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Charakterentwicklung in seiner reinform, und ein Fall, der einen bewegt
Es gibt Reihen, die begleiten einen eine Zeit lang… und dann gibt es Reihen, die wachsen einem einfach ans Herz. ❤️ „Das Todeskreuz“ von Andreas Franz ist für mich genau so ein Buch – und gleichzeitig schon der zehnte Fall mit Julia Durent. Und ganz ehrlich: Ich habe mittlerweile viele Stunden mit Julia Durent verbracht. Ich habe sie ermitteln sehen, zweifeln sehen, kämpfen sehen. Und genau das ist es, was diese Reihe für mich so besonders macht – man ist nicht nur Zuschauer, man wächst mit den Figuren mit. 🙏 Auch in diesem Band begleiten wir sie natürlich bei einem neuen Fall. Eine Staatsanwältin wird in ihrer Villa grausam ermordet aufgefunden. Ein Tatort, der sofort unter die Haut geht. Ein umgedrehtes Kreuz, in den Rücken geritzt. Ein Zettel im Mund, mit einer lateinischen Wortgruppe – wie ein makabres Geständnis. Und während sich dieser Fall entfaltet, wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur ein Verbrechen. Es geht um Korruption. Um Verschweigen. Um Abgründe, die tiefer sind, als man es zunächst erahnt. Ich habe beim Lesen mehr als einmal den Kopf geschüttelt. Hatte meine eigenen Theorien, meine Verdächtigen… und lag am Ende wieder komplett daneben. 😅 Da dachte ich mir nur: Gut, dass ich kein Ermittler geworden bin. Was mich aber diesmal besonders berührt hat, war gar nicht nur der Fall selbst. Es war das, was im Hintergrund passiert. Ein Kollege von Julia gerät in Schwierigkeiten – und wie sie damit umgeht, wie das Team damit umgeht… das hat mich wirklich bewegt. Dieses Menschliche, dieses Miteinander. Das hat mir fast noch mehr gegeben als die eigentliche Ermittlungsarbeit. Und genau hier liegt für mich auch die eigentliche Stärke dieses Buches: Es zeigt nicht nur, wie Verbrechen entstehen – sondern auch, was Menschen dazu bringt. Wie Korruption wachsen kann. Wie fehlende Liebe, fehlende Nähe einen Menschen verändern kann. Das macht nachdenklich. Wirklich nachdenklich. Was ich an Andreas Franz schon immer geliebt habe, ist sein Schreibstil. Klar, direkt, ohne Umwege. Man ist sofort drin in der Geschichte. Und gerade für mich ist seine bildhafte Sprache unglaublich wertvoll – ich kann mir alles vorstellen, jeden Raum, jeden Tatort… auch wenn ich manchmal ehrlich sagen muss: Nicht jedes Bild möchte man im Kopf behalten. 😔 Am Ende bleibt für mich wieder dieses Gefühl: Ich habe nicht nur einen Krimi gelesen. Ich habe ein Stück Menschlichkeit erlebt – in all ihren hellen und dunklen Facetten. Und genau deshalb kann ich die gesamte Reihe um Julia Durent nur von Herzen empfehlen. Selten habe ich eine Charakterentwicklung erlebt, die sich so echt und so nah anfühlt. Für mich ganz klar: eine absolute Leseempfehlung. 📚
17. Apr. 2026
Charakterentwicklung in seiner reinform, und ein Fall, der einen bewegt
Es gibt Reihen, die begleiten einen eine Zeit lang… und dann gibt es Reihen, die wachsen einem einfach ans Herz. ❤️ „Das Todeskreuz“ von Andreas Franz ist für mich genau so ein Buch – und gleichzeitig schon der zehnte Fall mit Julia Durent. Und ganz ehrlich: Ich habe mittlerweile viele Stunden mit Julia Durent verbracht. Ich habe sie ermitteln sehen, zweifeln sehen, kämpfen sehen. Und genau das ist es, was diese Reihe für mich so besonders macht – man ist nicht nur Zuschauer, man wächst mit den Figuren mit. 🙏 Auch in diesem Band begleiten wir sie natürlich bei einem neuen Fall. Eine Staatsanwältin wird in ihrer Villa grausam ermordet aufgefunden. Ein Tatort, der sofort unter die Haut geht. Ein umgedrehtes Kreuz, in den Rücken geritzt. Ein Zettel im Mund, mit einer lateinischen Wortgruppe – wie ein makabres Geständnis. Und während sich dieser Fall entfaltet, wird schnell klar: Hier geht es um weit mehr als nur ein Verbrechen. Es geht um Korruption. Um Verschweigen. Um Abgründe, die tiefer sind, als man es zunächst erahnt. Ich habe beim Lesen mehr als einmal den Kopf geschüttelt. Hatte meine eigenen Theorien, meine Verdächtigen… und lag am Ende wieder komplett daneben. 😅 Da dachte ich mir nur: Gut, dass ich kein Ermittler geworden bin. Was mich aber diesmal besonders berührt hat, war gar nicht nur der Fall selbst. Es war das, was im Hintergrund passiert. Ein Kollege von Julia gerät in Schwierigkeiten – und wie sie damit umgeht, wie das Team damit umgeht… das hat mich wirklich bewegt. Dieses Menschliche, dieses Miteinander. Das hat mir fast noch mehr gegeben als die eigentliche Ermittlungsarbeit. Und genau hier liegt für mich auch die eigentliche Stärke dieses Buches: Es zeigt nicht nur, wie Verbrechen entstehen – sondern auch, was Menschen dazu bringt. Wie Korruption wachsen kann. Wie fehlende Liebe, fehlende Nähe einen Menschen verändern kann. Das macht nachdenklich. Wirklich nachdenklich. Was ich an Andreas Franz schon immer geliebt habe, ist sein Schreibstil. Klar, direkt, ohne Umwege. Man ist sofort drin in der Geschichte. Und gerade für mich ist seine bildhafte Sprache unglaublich wertvoll – ich kann mir alles vorstellen, jeden Raum, jeden Tatort… auch wenn ich manchmal ehrlich sagen muss: Nicht jedes Bild möchte man im Kopf behalten. 😔 Am Ende bleibt für mich wieder dieses Gefühl: Ich habe nicht nur einen Krimi gelesen. Ich habe ein Stück Menschlichkeit erlebt – in all ihren hellen und dunklen Facetten. Und genau deshalb kann ich die gesamte Reihe um Julia Durent nur von Herzen empfehlen. Selten habe ich eine Charakterentwicklung erlebt, die sich so echt und so nah anfühlt. Für mich ganz klar: eine absolute Leseempfehlung. 📚
17. Apr. 2026







