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Das Schloss Dürande

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Über das Buch

"Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, dass es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt." Vor den Wirren der französischen Revolution spielt die Liebesgeschichte Gabrielens zum Grafen Dürande, die eigentlich eine Dreiecksgeschichte ist. Denn ihr Bruder, der Jäger Renald, entzündet durch seine Eifersucht ein tragisches Geschehen. Unweit Marseilles lebt der Jäger Renald mit seiner Schwester Gabriele im zum Schloss Dürande gehörenden Jagdhaus. Eines Abends erwischt er sie misstrauisch geworden mit ihrem Liebhaber vor dem Jagdhaus und steckt Gabriele in ein nah gelegenes Kloster. Aber bald flieht Gabriele daraus, wie Renald annehmen muss mit dem jungen Grafen Hippolyt von Dürande nach Paris. Er folgt den beiden in ein von den Wirren der französischen Revolution aufgewühltes Paris, wo er denn Grafen mehrfach zu stellen versucht. Dieser ist über die Vorwürfe Renalds derat empört, dass er ihn für mehrere Monate in ein Irrenhaus sperren lässt. Monate später schlägt sich Renald durch zum Wald von Dürande, wo der alte Graf Dürande im Sterben liegt, woraufhin auch der junge Graf nach Dürande zurückkehrt. Der Aufruhr der Revolution hat inzwischen auch Südfrankreich erreicht. Renald stürmt mit dem aufgebrachten Mob das Schloss, wo es zu einem furchtbarem Morden kommt. Hier endlich finden die beiden Liebenden Hippolyt und Gabriele zusammen und erfährt schließlich Renald was tatsächlich geschehen ist. Download möglich unter www.hoergut-download.de.

Editionen (4)

ISBN9783938230954
VerlagHörGut! Verlag
Erscheinungsdatum30.06.11
Seitenzahl41

Rezensionen & Bewertungen

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1 Rezensionen

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  • withloveliane
    withloveliane

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    4,0

    Gott sei uns allen gnädig!

    Meine Schwester, die spielt an der Linde. – Stille Zeit, wie so weit, so weit! Da spielten so schöne Kinder Mit ihr in der Einsamkeit. (...) so fand ich beide tot im Felde, Arm in Arm – der Graf hat ehrlich sie geliebt bis in den Tod – sie beide sind schuldlos – rein – Gott sei uns allen gnädig!» Das sind die Trümmer des alten Schlosses Dürande, die weinumrankt in schönen Frühlingstagen von den waldigen Bergen schauen. – Du aber hüte dich, das wilde Tier zu wecken in der Brust, daß es nicht plötzlich ausbricht und dich selbst zerreißt.

    4. Sept. 2025

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