzlich auch noch als Ex-Freund von Apollo entpuppt. In vielerlei Hinsicht ist „Die dunkle Prophezeiung“ wohl der „romantischste“ Band seiner „Camp-Halfblood“-Chroniken. Apollo muss sich auf so vielen verschiedenen Ebenen mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen, dass er allein schon aufgrund der mentalen und emotionalen Anstrengungen ins Schwitzen gerät. Parallel müssen Leo und Calypso mit ihrer neuen Realität umzugehen lernen und herausfinden, was sie sich für die Zukunft wünschen. Zusätzlich treffen wir auf ein herzzerreißendes Greifenpaar und 2 pensionierte Jägerinnen der Artemis, die ihre Unsterblichkeit aufgegeben haben, um gemeinsam alt werden zu können. Ich habe vorab nicht damit gerechnet, wie sehr mich dieses Buch rühren würde. Ihr seid also gewarnt! Neben seiner emotionalen Tiefe besticht „Die dunkle Prophezeiung“ natürlich trotzdem mit dem für Riordan typischen Humor. Apollo, Leo und Meg sind sich nie für einen unangebrachten Kommentar zu schade und liefern regelmäßig Comedy-Gold. Zwar braucht es etwas bis die Gruppenkonstellation in diesem Band ihren Rhythmus findet, doch danach gibt es kein Halten mehr. Auch unsere liebe Thalia Grace liefert einen weiteren phänomenalen Gastauftritt ab. Wann bekommt das Mädchen endlich die Solo-Geschichte, die sie verdient? Apollos Entwicklung nimmt in diesem Band rasant zu – ihm bleibt auch gar keine Wahl, fürchte ich. Seine Aufopferungsbereitschaft hat uns Leser und seine Freunde wohl am meisten überrascht. Dabei gilt es zu betonen, dass er hier das erste Mal echte Freundschaft zu knüpfen scheint. Am interessantesten bleibt hierbei seine Beziehung zu Meg, dessen Hintergrundgeschichte einfach tragisch ist. Fazit: Rick Riordans „Die dunkle Prophezeiung“ ist eine überraschend emotionale Fortsetzung. Es ist schön zu sehen, dass Riordan mit jedem weiteren Buch in dieser Welt tiefer zu schürfen scheint. Weiter so! Offensichtlich scheint Apollo mit jedem Band auch neue Reisegefährten zu kriegen, sodass „Die Abenteuer des Apollo“ das perfekte Bindeglied für hoffentlich viele zukünftige Projekte darstellt. Ich bin gespannt, wer es im nächsten Band wird, auch wenn einer, den wir viel zu lange vermissen mussten, bereits bekannt ist. 5/5 Sterne.

    13. Feb. 2025

  • j_232020
    j_232020

    145 Follower

    3,5

    3,5⭐️

    Ach, ich weiß auch nicht. Irgendwie war dieser Band nicht so gut, wie ich finde. Die nächsten Bände werde ich aber trotzdem lesen.

    31. Jan. 2025

  • badbutterfly
    badbutterfly

    179 Follower

    3,5

    Der zweite Band der Abenteuer des Apollo knüpft nahtlos an den Vorgänger an: Der gefallene Gott muss sich weiterhin mit seinem Dasein als sterblicher Teenager herumschlagen – inklusive mangelnder Kräfte, verletztem Ego und einer Menge gefährlicher Herausforderungen.

    Im Mittelpunkt steht natürlich Apollo selbst – oder besser gesagt: Lester Papadopoulos, der ehemals strahlende Gott, der jetzt als sterblicher Teenager mit Pickeln, Ängsten und begrenzten Fähigkeiten durchs Leben muss. Wie schon im ersten Teil sorgt Apollos überheblicher Humor für viele unterhaltsame Momente, manchmal aber auch dafür, dass er etwas anstrengend wirkt. Seine göttliche Arroganz ist dabei nicht verschwunden – im Gegenteil: Er hält sich weiterhin für das Zentrum des Universums, nur dass ihn jetzt niemand mehr ernst nimmt. Das sorgt für viele komische, aber auch nachdenkliche Momente. Gerade darin liegt der Reiz dieser Reihe: Apollo muss sich nicht nur äußeren Gefahren stellen, sondern auch seiner eigenen Vergangenheit, seinem Ego und seinen Fehlern. Im Laufe des Buchs erkennt er Stück für Stück, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – ohne Allmacht, ohne Ruhm. Was mir besonders gefehlt hat, ist die starke Gruppendynamik, wie man sie aus Percy Jackson oder Helden des Olymp kennt – dort war das Miteinander der Charaktere oft das emotionale Herz der Geschichte. Auch wird die Geschichte ausschließlich aus Apollos Sicht erzählt, was zwar konsequent ist, aber dem Buch an Tiefe und Vielfalt nimmt – gerade wenn sich die Figuren mal trennen oder an verschiedenen Orten etwas erleben. Trotz der spannenden Handlung und Apollos einzigartiger Erzählstimme vermisst man beim Lesen eine zentrale Stärke früherer Reihen: die tiefgehende Gruppendynamik. In Percy Jackson und vor allem Helden des Olymp war es gerade das Zusammenspiel unterschiedlicher Charaktere, das so lebendig, emotional und mitreißend wirkte. Man hat gelitten, gelacht, gestritten und gesiegt – gemeinsam. In die Abenteuer des Apollo hingegen steht Apollo selbst ganz klar im Fokus. Das ist zwar konsequent für seine persönliche Entwicklung, aber dadurch fehlt oft das Gefühl eines zusammengewachsenen „Teams“. Zwar gibt es Begleiter*innen, die ihn unterstützen, doch die zwischenmenschlichen Beziehungen bleiben oft im Hintergrund und sind eher recht oberflächlich oder sind nicht ganz so intensiv spürbar wegen des Charakters von Apollo. Trotzdem: Es bleibt spannend, voller verrückter Ideen, witziger Dialoge und typischem Riordan-Charme. Wer die bisherigen Bücher mochte, wird auch hier gut unterhalten – nur eben mit einem etwas anderen Tonfall als bei Percy und Co. „Die dunkle Prophezeiung“ ist vielleicht nicht ganz so mitreißend wie andere Bücher aus dem Riordan-Universum, aber definitiv ein lesenswerter Teil der großen Halbgöttersaga.

    2. Aug. 2025

3 von 51 Rezensionen

Lesen ist schöner mit der READO App.

Bücher entdecken, tracken, gemeinsam lesen.

Bibliothek

Behalte den Überblick