Wenn die Vergangenheit erwacht, entscheidet eine ungewöhnliche Allianz über das Schicksal der Welt
Die große Stadt Ebora liegt in Trümmern, ihr Glanz ist vergangen, und ihre Bewohner zerfallen im Schatten alter Schuld. Tormalin der Schwurlose, einst Krieger seines stolzen Volkes, sucht Erlösung fern der Ruinen – bis er auf die exzentrische Entdeckerin Lady Vincenza »Vintage« de Grazon trifft. Mit unstillbarer Neugier und unerschütterlichem Charme zieht sie ihn in eine Expedition, die mehr birgt als nur Artefakte und Legenden.
Als die entflohene Hexe Noon, deren feurige Magie ebenso gefährlich wie unkontrollierbar ist, zu ihnen stößt, wird aus einer Suche nach Vergessen ein Kampf um Freiheit, Wahrheit und Hoffnung. Und ein Wettlauf gegen die Dunkelheit beginnt.
Gemeinsam enthüllen sie Geheimnisse, die tief unter vergessenen Städten schlummern, und stoßen auf Spuren einer Bedrohung, die älter ist als das Reich selbst. Schon bald erkennen sie, dass nicht nur Eboras Zukunft, sondern das Schicksal der ganzen Welt in ihren Händen liegt.
Der atemberaubende Auftakt zu einer epischen Fantasy-Trilogie voller Magie, Intrigen und unvergesslicher Helden – packend erzählt von der ersten bis zur letzten Seite.
»Fürchte dich nicht vor dem, was du bist.« – Jen Williams, Der Neunte Regen
__________
Band 1 der preisgekrönten Fantasy-Reihe »The Winnowing Flame« von Jen Williams
Ausgezeichnet mit dem British Fantasy Award für Bester Fantasyroman
Für Fans von Robin Hobb und Andrzej Sapkowski
Ein High-Fantasy-Epos, das in eine einzigartige Welt voller Magie, Monster und unvergesslicher Figuren entführt
ISBN9783989555938
VerlagRonin-Hörverlag, ein Imprint von Omondi GmbH
Herausragend … am Anfang nicht leicht … an einer oder auch an einer anderen Stelle vorhersehbar … aber einfach eine tolle Geschichte 👍
Unsere Protagonistin Finster-Noon zu begleiten, mit Ihr zu leiden, ihre Schüchternheit, Ihre Verletzbarkeit mitzuerleben … mit Ihr zu wachsen, sich mit Ihr zu verändern .. sehr gut gemacht
Tor unser Protagonist Tor …. am Anfang ist es schwer Ihn richtig zu mögen … es wird dann besser und dann hat man fast Mitleid 😎
Eine Geschichte über Gut gegen Böse … fast wie Science Fiction … aber dann wieder Fantasy … mit Magie, Drachen und Schwertkampf ….
Viele Kämpfe gegen das vermeintliche Böse, gegen das Böse … mit Magie die unterdrückt und ausgenutzt wird …🤔
Kampf, Blut, Tot, Verlust, Unterdrückung, Ausnutzung, …. Freundschaft, vertrauen, Liebe, Unterstützung , Hoffnung
7. Apr. 2026
5,0
Herausragend … am Anfang nicht leicht … an einer oder auch an einer anderen Stelle vorhersehbar … aber einfach eine tolle Geschichte 👍
Unsere Protagonistin Finster-Noon zu begleiten, mit Ihr zu leiden, ihre Schüchternheit, Ihre Verletzbarkeit mitzuerleben … mit Ihr zu wachsen, sich mit Ihr zu verändern .. sehr gut gemacht
Tor unser Protagonist Tor …. am Anfang ist es schwer Ihn richtig zu mögen … es wird dann besser und dann hat man fast Mitleid 😎
Eine Geschichte über Gut gegen Böse … fast wie Science Fiction … aber dann wieder Fantasy … mit Magie, Drachen und Schwertkampf ….
