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Atmosphärischer Haunted-House-Horror mit einer sympathischen Protagonistin und vielen gruseligen Momenten.😱
📖 Kurz zum Inhalt Nach dem Tod ihrer Großtante erbt Adrienne völlig überraschend das abgelegene Ashburn House. Während sie versucht, sich in ihrem neuen Zuhause einzuleben, häufen sich unheimliche Ereignisse. Schon bald wird ihr klar, dass das Haus ein düsteres Geheimnis verbirgt und sie diesem näher kommt, als ihr lieb ist. 💭 Meine Eindrücke Bei Der Fluch von Ashburn House musste ich direkt zu Beginn schmunzeln: Wie kann man seinen Kater bitte Wolfgang nennen? 😄 Die Erklärung dafür folgt später zwar noch, aber der Name hat mich anfangs wirklich zum Lachen gebracht. Wolfgang spielt übrigens eine sehr zentrale Rolle in dem Buch, das hat mir gefallen 😸. Was das Buch für mich besonders auszeichnet, ist seine Atmosphäre. Eine junge Frau zieht allein in ein abgelegenes, altes Herrenhaus, viel mehr brauche ich für eine gute Gruselgeschichte eigentlich gar nicht. Genau dieses Setting hat bei mir sofort funktioniert und mich richtig gepackt. Auch der Schreibstil von Darcy Coates hat mir sehr gefallen. Er ist angenehm flüssig und schafft es immer wieder, eine beklemmende und spannende Stimmung aufzubauen. Gerade in der ersten Hälfte des Buches wollte ich deshalb ständig weiterlesen. Adrienne mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist mutig und entschlossen, handelt aber nicht kopflos. Besonders gut fand ich, dass sie sich irgendwann bewusst vornimmt, keine unnötigen Risiken mehr einzugehen. Das machte sie für mich zu einer sympathischen und glaubwürdigen Hauptfigur. Ein paar Kleinigkeiten haben mich allerdings doch gestört. Zum Beispiel konnte ich nicht ganz nachvollziehen, warum Adrienne sich nach ihrem Einzug nicht direkt das komplette Haus anschaut. Ich glaube, ich wäre viel zu neugierig (aber auch ängstlich) gewesen und hätte sofort jeden Raum erkundet. Gegen Ende gab es außerdem einige Momente, in denen mir Addys Schlussfolgerungen etwas zu langsam waren. Gerade die Sache mit den Kerzen auf dem Dachboden hat mich stellenweise etwas ungeduldig gemacht. Mehr möchte ich dazu aber wegen möglicher Spoiler nicht verraten. Auch eine Enthüllung rund um Edith habe ich schon recht früh kommen sehen. Dadurch hat mich dieser Teil des Finales leider nicht mehr ganz so überrascht. Das Finale selbst hatte es dafür aber wirklich in sich. Ab einem bestimmten Punkt überschlagen sich die Ereignisse und die Geschichte nimmt noch einmal richtig Fahrt auf. In der ersten Hälfte hätte das Buch für mich sogar die vollen 5 Sterne bekommen, weil mich die Atmosphäre komplett überzeugt hat. Da mich die Enthüllung um Edith nicht ganz überraschen konnte und ich Addys Verhalten an einigen Stellen nicht vollständig nachvollziehen konnte, vergebe ich am Ende 4 von 5 Sternen.
3 Stunden vor
Atmosphärischer Haunted-House-Horror mit einer sympathischen Protagonistin und vielen gruseligen Momenten.😱
📖 Kurz zum Inhalt Nach dem Tod ihrer Großtante erbt Adrienne völlig überraschend das abgelegene Ashburn House. Während sie versucht, sich in ihrem neuen Zuhause einzuleben, häufen sich unheimliche Ereignisse. Schon bald wird ihr klar, dass das Haus ein düsteres Geheimnis verbirgt und sie diesem näher kommt, als ihr lieb ist. 💭 Meine Eindrücke Bei Der Fluch von Ashburn House musste ich direkt zu Beginn schmunzeln: Wie kann man seinen Kater bitte Wolfgang nennen? 😄 Die Erklärung dafür folgt später zwar noch, aber der Name hat mich anfangs wirklich zum Lachen gebracht. Wolfgang spielt übrigens eine sehr zentrale Rolle in dem Buch, das hat mir gefallen 😸. Was das Buch für mich besonders auszeichnet, ist seine Atmosphäre. Eine junge Frau zieht allein in ein abgelegenes, altes Herrenhaus, viel mehr brauche ich für eine gute Gruselgeschichte eigentlich gar nicht. Genau dieses Setting hat bei mir sofort funktioniert und mich richtig gepackt. Auch der Schreibstil von Darcy Coates hat mir sehr gefallen. Er ist angenehm flüssig und schafft es immer wieder, eine beklemmende und spannende Stimmung aufzubauen. Gerade in der ersten Hälfte des Buches wollte ich deshalb ständig weiterlesen. Adrienne mochte ich ebenfalls sehr. Sie ist mutig und entschlossen, handelt aber nicht kopflos. Besonders gut fand ich, dass sie sich irgendwann bewusst vornimmt, keine unnötigen Risiken mehr einzugehen. Das machte sie für mich zu einer sympathischen und glaubwürdigen Hauptfigur. Ein paar Kleinigkeiten haben mich allerdings doch gestört. Zum Beispiel konnte ich nicht ganz nachvollziehen, warum Adrienne sich nach ihrem Einzug nicht direkt das komplette Haus anschaut. Ich glaube, ich wäre viel zu neugierig (aber auch ängstlich) gewesen und hätte sofort jeden Raum erkundet. Gegen Ende gab es außerdem einige Momente, in denen mir Addys Schlussfolgerungen etwas zu langsam waren. Gerade die Sache mit den Kerzen auf dem Dachboden hat mich stellenweise etwas ungeduldig gemacht. Mehr möchte ich dazu aber wegen möglicher Spoiler nicht verraten. Auch eine Enthüllung rund um Edith habe ich schon recht früh kommen sehen. Dadurch hat mich dieser Teil des Finales leider nicht mehr ganz so überrascht. Das Finale selbst hatte es dafür aber wirklich in sich. Ab einem bestimmten Punkt überschlagen sich die Ereignisse und die Geschichte nimmt noch einmal richtig Fahrt auf. In der ersten Hälfte hätte das Buch für mich sogar die vollen 5 Sterne bekommen, weil mich die Atmosphäre komplett überzeugt hat. Da mich die Enthüllung um Edith nicht ganz überraschen konnte und ich Addys Verhalten an einigen Stellen nicht vollständig nachvollziehen konnte, vergebe ich am Ende 4 von 5 Sternen.
3 Stunden vor








