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Ein rotes Tuch, ein dunkles Schloss und ganz viel Wallace Charme
Ein altes Schloss, ein toter Chauffeur und ein rotes Seidentuch als Mordwaffe. Mehr braucht Edgar Wallace eigentlich nicht, um die Krimi Lampe in meinem Kopf direkt anzuknipsen. Marks Priory hat genau diese herrlich ungemütliche Stimmung, bei der man beim Lesen fast den Wind ums Gemäuer pfeifen hört und innerlich denkt: Joa, da würde ich nachts ganz sicher nicht allein über den Flur laufen. Das indische Tuch ist ein klassischer Krimi durch und durch. Kein modernes Ermittler Feuerwerk, keine überdrehten Effekte, sondern Misstrauen, versteckte Wahrheiten, seltsame Blicke und dieses Gefühl, dass in diesem Schloss wirklich jeder irgendwas zu verbergen hat. Chief Inspector Tanner bringt Ordnung in das Chaos, während man selbst munter miträtselt und sich natürlich mehrfach viel zu sicher ist. Bis Wallace einem wieder grinsend den Teppich unter den Füßen wegzieht. Besonders schön an dieser Ausgabe ist die Ausstattung. Silberfolie, Farbschnitt, Hochprägung und die Extras zwischen den Seiten machen aus dem Buch nicht nur Lesestoff, sondern ein kleines Sammlerstück. Das passt perfekt zu diesem nostalgischen Krimi Gefühl. Man liest nicht einfach nur, man blättert, entdeckt und genießt. Ganz ehrlich: Das Tempo ist manchmal altmodisch und wer moderne Thriller gewohnt ist, muss sich kurz einfinden. Aber genau darin liegt auch der Charme. Das Buch riecht gefühlt nach Kaminzimmer, schweren Vorhängen und dunklen Familiengeheimnissen. Für Krimifans, Wallace Liebhaber und Sammler ist Das indische Tuch ein richtig schönes Schmuckstück. Spannend, atmosphärisch und wunderbar klassisch.

26. Juni 2026
Ein rotes Tuch, ein dunkles Schloss und ganz viel Wallace Charme
Ein altes Schloss, ein toter Chauffeur und ein rotes Seidentuch als Mordwaffe. Mehr braucht Edgar Wallace eigentlich nicht, um die Krimi Lampe in meinem Kopf direkt anzuknipsen. Marks Priory hat genau diese herrlich ungemütliche Stimmung, bei der man beim Lesen fast den Wind ums Gemäuer pfeifen hört und innerlich denkt: Joa, da würde ich nachts ganz sicher nicht allein über den Flur laufen. Das indische Tuch ist ein klassischer Krimi durch und durch. Kein modernes Ermittler Feuerwerk, keine überdrehten Effekte, sondern Misstrauen, versteckte Wahrheiten, seltsame Blicke und dieses Gefühl, dass in diesem Schloss wirklich jeder irgendwas zu verbergen hat. Chief Inspector Tanner bringt Ordnung in das Chaos, während man selbst munter miträtselt und sich natürlich mehrfach viel zu sicher ist. Bis Wallace einem wieder grinsend den Teppich unter den Füßen wegzieht. Besonders schön an dieser Ausgabe ist die Ausstattung. Silberfolie, Farbschnitt, Hochprägung und die Extras zwischen den Seiten machen aus dem Buch nicht nur Lesestoff, sondern ein kleines Sammlerstück. Das passt perfekt zu diesem nostalgischen Krimi Gefühl. Man liest nicht einfach nur, man blättert, entdeckt und genießt. Ganz ehrlich: Das Tempo ist manchmal altmodisch und wer moderne Thriller gewohnt ist, muss sich kurz einfinden. Aber genau darin liegt auch der Charme. Das Buch riecht gefühlt nach Kaminzimmer, schweren Vorhängen und dunklen Familiengeheimnissen. Für Krimifans, Wallace Liebhaber und Sammler ist Das indische Tuch ein richtig schönes Schmuckstück. Spannend, atmosphärisch und wunderbar klassisch.
26. Juni 2026