Viele Kämpfe gegen das vermeintliche Böse, gegen das Böse … mit Magie die unterdrückt und ausgenutzt wird …🤔
Kampf, Blut, Tot, Verlust, Unterdrückung, Ausnutzung, …. Freundschaft, vertrauen, Liebe, Unterstützung , Hoffnung
Ich weiß jetzt schon, ich werde die letzten zwei Kapitel nicht lesen und muss bis zum Sommer damit warte, denn Girls, einen Cliffhanger überlebe ich nicht.
Ich will dieses Buch nicht beenden. Ich weigere mich, aus dieser Welt rauszukommen.
Bisher habe ich bei zwei Büchern die letzten 60 Seiten nicht gelesen – und nun seht ihr hier Nummer 3.
Absolutes Highlight und Lieblingsbuch für immer.( und das schon jetzt 🥲Seite 500)
Neben When the Moon Hatched und Heavenly Bodies einfach High-Fantasy…. Ich kann es selbst kaum glauben 😭🙈😂🤞🏽 Ich habe es 😭❤️
Ich habe es.
Ich liebe es.
Ich will, dass ihr mich mit diesem Buch assoziiert weil that’s me. THATS is so fucking me.
An diesem Buch schreit einfach alles nach mir.
Wenn Fantasy also richtig Fantasy Girls, kein Romantasy. Fantasy! Dann das.
Dann das hier.
Nehmt es, liebt es und denkt an mich, wie ich zu Hause sitze und weine, weil ich weder einen Eboranischen, halbgott aussehenden Mann habe noch Parasitengeister mit meiner Energiemagie töten kann.
Ich gehe weinen. Ich gehe so heftig weinen. Hahahahahaha
Ich will diese boring Scheiß-Rundfunkbriefe in meinem Briefkasten nicht. Ich will das Wurmvolk jagen mit Vintage und vor der Ertrunkenen flüchten.
Ich gehe weinen!!!!!!
Nicht mal einen Baumgott haben wir. 😫was soll das !!!Nicht mal das, Girls … boring, boring. Ich weiß nicht, wie ich zurückfinden soll 😂😂😂😂 ich bin weg. So heftig weg 😂
Dürfen wir wenigstens noch eine Kriegsbestie auswählen ?😭
Ah, ah … booorinnnngggg, ich sag’s euch, das Leben außerhalb dieses Buches erscheint plötzlich wie ein schlechter Witz.
Das hier ist Abenteuer sein Vater, sooo so gut!!!!
Aber nun, trennen mich und meine 33 Lebensjahr weniger als 7 Stunden es kann aber auch einfach eine Midlife Crisis sein. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
egal, egal die Kriegsbestie wähle ich dennoch, für alle Fälle aus. 😂 hahahahahahahahaha man weiß ja nie
MidlifeCrisis mit 33 wäre crazy, BUUUUTTTTTT ohne einen Eboraner schon nachvollziehbar 😂😂😂😂
Ich hör auf, ich geh schon 😭
W
E
I
N
E
N
SOLLEN WIR DRÜBER REDEN DAS ER BLUT SAUGT ??????? Neeeee oke, wir reden nicht drüber 🥵😭😭😭😭😭😭chüsssssss
23. Feb. 2026
Nach diesem Buch werde ich alles hassen 📌
Ich weiß jetzt schon, ich werde die letzten zwei Kapitel nicht lesen und muss bis zum Sommer damit warte, denn Girls, einen Cliffhanger überlebe ich nicht.
Ich will dieses Buch nicht beenden. Ich weigere mich, aus dieser Welt rauszukommen.
Bisher habe ich bei zwei Büchern die letzten 60 Seiten nicht gelesen – und nun seht ihr hier Nummer 3.
Absolutes Highlight und Lieblingsbuch für immer.( und das schon jetzt 🥲Seite 500)
Neben When the Moon Hatched und Heavenly Bodies einfach High-Fantasy…. Ich kann es selbst kaum glauben 😭🙈😂🤞🏽 Ich habe es 😭❤️
Ich habe es.
