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Das Verbrechen

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Über das Buch

n den 1920ern hatten nicht die Bewohner von New York oder Paris das höchste Pro-Kopf-Einkommen: die reichsten Menschen der Welt waren die Osage-Indianer im amerikanischen Bundesstaat Oklahoma. Das karge Land, das ihnen als Reservat zugewiesen worden war, barg gigantische Ölvorkommen. Doch der Reichtum brachte den Osage kein Glück: Eine mysteriöse Serie von Morden nahm ihren Anfang, der Dutzende Stammesmitglieder zum Opfer fallen sollten. Die Osage-Morde wurden zum ersten großen Fall für das noch junge FBI. Doch Korruption und Geldgier hatten auch hier bereits Einzug gehalten. Erst einer Gruppe von Undercover-Agenten gelingt es schließlich, diese wohl finsterste und spektakulärste Mordserie in der Geschichte der USA aufzuklären. Ausgezeichnet mit dem weltweit wichtigsten Krimipreis Edgar-Award in der Kategorie Best Fact Crime. New York Times-Bestseller.

Editionen (5)

ISBN9783954719389
VerlagABOD Verlag
Erscheinungsdatum30.06.22
Seitenzahl416

Rezensionen & Bewertungen

32 Bewertungen

8 Rezensionen

4,0

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  • ro_ke
    ro_ke

    483 Follower

    5,0

    Grandios transportierter True-Crime-Thriller, spannend ohne reißerisch zu sein und mit passendem Feingefühl verfasst. Dem vielschichtigen/komprimierten Inhalt hätten weitere 100 Seiten ganz gut getan. Freue mich auf die 3,5 Stunden lange Verfilmung!

    19. Okt. 2023

  • phantastischezeit
    phantastischezeit

    290 Follower

    4,0

    𝐃𝐚𝐬 𝐕𝐞𝐫𝐛𝐫𝐞𝐜𝐡𝐞𝐧: 𝐊𝐢𝐥𝐥𝐞𝐫𝐬 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐅𝐥𝐨𝐰𝐞𝐫 𝐌𝐨𝐨𝐧 ist eine Reportage über eine Mordserie an den Osage-Indianern, die in den 1920er Jahren ganz Oaklahoma in Atem hielt. David Grann liefert uns in diesem Buch nicht nur die Abläufe der Ereignisse, sondern er bietet uns darüber hinaus auch noch umfangreiches Hintergrundwissen über historische Zusammenhänge, die Situation der Ureinwohner Anfang des letzten Jahrhunderts und die ersten Jahre des FBIs. Die Osage wurden demnach zwangsumgesiedelt auf karges, ödes Land, während die "Weissen" sich alle fruchtbaren Böden unter den Nagel gerissen haben. Aber die Osage hatten Glück im Unglück, denn sie saßen mit ihrem neuen Land auf riesigen Ölfeldern und damit wurden sie zu sehr reichen Amerikanern. Nur durften sie nicht wie mündige Menschen über ihr Geld verfügen, sondern brauchten Weisse als Vormunde. Dies bildete die grauenvolle Grundlage für eine entsetzliche Mordserie. Die darin verankerte Korruption, Geldgier und Abwertung menschlichen Lebens und die Zustände innerhalb der damaligen Untersuchungsbehörden lassen einen mit den Ohren schlackern. Dieses Buch ist entgegen meiner Wartungen kein Thriller bzw. ein erzählender Roman. Es ist tatsächlich eher ein Report, der sich wie ein langer Zeitungsartikel liest. Ich fand das Buch sehr interessant und mal wieder habe ich etwas dazugelernt.

    30. Okt. 2023

  • bine5687
    bine5687

    1 Follower

    3,5

    Es ist mehr eine Tatsachenbeschreibung, wie ein True Crime Thriller. Es ist trotzdem ein gutes Buch, sehr informativ und es ist nach einer wahren Begebenheit des Indianerstammes Osage. Teilweise ziemlich langatmig und trocken geschrieben.

    7. Feb. 2024

3 von 8 Rezensionen

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