Blick ins Buch

Jugendbücher

Auerhaus

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Über das Buch

Im Auerhaus, einer außergewöhnlichen Schüler-WG auf dem Dorf, geben sich sechs Freunde ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht nach Schema F verlaufen – Birth, School, Work, Death. Sie wollen ihr Leben zu etwas Besonderem machen. Und vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich gar nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Die Geschichte eines unvergesslichen Sommers, in der das Ringen der Freunde um Glück und Ideale letztlich auch zu einem Kampf um Leben und Tod wird.

Editionen (8)

ISBN9783126667081
VerlagKlett Sprachen GmbH
Erscheinungsdatum22.08.16
Seitenzahl166

Merkmale

1 Bewertungen

TraurigLangsamMittelSympathischHerzerwärmendWitzig

Rezensionen & Bewertungen

507 Bewertungen

62 Rezensionen

3,4

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  • bea777
    bea777

    483 Follower

    2,5

    Langweilige Coming of Age Geschichte. Ich hätte es so gerne gemocht.

    Eins vorweg: Am Schreibstil hat es nicht gelegen. Den habe ich sehr gemocht, beschwingt und humorvoll. Die Geschichte war mir hingegen zu konstruiert und ohne Tiefgang. Die Protagonist*innen blieben blasse Charaktere. Worum geht es? Sechs Jugendliche ziehen nach den versuchten Suizides eines ihrer Freunde (Frieder) in das Auerhaus. Ein altes Bauernhaus, dass einst Frieders Großeltern gehörte. Frieder soll nach dem Aufenthalt in der Klinik nicht wieder zurück zu seinen Eltern u d so erklärt sich der Ich-Erzähler bereit mit ihm in das Haus zu ziehen. Hinzu kommt Vera, die Freundin des Ich-Erzählers. Damit sie nicht als einziges Mädchen in das Auerhaus ziehen muss, das verbieten die Eltern, kommt noch Cäcilia mit hinzu. Kind aus gutem Haus, dass die Gelegenheit nutzt, sich von zu Hause loszusagen, aber nur so lange keine Probleme auftauchen. Harry und Pauline komplettieren das Auerhaus etwas später. Sie erleben einige z. T. selbstverschuldete Abenteuer, die sie auch mit dem Gesetz in Konflikt bringen. Die Freund*innen sind stets bemüht den Gemütszustand von Frieder im Blick zu haben, aus Sorge er könnte sich wieder etwas antun. Ob ihnen das gelingt, wird erst auf den letzten Seiten klar. Von mir leider keine Leseempfehlung.

    6. Apr. 2024

  • sasa48
    sasa48

    47 Follower

    2,5

    Hatte es empfohlen bekommen aber ich bin nicht überzeugt. Vielleicht war es nicht der richtige Moment für dieses Buch. Teilweise fand ich es sogar richtig gut aber insgesamt war der Schreibstil und die Handlung nicht so meins

    22. Mai 2026

  • gedanken_freude
    gedanken_freude

    68 Follower

    2,0

    Fand die Darstellung von Menschen mit psychischen Erkrankungen problematisch. Die ganze Story sowie die Figuren blieben fremd und oberflächlich.

    9. Juni 2025

3 von 62 Rezensionen

Autorin / Autor

Über Bov Bjerg

Bov Bjerg wurde 1965 in Heiningen in Württemberg geboren und ist ein deutscher Schriftsteller und Kabarettist. Er studierte Linguistik, Politik- und Literaturwissenschaften in Berlin und Amsterdam und ist zudem Absolvent des Deutschen Literaturinstituts Leipzig. Seit 1984 lebt er mit kurzen Unterbrechungen in Berlin. 1989 gründete Bov Bjerg mit Studienfreunden die Literaturzeitschrift „Salbader“. Zwischen 1989 und 1996 rief er mehrere Berliner Lesebühnen ins Leben: „Dr. Seltsams Frühschoppen“, „Mittwochsfazit“ und die Reformbühne „Heim & Welt“. Bei verschiedenen Produktionen des Musikkabaretts „Zwei Drittel“ arbeitete er als Schauspieler, Autor und Koch. Von 1992 bis 2002 schrieb er für die Berliner Stadtzeitung „scheinschlag“ die Kolumne „Nachgefragt“. Von 1997 bis 1998 war Bov Bjerg Redakteur der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Zudem gestaltet er seitdem den „Kabarettistischen Jahresrückblick“, unter anderem mit Horst Evers. Mit der Kurzgeschichte „Howyadoin“ gewann er im Jahr 2004 den MDR-Literaturpreis. Bjergs 2015 erschienener Roman „Auerhaus“ wurde auf Anhieb ein Bestseller.

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