Ich liebe es.
Ich will, dass ihr mich mit diesem Buch assoziiert weil that’s me. THATS is so fucking me.
An diesem Buch schreit einfach alles nach mir.
Wenn Fantasy also richtig Fantasy Girls, kein Romantasy. Fantasy! Dann das.
Dann das hier.
Nehmt es, liebt es und denkt an mich, wie ich zu Hause sitze und weine, weil ich weder einen Eboranischen, halbgott aussehenden Mann habe noch Parasitengeister mit meiner Energiemagie töten kann.
Ich gehe weinen. Ich gehe so heftig weinen. Hahahahahaha
Ich will diese boring Scheiß-Rundfunkbriefe in meinem Briefkasten nicht. Ich will das Wurmvolk jagen mit Vintage und vor der Ertrunkenen flüchten.
Ich gehe weinen!!!!!!
Nicht mal einen Baumgott haben wir. 😫was soll das !!!Nicht mal das, Girls … boring, boring. Ich weiß nicht, wie ich zurückfinden soll 😂😂😂😂 ich bin weg. So heftig weg 😂
Dürfen wir wenigstens noch eine Kriegsbestie auswählen ?😭
Ah, ah … booorinnnngggg, ich sag’s euch, das Leben außerhalb dieses Buches erscheint plötzlich wie ein schlechter Witz.
Das hier ist Abenteuer sein Vater, sooo so gut!!!!
Aber nun, trennen mich und meine 33 Lebensjahr weniger als 7 Stunden es kann aber auch einfach eine Midlife Crisis sein. HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA
egal, egal die Kriegsbestie wähle ich dennoch, für alle Fälle aus. 😂 hahahahahahahahaha man weiß ja nie
MidlifeCrisis mit 33 wäre crazy, BUUUUTTTTTT ohne einen Eboraner schon nachvollziehbar 😂😂😂😂
Ich hör auf, ich geh schon 😭
W
E
I
N
E
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SOLLEN WIR DRÜBER REDEN DAS ER BLUT SAUGT ??????? Neeeee oke, wir reden nicht drüber 🥵😭😭😭😭😭😭chüsssssss
Bin wortwörtlich verzaubert. Das Worldbuilding ist so ekelhaft, krank gut, dass ich buchstäblich körperlich Scherzen empfinde, wenn ich pausieren muss. 😵💫 Ich hatte diese Besessenheit bisher nur einmal bei Fantasy gespürt – damals waren 80 % wegen der Magie. Hier ist es definitiv die Welt. 🗺️ Worldbuilding sein Vater. Omg. Ich kann kaum glauben, was ich lese, und welche Welt sich vor mir entfaltet.
Ich will diese Welt keine Sekunde verlassen (muss es aber, weil ich lebe 🥺😂) und am liebsten jedes Wort zum allerersten Mal lesen. Also eig will ich es garnicht lesen damit es nicht gelesen ist, checkt ihr ?
😱😳😂😂😂ich auch nicht.
Es ehrt das Genre High Fantasy. Und wie!
Girls, es wird so ekelhaft episch 😂 und das alles wieder mal im Februar 🙂↔️♓️💜
Februar ist wahrlich mein Glücksmonat, denn ich habe eigentlich noch einen Haufen unrezensierter, geiler Empfehlungen und einen anderen Haufen ungelesener Geburtstags Bücher. Wie dieses hier 🙂↔️ Seht ihr, es lohnt sich auch mal, sich vorab zu beschenken.
Anyway, was interessiert euch das alles? Genau. Gar nicht. Ihr wollt etwas von ~meiner Welt ~kosten 😏😂 und ich lasse euch einen winzigen Teil davon aufdecken.
