Blick ins Buch

Krimis

Kluftinger (Ein Kluftinger-Krimi 10)

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Über das Buch

Der Jubiläumsband zu 15 Jahre Kluftinger – als ungekürzte Lesung

Endlich Opa! Kommissar Kluftinger ist immer noch ganz hin und weg, dass ihn Sohn Markus und Schwiegertochter Yumiko zum Großvater gemacht haben. Die Freude über das neue Leben wird jedoch schnell getrübt: Beim Kirchgang mit der Familie entdeckt Kluftinger auf dem Friedhof eine Menschentraube, die ein frisch aufgehäuftes Grab umringt. Darauf ein Holzkreuz – mit seinem Namen. Nach außen hin bleibt Kluftinger gelassen. Als jedoch eine Todesanzeige für Kluftinger in der Regionalzeitung auftaucht, sind auch die Kollegen alarmiert. Um dem Täter zuvorzukommen, muss Kluftinger tief in seine eigene Vergangenheit eintauchen. Je mehr er herausfindet, desto klarer wird ihm, dass ein Maulwurf in den eigenen Reihen seine Ermittlungen erschwert. Und die Zeit ist knapp, denn alles deutet darauf hin, dass Kluftingers angekündigter Tod unmittelbar bevorsteht ...

Editionen (5)

ISBN9783957131126
VerlagHörbuch Hamburg
Erscheinungsdatum27.04.18

Rezensionen & Bewertungen

92 Bewertungen

11 Rezensionen

4,3

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  • bookworm1303
    bookworm1303

    313 Follower

    5,0

    Diesmal hat es jemand auf Kluftinger selbst abgesehen. So taucht am Friedhof ein frisches Grab mit seinem Namen auf. Wer könnte dahinter stecken? Liegt die Lösung in Kluftingers Vergangenheit? Und so erhalten wir durch Rückblenden einen sehr persönlichen Einblick in das Leben von Kluftinger. Ist seine Familie, inklusive Enkelkind, auch in Gefahr? Guter Krimi, den man schnell weglesen kann.

    31. Juli 2025

  • kimbo
    kimbo

    82 Follower

    4,0

    Der wohl persönlichste Kluftinger von allen...

    In diesem Jubiläums-Band der Reihe lernen wir Kluftinger nochmal viel besser kennen. Dadurch, dass er das Ziel des aktuellen Falls darstellt, erfährt der Leser viel über seine Hintergründe. Dies hat das Autorenduo durch vielfache Rückblenden umgesetzt. Diese sind zwar immer wieder interessant, öfter leider in der Länge etwas ausgeartet, wie ich finde. Ansonsten ist dieser Band ein typischer Kluftinger, der Spannung und Witz zu einer wirklich guten Unterhaltungsliteratur vereinigt. Es gibt Passagen, bei denen man das Buch nicht aus der Hand legen kann, und genauso auch solche, bei denen man einfach in schallendes Gelächter ausbricht.

    26. Feb. 2024

  • tintenhain
    tintenhain

    411 Follower

    5,0

    Der wohl bisher persönlichste "Kluftinger" macht Spaß und gibt neue Einblicke.

    An Allerheiligen, als sich ganz Altusried zum „Gräberlauf“ auf dem Friedhof trifft, sieht sich der Kommissar zu seinem Entsetzen mit einem Holzkreuz, das seinen Namen trägt, konfrontiert. Dass ihm jemand ans Leder will, wird bald offensichtlich. Totenbildchen, auf denen er als junger Mann abgebildet ist, werden in der Kirche verteilt und eine Todesanzeige mit einer Liedzeile geben den Hinweis, dass der Grund dafür, dass ihm nach dem Leben getrachtet wird, wohl in seiner Vergangenheit zu suchen ist. So lernen wir in Rückblenden den Kommissar als jungen Mann kennen, treffen seine Jugendfreunde und erfahren auch, wie es dazu kam, dass er zur Polizei ging. Auch die erste Dienstzeit und der Wechsel zur Kriminalpolizei werden beleuchtet und man trifft auch bereits auf alte Bekannte. Dabei spielen Klüpfel und Kobr mit weiteren Regionalkrimis und Kluftinger trifft zum Beispiel auf Kommissar Jennerwein, der bei der Kemptener Polizei anfangen will. Die vollständige Rezension gibt es auf meinem Blog https://tintenhain.de

    30. Juni 2024

3 von 11 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Volker Klüpfel

Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt – nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.

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