Blick ins Buch

Sci-Fi

Stalker

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Über das Buch

Red Shewhart ist ein Stalker, ein Glücksritter, der illegal in die Zone eindringt – in ein Gebiet, in dem vor vielen Jahren Außerirdische gelandet sind und rätselhafte Artefakte hinterlassen haben. Die Stalker bergen diese Artefakte, um sie auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Aber die Zone ist voller Gefahren und gibt ihre Geheimnisse nicht ohne Weiteres preis. Der legendäre Science Fiction Klassiker "Picknick am Wegesrand" - die Inspiration für das Tarkowski-Filmmeisterwerk Stalker und die berühmte Videospielreihe S.T.A.L.K.E.R. – erstmals als deutschsprachiges Hörbuch. Inklusive Nachwort: "Stalker – Ein multimediales Phänomen"

Editionen (2)

ISBN9783949334009
VerlagSprichwort Audioverlag
Erscheinungsdatum13.12.21

Rezensionen & Bewertungen

52 Bewertungen

5 Rezensionen

3,6

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  • flowus
    flowus

    3 Follower

    5,0

    Jetzt habe ich Lust auf den Film und die Spiele

    Zuerst etwas ernüchternd, da die Anhänge fast genau so lang sind wie die eigentliche Geschichte. Es lohnt sich aber diese zu lesen, da man dadurch mehr über Schaffensprozess des Romans und des Films erfahren kann. Interessante Charakterzeichnung und Figuren. Die Brüder verstehen es nur das wichtigste über die Figuren und der eigentlichen Protagonistin - Die Zone - zu verraten. An manchen Stellen etwas verwirrend. Vor allem, dass ein Kapitel in der Ich-Form und der Rest in der dritten Person geschrieben ist, obwohl es derselben Figur folgt. Wobei das auch irgendwie Stilmittel sein könnte...

    24. Feb. 2026

  • leniisbooks
    leniisbooks

    69 Follower

    3,0

    Beklemmend, vieldeutig, zeitlos: Stalker ist weniger Sci-Fi-Abenteuer als düstere Parabel über Mensch, Macht und das Unerklärbare.

    Red ist kein Held im klassischen Sinne, sondern ein Getriebener – zerrissen zwischen Überlebenswillen, Vaterliebe und einer fast fatalistischen Sucht nach der Zone. Seine Entwicklung ist eindrucksvoll: von ruppigem Glücksritter zum existenziell gebrochenen Mann.   Das Buch lebt von seiner Atmosphäre: Die Sperrzone ist beklemmend, aber auch voller seltsamer, faszinierender Schönheit. Die Artefakte der Aliens sind fremd, nicht erklärbar – und genau darin liegt die große Stärke des Romans: Er bietet keine Antworten, sondern wirft Fragen auf über Menschlichkeit, Gier und Bedeutung.   Die Nebenfiguren – Kirill, Guta, sogar der geheimnisvolle „Goldene Ball“ – stehen stellvertretend für unterschiedliche Arten, der Zone zu begegnen: wissenschaftlich, emotional, irrational. Am Ende bleibt alles mehrdeutig – und genau das ist das Erschreckende wie das Beeindruckende zugleich.   Politisch gelesen lässt sich „Stalker“ als Parabel auf das sowjetische System deuten: mit Zensur, Verboten und einer Elite, die sich über Regeln hinwegsetzt. Doch selbst ohne diesen Kontext bleibt es ein zeitloser Roman über Grenzen – moralische, physische und erkenntnistheoretische.

    12. Juli 2025

  • bella_qddz
    bella_qddz

    2 Follower

    2,0

    The book just wasn't for me. I couldn't connect with the characters. The whole thing just wasn't for me.

    24. Aug. 2024

3 von 5 Rezensionen

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