⤵️
Kapitel 4
Um die Jure’lia und ihre Königin richtig verstehen zu können, müssen wir etwas über die Gegenseite wissen. In jüngster Zeit werden die Eboraner fast ebenso sehr gehasst und verachtet wie die Invasoren selbst; höchstens die Tatsache, dass sie seit Jahrtausenden unzählige Angriffe des Wurmvolkes abwehren konnten, rettet sie.
Was sollten wir über die Eboraner wissen? Über Generationen hinweg wurden sie von ihrem Gott Ygseril, der Außenstehenden eher prosaisch als »der Baumgott« bekannt ist, in ihrer Herrlichkeit erhalten. Das Elixier ihres großen Baumes, das sie tranken, machte sie fast unsterblich - ewig jung, unmenschlich stark, unempfindlich gegen die meisten Verletzungen und Krankheiten und für menschliche Augen vielleicht sogar schön.
Und dann, am Ende des Achten Regens, des letzten großen Krieges mit den Invasoren, starb Ygseril plötzlich. Es gab kein Elixier mehr. Die Eboraner begannen zu altern, wurden schwach. Sie wurden krank, genau wie die Menschen, und erlagen Verletzungen und Infektionen. Doch im Gegensatz zu den Menschen bekamen die Eboraner nicht so einfach Kinder, und ohne das Elixier wurden Neugeborene immer seltener. Es war eine Kata-strophe. Ihre großen Städte jenseits der Mauer begannen zu verfallen, das Volk der Eboraner war verzweifelt.
Mit der Zeit entdeckte man, dass menschliches Blut als Ersatz für das Elixier verwendet werden konnte. Das Blut war natürlich nicht annähernd so mächtig wie das Götterelixier, aber es verlangsamte den Alte-rungsprozess, gab ihnen ihre Kraft und Vitalität zurück und wirkte in kleinen Dosen fast wie ein Aufputschmittel. Über einen gewissen Zeitraum und in ausreichender Menge konnte es, bis zu einem gewissen Grad, sogar schwere Verletzungen heilen.
Es überrascht also nicht, dass sich die Beziehungen zwischen den Eboranern und ihren menschlichen Nachbarn rasch ver-schlechterten.
So begannen die Jahre der Aaskriege. Die Eboraner fielen sporadisch in die umliegenden Gebiete ein - wobei die nomadischen Flachlandvölker die Hauptlast der Angriffe trugen - und raubten menschliche Gefangene, um sie als Spender zu verwenden.
Schließlich töteten und »ernteten« sie ihre menschlichen Opfer einfach auf dem Schlachtfeld. Aus Verzweiflung? Aus Furcht?
Vielleicht. Ohne ihre von Ygseril geborenen Kriegsbestien waren die Eboraner nicht mehr so furchterregend wie früher, aber sie waren immer noch stärker als der durchschnittliche menschliche Krieger und konnten sich schneller heilen. Es war ein Gemetzel und wer weiß, wo es geendet hätte? Nur, dass sich
menschliches Blut nicht als ihre Rettung, sondern als ihr Fluch herausstellte.
Der erste aufgezeichnete Fall der Blutpest war Lady Quinosta. Sie war berüchtigt für ihren übermäßigen Konsum menschlichen Blutes - bei jeder Mahlzeit kippte sie Flasche um Flasche, sie badete sogar darin. Doch eines Tages wachte sie mit schrecklichen Schmerzen auf, ihr Körper war steif und unbeweglich geworden. Ihre weiße Haut verhärtete sich und wurde rissig, sodass darunter leuchtend rotes Fleisch zum Vorschein kam. Sie bekam einen schrecklichen Husten, und ihre seidenen Taschentücher waren schon bald mit dem getränkt, was als eborani-sches Blut durchgeht. Sie legte sich ins Bett und verlebte dort einen sechs Monate andauernden, qualvollen Todeskampf.
Menschliches Blut konnte das Fortschreiten der Krankheit nicht aufhalten - es verschlimmerte ihren Zustand sogar.
