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Langweilige Coming of Age Geschichte. Ich hätte es so gerne gemocht.
Eins vorweg: Am Schreibstil hat es nicht gelegen. Den habe ich sehr gemocht, beschwingt und humorvoll. Die Geschichte war mir hingegen zu konstruiert und ohne Tiefgang. Die Protagonist*innen blieben blasse Charaktere. Worum geht es? Sechs Jugendliche ziehen nach den versuchten Suizides eines ihrer Freunde (Frieder) in das Auerhaus. Ein altes Bauernhaus, dass einst Frieders Großeltern gehörte. Frieder soll nach dem Aufenthalt in der Klinik nicht wieder zurück zu seinen Eltern u d so erklärt sich der Ich-Erzähler bereit mit ihm in das Haus zu ziehen. Hinzu kommt Vera, die Freundin des Ich-Erzählers. Damit sie nicht als einziges Mädchen in das Auerhaus ziehen muss, das verbieten die Eltern, kommt noch Cäcilia mit hinzu. Kind aus gutem Haus, dass die Gelegenheit nutzt, sich von zu Hause loszusagen, aber nur so lange keine Probleme auftauchen. Harry und Pauline komplettieren das Auerhaus etwas später. Sie erleben einige z. T. selbstverschuldete Abenteuer, die sie auch mit dem Gesetz in Konflikt bringen. Die Freund*innen sind stets bemüht den Gemütszustand von Frieder im Blick zu haben, aus Sorge er könnte sich wieder etwas antun. Ob ihnen das gelingt, wird erst auf den letzten Seiten klar. Von mir leider keine Leseempfehlung.
6. Apr. 2024
Langweilige Coming of Age Geschichte. Ich hätte es so gerne gemocht.
Eins vorweg: Am Schreibstil hat es nicht gelegen. Den habe ich sehr gemocht, beschwingt und humorvoll. Die Geschichte war mir hingegen zu konstruiert und ohne Tiefgang. Die Protagonist*innen blieben blasse Charaktere. Worum geht es? Sechs Jugendliche ziehen nach den versuchten Suizides eines ihrer Freunde (Frieder) in das Auerhaus. Ein altes Bauernhaus, dass einst Frieders Großeltern gehörte. Frieder soll nach dem Aufenthalt in der Klinik nicht wieder zurück zu seinen Eltern u d so erklärt sich der Ich-Erzähler bereit mit ihm in das Haus zu ziehen. Hinzu kommt Vera, die Freundin des Ich-Erzählers. Damit sie nicht als einziges Mädchen in das Auerhaus ziehen muss, das verbieten die Eltern, kommt noch Cäcilia mit hinzu. Kind aus gutem Haus, dass die Gelegenheit nutzt, sich von zu Hause loszusagen, aber nur so lange keine Probleme auftauchen. Harry und Pauline komplettieren das Auerhaus etwas später. Sie erleben einige z. T. selbstverschuldete Abenteuer, die sie auch mit dem Gesetz in Konflikt bringen. Die Freund*innen sind stets bemüht den Gemütszustand von Frieder im Blick zu haben, aus Sorge er könnte sich wieder etwas antun. Ob ihnen das gelingt, wird erst auf den letzten Seiten klar. Von mir leider keine Leseempfehlung.
6. Apr. 2024