Und sie war nur die Erste. Die Eboraner wurden dezimiert. Und die wenigen, die die Krankheit überlebt haben, halten sich nun im Land jenseits des Tarahüttengebirges auf. Viele, so heißt es, trinken noch immer in regelmäßigen, kleinen Dosen Menschenblut. Genug, um Alter und Schwäche in Schach zu halten, aber nicht genug, um die Blutpest heraufzubeschwören. Das hoffen sie zumindest.
Auszug aus den Tagebüchern von Lady Vincenza »Vintage«de Grazon
{..}
Wenn ihr dannach sagt Nö juckt nicht weiß ich auch nicht mehr weiter. 🤯😂🫂
Wollt ihr wissen, wer die Wurmvolks sind? Of course wollt ihr. Welche Art Parasitengeister es gibt? Haja!Wie die Aaskriege begannen? Will ich auch 🧐Was überhaupt die Giganten sind? Die sind soooo geisteskrank creeepyyyyy Dinger eh. Wie hängen die Droge Akaris und die Finsterhexen zusammen? Und wer zum Eboranischen Baumgeist sind die Ertrunkenen?
Girls, ich würde das auf keinen Fall unaufgedeckt lassen, wenn ich ihr wäre, vor allem, wenn ihr High Fantasy abfeiert. 🔥📖
Und niemand interessiert und super unbedeutend abbbbeeeeerrrrrr , ich shippeeeee Tor und Noor so hart 😝und ich weiß nicht, ob da eine Liebesstory kommt (bestimmt nicht !!!) nun es ist mir auch herzlich egal, für mich prickelt einfach dieser Hass zwischen ihnen hahahahahhahaha.😂😂
Aber ich shippe unsere Eboraner gerade wirklich mit jedem, also wundert euch nicht auch mit Vintage hahahhahahahaha ja Ja, ich weiß, ich weiß aber mir egal, Girls, ich besitze eine überkranke Vorstellungskraft. 😝🔥 😏😂. Er ist hot, 1000 Jahre alt, schlagfertig und besitzt ein sehr bedeutendes Schwert – man nennt ihn der Schwurlose, er liebt Frauen und Blut er ist hübsch er ist groß und er ist hot 😂habe ich schon hot gesagt ? Naja, wollen wir mehr? 😏🩸Nö!
(Ich weiß, dass das Wort „Epischkeit“ nicht existiert, aber ich liebe es, Wörter bedeutungsvoller und leidenschaftlicher zu machen, indem ich ein „-keit“ ans Ende setze 😂 Hört sich halt süßer an, na!)
15. Feb. 2026
Epischkeit 🤯
Update 📄 Seite 200
Bin wortwörtlich verzaubert. Das Worldbuilding ist so ekelhaft, krank gut, dass ich buchstäblich körperlich Scherzen empfinde, wenn ich pausieren muss. 😵💫 Ich hatte diese Besessenheit bisher nur einmal bei Fantasy gespürt – damals waren 80 % wegen der Magie. Hier ist es definitiv die Welt. 🗺️ Worldbuilding sein Vater. Omg. Ich kann kaum glauben, was ich lese, und welche Welt sich vor mir entfaltet.
Ich will diese Welt keine Sekunde verlassen (muss es aber, weil ich lebe 🥺😂) und am liebsten jedes Wort zum allerersten Mal lesen. Also eig will ich es garnicht lesen damit es nicht gelesen ist, checkt ihr ?
😱😳😂😂😂ich auch nicht.
Es ehrt das Genre High Fantasy. Und wie!
Girls, es wird so ekelhaft episch 😂 und das alles wieder mal im Februar 🙂↔️♓️💜
Februar ist wahrlich mein Glücksmonat, denn ich habe eigentlich noch einen Haufen unrezensierter, geiler Empfehlungen und einen anderen Haufen ungelesener Geburtstags Bücher. Wie dieses hier 🙂↔️ Seht ihr, es lohnt sich auch mal, sich vorab zu beschenken.
Anyway, was interessiert euch das alles? Genau. Gar nicht. Ihr wollt etwas von ~meiner Welt ~kosten 😏😂 und ich lasse euch einen winzigen Teil davon aufdecken.
⤵️
Kapitel 4
Um die Jure’lia und ihre Königin richtig verstehen zu können, müssen wir etwas über die Gegenseite wissen. In jüngster Zeit werden die Eboraner fast ebenso sehr gehasst und verachtet wie die Invasoren selbst; höchstens die Tatsache, dass sie seit Jahrtausenden unzählige Angriffe des Wurmvolkes abwehren konnten, rettet sie.
Was sollten wir über die Eboraner wissen? Über Generationen hinweg wurden sie von ihrem Gott Ygseril, der Außenstehenden eher prosaisch als »der Baumgott« bekannt ist, in ihrer Herrlichkeit erhalten. Das Elixier ihres großen Baumes, das sie tranken, machte sie fast unsterblich - ewig jung, unmenschlich stark, unempfindlich gegen die meisten Verletzungen und Krankheiten und für menschliche Augen vielleicht sogar schön.
Und dann, am Ende des Achten Regens, des letzten großen Krieges mit den Invasoren, starb Ygseril plötzlich. Es gab kein Elixier mehr. Die Eboraner begannen zu altern, wurden schwach. Sie wurden krank, genau wie die Menschen, und erlagen Verletzungen und Infektionen. Doch im Gegensatz zu den Menschen bekamen die Eboraner nicht so einfach Kinder, und ohne das Elixier wurden Neugeborene immer seltener. Es war eine Kata-strophe. Ihre großen Städte jenseits der Mauer begannen zu verfallen, das Volk der Eboraner war verzweifelt.
Mit der Zeit entdeckte man, dass menschliches Blut als Ersatz für das Elixier verwendet werden konnte. Das Blut war natürlich nicht annähernd so mächtig wie das Götterelixier, aber es verlangsamte den Alte-rungsprozess, gab ihnen ihre Kraft und Vitalität zurück und wirkte in kleinen Dosen fast wie ein Aufputschmittel. Über einen gewissen Zeitraum und in ausreichender Menge konnte es, bis zu einem gewissen Grad, sogar schwere Verletzungen heilen.
Es überrascht also nicht, dass sich die Beziehungen zwischen den Eboranern und ihren menschlichen Nachbarn rasch ver-schlechterten.
So begannen die Jahre der Aaskriege. Die Eboraner fielen sporadisch in die umliegenden Gebiete ein - wobei die nomadischen Flachlandvölker die Hauptlast der Angriffe trugen - und raubten menschliche Gefangene, um sie als Spender zu verwenden.
Schließlich töteten und »ernteten« sie ihre menschlichen Opfer einfach auf dem Schlachtfeld. Aus Verzweiflung? Aus Furcht?
Vielleicht. Ohne ihre von Ygseril geborenen Kriegsbestien waren die Eboraner nicht mehr so furchterregend wie früher, aber sie waren immer noch stärker als der durchschnittliche menschliche Krieger und konnten sich schneller heilen. Es war ein Gemetzel und wer weiß, wo es geendet hätte? Nur, dass sich
menschliches Blut nicht als ihre Rettung, sondern als ihr Fluch herausstellte.
Der erste aufgezeichnete Fall der Blutpest war Lady Quinosta. Sie war berüchtigt für ihren übermäßigen Konsum menschlichen Blutes - bei jeder Mahlzeit kippte sie Flasche um Flasche, sie badete sogar darin. Doch eines Tages wachte sie mit schrecklichen Schmerzen auf, ihr Körper war steif und unbeweglich geworden. Ihre weiße Haut verhärtete sich und wurde rissig, sodass darunter leuchtend rotes Fleisch zum Vorschein kam. Sie bekam einen schrecklichen Husten, und ihre seidenen Taschentücher waren schon bald mit dem getränkt, was als eborani-sches Blut durchgeht. Sie legte sich ins Bett und verlebte dort einen sechs Monate andauernden, qualvollen Todeskampf.
Menschliches Blut konnte das Fortschreiten der Krankheit nicht aufhalten - es verschlimmerte ihren Zustand sogar.
Und sie war nur die Erste. Die Eboraner wurden dezimiert. Und die wenigen, die die Krankheit überlebt haben, halten sich nun im Land jenseits des Tarahüttengebirges auf. Viele, so heißt es, trinken noch immer in regelmäßigen, kleinen Dosen Menschenblut. Genug, um Alter und Schwäche in Schach zu halten, aber nicht genug, um die Blutpest heraufzubeschwören. Das hoffen sie zumindest.
Auszug aus den Tagebüchern von Lady Vincenza »Vintage«de Grazon
{..}
Wenn ihr dannach sagt Nö juckt nicht weiß ich auch nicht mehr weiter. 🤯😂🫂
Wollt ihr wissen, wer die Wurmvolks sind? Of course wollt ihr. Welche Art Parasitengeister es gibt? Haja!Wie die Aaskriege begannen? Will ich auch 🧐Was überhaupt die Giganten sind? Die sind soooo geisteskrank creeepyyyyy Dinger eh. Wie hängen die Droge Akaris und die Finsterhexen zusammen? Und wer zum Eboranischen Baumgeist sind die Ertrunkenen?
Girls, ich würde das auf keinen Fall unaufgedeckt lassen, wenn ich ihr wäre, vor allem, wenn ihr High Fantasy abfeiert. 🔥📖
Und niemand interessiert und super unbedeutend abbbbeeeeerrrrrr , ich shippeeeee Tor und Noor so hart 😝und ich weiß nicht, ob da eine Liebesstory kommt (bestimmt nicht !!!) nun es ist mir auch herzlich egal, für mich prickelt einfach dieser Hass zwischen ihnen hahahahahhahaha.😂😂
Aber ich shippe unsere Eboraner gerade wirklich mit jedem, also wundert euch nicht auch mit Vintage hahahhahahahaha ja Ja, ich weiß, ich weiß aber mir egal, Girls, ich besitze eine überkranke Vorstellungskraft. 😝🔥 😏😂. Er ist hot, 1000 Jahre alt, schlagfertig und besitzt ein sehr bedeutendes Schwert – man nennt ihn der Schwurlose, er liebt Frauen und Blut er ist hübsch er ist groß und er ist hot 😂habe ich schon hot gesagt ? Naja, wollen wir mehr? 😏🩸Nö!
(Ich weiß, dass das Wort „Epischkeit“ nicht existiert, aber ich liebe es, Wörter bedeutungsvoller und leidenschaftlicher zu machen, indem ich ein „-keit“ ans Ende setze 😂 Hört sich halt süßer an, na!)
Super schreibstill & dazu spannend! man will mehr mehr mehr.
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Autorin / Autor
Über Jen Williams
Jen Williams lebt mit ihrem Partner in Bristol. Schon als Kind faszinierten sie Piraten, Drachen und Magie – heute verwandelt sie diese Leidenschaft in Fantasy-Romane voller Abenteuer, Humor und unvergesslicher Charaktere. Ihr Debüt »Von Göttern und Drachen« wurde für den British Fantasy Award nominiert, später gewann sie mehrfach den Preis für Best Fantasy Novel, unter anderem für »Der Neunte Regen«, dem ersten Band der Fantasy-Trilogie »The Winnowing Flame«. Neben epischer Fantasy schreibt sie Thriller und Romantasy für junge Leserinnen und Leser. Als Mitbegründerin des Super Relaxed Fantasy Club bringt sie Fantasy-Fans zusammen, um Geschichten zu feiern und neue Welten zu entdecken. In ihrer Freizeit zeichnet sie, spielt Videospiele, liebt Animationen, historische Recherchen und nimmt die Welt gern mit einem Augenzwinkern – stets bereit für ein neues Abenteuer.